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Die Halbfinalspiele im Krombacher Westfalenpokal sind komplett. Am Donnerstagnachmittag zog FLVW-Mitarbeiterin und „Losfee“ Lena Möllmann im Beisein von Pokalspielleiter Klaus Overwien die Halbfinalpartien. Der Gewinner aus der noch zu spielenden Begegnung zwischen dem FC Gütersloh und den Sportfreunden Lotte trifft dann auf den Regionalligisten SV Rödinghausen. Der SC Paderborn hat die TSG Sprockhövel aus der Regionalliga West zu Gast.  

„Das sind wirklich spannende Begegnungen“, freut sich Klaus Overwien auf die vorletzte Runde im westfälischen Pokalwettbewerb, die in den kommenden Wochen ausgespielt wird. Herausforderung für den Funktionär und die Vereine: Einen geeigneten Termin finden. Denn das gestaltet sich angesichts von Nachholspielen und englischer Wochen der beiden Drittligisten Sportfreunde Lotte und SC Paderborn mitunter schwierig. „Wir werden in enger Abstimmung mit den Vereinen eine Lösung finden“, konnte Overwien aber noch keine konkreten Termine nennen.

Extra zur Pokalauslosung sind Lottes Vorsitzender Hans-Ulrich Saatkamp und Kommunikationsmitarbeiter Alfons Manikowski in das SportCentrum Kamen•Kaiserau gereist. Auch Rödinghausens Vorstandsmitglied Gerhard Schiermeier war zu Gast. Vorausgesetzt die Sportfreunde gewinnen ihr Viertelfinale, treffen die Vereine der Funktionäre im Halbfinale aufeinander. In jedem Fall muss der SVR auswärts antreten – denn genau wie die TSG Sprockhövel (beim SC Paderborn) hat der klassentiefere Verein im Halbfinale des Krombacher Westfalenpokals nicht automatisch Heimrecht

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Durch den 2. Platz in der Oberliga-Saison 2015/2016 darf die Spvgg. Erkenschwick am Verbandspokal 2016/2017 teilnehmen  
 Krombacher-Westalenpokal der Saison 2016/2017
  Die Auslosung erfolgte am Mittwoch, 22. Juni 2016 im Raum Wembley des Hans-Tilkowski-Hauses. 

Zweiter westfälischer DFB-Pokal-Teilnehmer wird ab 2015/16 im Qualifikationsspiel ermittelt

FLVWDer Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) hat beschlossen, dass ab der Saison 2015/2016 neben dem Krombacher Westfalenpokal-Sieger der zweite Teilnehmer für die DFB-Pokal-Hauptrunde in einem Qualifikationsspiel (K.O.-System) zwischen dem Meister der Oberliga Westfalen und dem tabellenhöchstplatziertesten westfälischen Regionalligisten ermittelt wird. Das Qualifikationsspiel findet an dem darauffolgenden Wochenende nach dem letzten Spieltag der Oberliga Westfalen statt (erstmalig somit in 2016).

Der Austragungsort für das Qualifikationsspiel wird durch den VFA festgelegt. Weitere bzw. nähere Einzelheiten werden in den dafür vorgesehenen  Durchführungsbestimmungen verankert.


FLVW erhöht die Prämien im Westfalenpokal

Ein Fortkommen im Westfalenpokal lohnt für die teilnehmenden Mannschaften nicht nur auf sportlichem Gebiet. Der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen hat die Prämien nun deutlich angehoben.

Der Solidartopf wird an die ausscheidenden Mannschaften der jeweiligen Runde des Verbandspokals wie folgt ausgeschüttet:

  • 1. Runde =     600,00 Euro
  • 2. Runde =  1.000,00 Euro
  • 3. Runde =  1.600,00 Euro
  • 4. Runde =  2.600,00 Euro
  • 5. Runde =  5.000,00 Euro
  • 6. Runde =11.000,00 Euro.   

Insgesamt werden vom Verband damit 80.000 Euro an alle 64 Pokalteilnehmer auf Verbandsebene ausgeschüttet.

Indes: Wer in der ersten Runde rausfliegt, hat dennoch kaum mehr gewonnen als vergleichsbar in der vergangenen Saison. Als Verwaltungsaufwand stellt der Verband allen Vereinen nämlich pauschal 250 Euro in Rechnung.

Abkürzungen:

RL = Regionalliga, OL = Oberliga, WL = Westfalenliga, LL = Landesliga, BL = Bezirksliga, KL A = Kreisklasse A

1. Runde: Sonntag, 7. August 2016, 15 Uhr

Bei den Spielen der ersten drei Runden auf Verbandsebene hat die klassenniedrigere Mannschaft Heimrecht.

  Gruppe 1  
Spiel 01 SC Post Altenbochum (BL) - SuS Neuenkirchen (OL) 0:5 (30.07)
Spiel 02 TuS 05 Sinsen (WL) -  FC Brünninghausen (OL) 1:3 n.V.
Spiel 03  Spvg. Hagen 11 (LL) - SC Roland-Beckum (OL) 0:8
Spiel 04  YEG Hassel (WL) - TuS Haltern (WL) 0:2
Spiel 05 TSG Dülmen (LL) - SC Buer-Hassel (OL)  2:0-Wertung (0:5)*
Spiel 06  SV Wanne 11 (BL) - SV Borussia Emsdetten (LL) 4:2 (31.07)
Spiel 07  VfL Senden (LL) - TSG Sprockhövel (RL)  0:1 (17.08)
Spiel 08  Spvg. Vreden (WL) - SC Preußen Münster (3. Liga)  1:2 (17.08)
Spiel 09  SSV Buer 07/28 (LL) - SV Hohemlimburg (LL) 1:2 
Spiel 10  SV Neubeckum (KL A) - CSV SF Bochum-Linden (LL) 1:2 n.V.
Spiel 11  SC Preußen Lengerich (LL) - VfL SF Lotte (3. Liga) 2:3 (31.08)
Spiel 12  Rot-Weiß Ahlen (RL) - Spvgg. Beckum (LL)  4:1 (14.09)
Spiel 13  Holzwickeder SC (WL) - Spvgg. Erkenschwick (OL)  1:3 n.V.
Spiel 14  SC Westf. Kinderhaus (BL) - BV Westfalia Wickede (WL) 2:1
Spiel 15  SG Wattenscheid 09 (RL) - Firtinaspor Herne (LL) 7:1 (25.08)
Spiel 16  BSV Schüren (LL) - Lüner SV (WL) 2:1 (06.08)
   Gruppe 2  
Spiel 17  FSV Gerlingen (LL) - FC Kaunitz (LL) 3:1
Spiel 18  SC Vlotho (LL) - SV Lippstadt 08 (OL) 0:6 
Spiel 19  Spvg. Steinhagen (LL) - SC Paderborn 07 (3. Liga) 1:8 (03.09)
Spiel 20  Post TSV Detmold (BL) - SC Wiedenbrück (RL) 0:3 (17.08)
Spiel 21  FC BW Weser (BL) - RW Erlinghausen (LL) 4:3 n.V. (05.08)
Spiel 22  RW Westönnen (BL) - SuS Bad Westernkotten (WL)  3:4
Spiel 23  SC RW Maaslingen (LL) - SV Rödinghausen (RL) 0:2 (17.08)
Spiel 24  SC Herford (WL) - TuS Erndtebrück (OL) 3:7 (06.08)
Spiel 25  TuS Tengern (LL) - SF Siegen (RL) 0:4 (24.08)
Spiel 26  1. FC Kaan-Marienborn (OL) - SC Verl (RL) 1:2 (17.08)
Spiel 27  SuS Langscheid/Enkhausen (BL) - FC Lennestadt (WL) 1:2
Spiel 28  TBV Lemgo (BL) - FC Gütersloh (OL) 0:3
Spiel 29  Spvg. Brakel (LL) - SV Hüsten (LL) 1:0 (06.08)
Spiel 30  FSV Werdohl (LL) - FC Iserlohn (WL) 2:1 n.V. 
Spiel 31  SC Neheim (WL) - SV Westfalia Rhynern (OL) 4:2
Spiel 32  VfL Hörste-Garfeln (KL A) - Delbrücker SC (WL) 0:8
*sc hasselDer westfälische Oberligist wurde aufgrund einer fehlenden Spielberechtigung für Neuzugang Marvin Schurig, der von der Spielvereinigung Erkenschwick nach Hassel wechselte, disqualifiziert. Schurig war erst beim Spielstand von 4:0 eingewechselt worden und spielte lediglich 25 Minuten.

Unser Erstrundenspiel im Detail:

Harte Arbeit zahlt sich aus

benkovic wessendorfAls die 120 Minuten Schwerstarbeit im Montanhydraulik-Stadion, das irgendwie schon nach harter Arbeit klingt, erfolgreich erledigt waren, da schienen die Rothemden vom Stimberg kaum noch die Kraft zu haben, die Hände zum Jubel in die Höhe zu reißen. 3:1 hatte die Spvgg. Erkenschwick gerade den Holzwickeder SC besiegt, nach Verlängerung. Der Mannschaft von Trainer Zouhair Allali wurden etliche Male in diesem Spiel die Grenzen aufgezeigt.

Etliche Akteure fielen zu Boden, ausgepumpt, aber glücklich. „Gegen Schwicker kann man mal verlier’n“, sang derweil der mitgereiste Anhang. Sie gaben alles – wie die Mannschaft über 120 Minuten zuvor auch. Zur „Welle“ mit den Fans war sie wieder wach und ließ sich feiern. Harte Arbeit soll schließlich belohnt werden.

Holzwickeder SC - Spvgg. Erkenschwick 1:3 n.V. (0:1/1:1)

  • holzwickeder scSpvgg.: Oberwahrenbrock - Abdulhanow, Demir, Kornarski, Lubkoll - Weßendorf, Sawatzki (102. Hawich) - Cengelcik (80. Kosgin), Demiroglu, Erdem (73. Ofosu-Ayeh) - Benkovic - Trainer: Allali 
  • Tore: 0:1 Benkovic (37. FE), 1:1 Schultze (81.), 1:2 Benkovic (95.), 1:3 Ofosu-Ayeh(118.)
  • SR: Benkhoff (Ahaus)
  • Zuschauer: 212 

So lief ansonsten die 1. Runde:

Favoriten halten sich schadlos  

FLVWDrittligist Preußen Münster und die ebenfalls favorisierten Regionalligisten konnten sich allesamt für die zweite Runde qualifizieren.  

Nach dem holprigen Saisonstart in der Regionalliga West schrammten die Adlerträger im Krombacher Westfalenpokal in letzter Minute an einer Blamage vorbei. Beim Westfalenligisten SpVgg Vreden gewann der SC Preußen Münster mit 2:1 (1:0) dank eines späten Tores von Benjamin Schwarz (89.). In der zweiten Runde empfängt der Drittligist die SpVgg Erkenschwick (Oberliga Westfalen), die dann dem Favoriten ein Bein stellen will.

„Heiße“ Anwärter auf den Krombacher Westfalenpokal sind naturgemäß die Mannschaften aus der Regionalliga West. Der SV Rödinghausen (2:0 gegen den SC RW Maaslingen), der SC Wiedenbrück (3:0 gegen Post SV Detmold), die Sportfreunde Siegen (4:0 gegen den TuS Tengern) sowie die SG Wattenscheid setzten sich mitunter sehr deutlich bei ihren Kontrahenten durch. Schwerer taten sich die TSG Sprockhövel beim 1:0 über den VfL Senden und der SC Verl, der es in der ersten Runde aber auch gleich mit dem nur eine Klasse tiefer spielenden 1. FC Kaan-Marienborn (2:1) zu tun bekam.

Pokalsensationen durch die beiden einzigen Teilnehmer aus der Kreisliga A, dem SV Neubeckum und dem VfL Hörste-Garfeln, blieben ebenfalls aus: Die Neubeckumer unterlagen knapp mit 1:2 gegen den CSV SF Bochum-Linden, während der VfL deutlich gegen Vorjahres-Halbfinalist Delbrücker SC mit 0:8 die Segel streichen musste.

Ärgerlich lief das Pokal-Aus für den Oberliga-Neuling SC Hassel: Weil Trainer Thomas Falkowski beim 5:0-Erfolg über die TSG Dülmen mit dem Marvin Schurig einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte, musste Pokalspielleiter Klaus Overwien die Partie für den Landesligisten werten. Die Dülmener dürfen sich nun auf den Regionalligisten TSG Sprockhövel freuen.

2. Runde: 05. Oktober 
      Gruppe 1  
 Spiel 33 SV Wanne 11 (BL) - SuS Neuenkirchen (OL) 0:5 (09.10) 
 Spiel 34 SG Wattenscheid 09 (RL) - BSV Schüren (LL) 1:4 
 Spiel 35 TuS Haltern (WL) - FC Brünninghausen (OL) 0:2 (06.10) 
 Spiel 36 SC Preußen Münster (3. Liga) - Spvgg. Erkenschwick (OL) 7:0 (09.10)
 Spiel 37 TSG Dülmen (LL) - TSG Sprockhövel (RL) 2:4 
 Spiel 38 SV Hohemlimburg (LL) - VfL SF Lotte (3. Liga) 0:2
 Spiel 39 SC Westf. Kinderhaus (BL) - CSV SF Bochum-Linden (LL) 1:0 (06.10) 
 Spiel 40 Rot-Weiß Ahlen (RL) - SC Roland-Beckum (OL)  4:2
  Gruppe 2  
 Spiel 41  FC BW Weser (BL) - SC Verl (RL) 0:3 (19.10) 
 Spiel 42  SF Siegen (RL) - SV Rödinghausen (RL) 1:3 (11.10) 
 Spiel 43 FC Lennestadt (WL) - SV Lippstadt 08 (OL)  2:1
 Spiel 44 SuS Bad Westernkotten (WL) - TuS Erndtebrück (OL) 4:3 n.E. (06.10) 
 Spiel 45 FSV Gerlingen (LL) - FC Gütersloh (OL)  0:2 n.E.
 Spiel 46 Spvg. Brakel (LL) - SC Wiedenbrück (RL) 3:4 
 Spiel 47 FSV Werdohl (LL) - SC Neheim (WL) 1:0 (06.10) 
 Spiel 48 Delbrücker SC (WL) - SC Paderborn 07 (3. Liga) 0:1 (08.10) 

Unser Zweitrundenspiel im Detail:

0:7 - Kapitulation im Klassiker

sawatzki18Selten in der langen Historie beider Mannschaften war die Spvgg. Erkenschwick an der Hammer Straße ein willkommenerer Gegner als an diesem Sonntag. Preußen Münster, in der 3. Liga bislang glücklos, feierte unter Interimscoach Cihan Tasdelen einen 7:0 (2:0)-Erfolg im Westfalenpokal. Ausgerechnet im Klassiker vor 1691 Zuschauern kapitulierten die Schwarz-Roten nach einer Stunde und kassierten damit auch eine ziemlich derbe Klatsche.

Etwa eine Stunde lang durfte man dem Erkenschwicker Ensemble keinen Vorwurf machen, was auch der Trainer nicht tat – nur die Zeit danach schmerzte richtig: „Die Jungs haben das 50, 55 Minuten richtig gut gemacht. Leider haben wir uns dann alles selbst kaputt gemacht. Das 0:7 ist definitiv zu hoch für uns“, befand Zouhair Allali.

SC Preußen Münster - Spvgg. Erkenschwick 7:0 (2:0)
preussen muensterMünster: Schulze Niehues - Tritz, Braun, Bischoff, Rühle (66. Jordanov), Kittner, Warschewski, Tekerci (66. Stoll), Mai, Kara, Mangafic
Spvgg: Oberwahrenbrock - Konarski, Demir, Solak, Weßendorf, Sawatzki, Ofosu-Ayeh, Cengelcik (83. Stellmach), Coemez (46. Bröcker), Erdem, Benkovic (52. Kampmann), - Trainer: Allali.
Tore: 1:0 Sebastian Mai (35.), 2:0 Tobias Warschewski (44.), 3:0 Tobias Warschewski (57.), 4:0 Sebastian Mai (65.), 5:0 Tobias Warschewski (79.), 6:0 Lenart Stoll (80.), 7:0 Edisson Jordanov (85.)
Schiedsrichter: Alexander Ernst Schwerte)
Zuschauer: 1.691
Bes. Vorkommnis: Oberwahrenbrock hält Foulelfmeter von Bischoff (77.)


So lief ansonsten die 2. Runde:  

Titelverteidiger unterliegt Siebtligisten  

FLVWDie zweite Runde im Krombacher Westfalenpokal ist komplett: Nach dem 3:0-Erfolg des SC Verl beim FC Blau-Weiß Weser steht das Teilnehmerfeld für das Achtel-Finale fest. Ausgerechnet der Titelverteidiger gehört aber nicht mehr dazu.  

Die Pokalsensation schlechthin gelang dem Landesligisten BSV Schüren, der bei der SG Wattenscheid 09 mit 4:1 gewann und somit den Traum von der Titelverteidigung für die Toku-Elf früh im Wettbewerb zerstörte. Mit dem VfL Sportfreunde Lotte – Titelträger 2015 – gastiert nun sogar ein Drittligist bei „Pokalschreck“ BSV Schüren…

Die Sportfreunde (2:0 beim SV Hohenlimburg) taten sich bei ihrer Zweitrunden-Aufgabe ebenso wie Ligakonkurrent SC Paderborn (1:0 beim Delbrücker SC) schwer. Deutlicher machte es der dritte westfälische Drittligist SC Preußen Münster: Mit 7:0 gewannen die Adlerträger gegen die SpVgg Erkenschwick.

Im Derby zwischen Rot Weiss Ahlen und dem SC Roland Beckum setzte sich der Regionalligist mit 4:2 durch. Nach dem 3:1-Auswärtserfolg gegen Ligakonkurrent Sportfreunde Siegen erwartet den SV Rödinghausen auch in der nächsten Runde einen Regionalligisten: Im Häcker Wiehenstadion gastiert nun der SC Wiedenbrück (4:3 bei der SpVg Brakel). Die TSG Sprockhövel reist nach dem 4:2-Erfolg über die TSG Dülmen nun zum Landesligisten FSV Werdohl, die den klassenhöheren SC Neheim mit 1:0 bezwang.

3. Runde (Achtelfinale): Samstag 19. November 13:30 Uhr
   Gruppe 1 + Gruppe 2  
 Spiel 49 BSV Schüren (LL) - VfL SF Lotte (3. Liga) 1:2 (09.11)
 Spiel 50 SV Rödinghausen (RL) - SC Wiedenbrück (RL) 3:2 (08.11)
 Spiel 51 SC Preußen Münster (3. Liga) - SuS Neuenkirchen (OL) 2:1 (12.11)
 Spiel 52 SC Westf. Kinderhaus (BL) - FC Gütersloh (OL) 5:6 n.E. 
 Spiel 53 FC Brünninghausen (OL) - Rot-Weiß Ahlen (RL) 5:0 (30.11)
 Spiel 54 FSV Werdohl (LL) - TSG Sprockhövel (RL) 2:3 
 Spiel 55 SuS Bad Westernkotten (WL) - SC Verl (RL)  0:4
 Spiel 56 FC Lennestadt (WL) - SC Paderborn 07 (3. Liga) 0:2 (09.11)

So lief das Achtelfinale: 

Oberliga-Aufsteiger demontiert Vorjahres-Finalist

FLVWFaustdicke Überraschung zum Abschluss des Achtelfinales im Krombacher Westfalenpokal: Der FC Brünninghausen warf Rot Weiss Ahlen spektakulär aus dem Wettbewerb. Der Oberliga-Aufsteiger aus Dortmund verpasste dem Vorjahresfinalisten mit 5:0 (2:0) eine deftige und in der Höhe nicht zu erwartende Packung. Damit ist nun auch das Viertelfinale im Krombacher Westfalenpokal, das Anfang des neuen Jahres ausgetragen wird, komplett.  

Die Elf von Alen Terzic trifft mit nun im Viertelfinale mit der TSG Sprockhövel auf einen weiteren Regionalligisten. Der derzeit Tabellenletzte tat sich bei seiner Achtelfinal-Aufgabe schwer und zog erst nach einer spannenden Verlängerung gegen den Landesligisten FSV Werdohl in die nächste Runde ein.

Knapp und bisweilen hochdramatisch ging es auch in den anderen Achtelfinalpaarungen zu. So löste der FC Gütersloh erst im Elfmeterschießen (6:5/2:2/1:1) gegen den Bezirksligisten Westfalia Kinderhaus das Ticket für die nächste Runde und dürfen sich nun auf die Sportfreunde Lotte freuen.

Der Drittligist trat nur wenige Tage nach seinem sensationellen DFB-Pokalerfolg gegen Bayer 04 Leverkusen beim Dortmunder Landesligisten BSV Schüren an und gewann vor rund 900 Zuschauern knapp mit 2:1. Auch Lottes Ligakonkurrenten SC Paderborn (2:0 beim Westfalenligisten FC Lennestadt) und der SC Preußen Münster (2:1 gegen den Oberligisten SuS Neuenkirchen) taten sich bei ihren Aufgaben mitunter schwer, aber feierten letztlich ihr Weiterkommen. Die Preußen empfangen nun den Regionalligisten SV Rödinghausen, der sich im Ligaduell mit 3:2 gegen den SC Wiedenbrück durchgesetzt hatte. Der SC Paderborn erwartet im ostwestfälischen Derby den SC Verl. Der Finalist und Endspielgastgeber von 2015 gewann deutlich mit 4:0 beim SuS Bad Westernkotten (Westfalenliga).

4. Runde (Viertelfinale): Samstag, 4. Februar 2017, 14:30 Uhr
In den weiteren Runden auf Verbandsebene haben lediglich die Kreisligamannschaften immer Heimrecht.
 Spiel 57 SC Preußen Münster (3. Liga) - SV Rödinghausen (RL) 0:1 (21.02)
 Spiel 58 FC Gütersloh (OL) - VfL SF Lotte (3. Liga) (21.03 19:00)
 Spiel 59 FC Brünninghausen (OL) - TSG Sprockhövel (RL) 1:2 n.V.
 Spiel 60 SC Paderborn 07 (3. Liga) - SC Verl (RL) 1:0 (28.02)

So lief das Viertelfinale:

FLVWDie TSG Sprockhövel steht als erster Verein im Halbfinale des Wettbewerbs um den Westfalenpokal. Am Samstagnachmittag setzte sich der Regionalligist gegen den Oberligisten FC Brünninghausen mit 2:1 nach Verlängerung durch.

Mann des Tages war der Ungar Mark Murai. Der Stürmer, der in der Winterpause zur TSG gewechselt war, kam in der 71. Minute für Nazzareno Ciccarelli ins Spiel, und in der 111. Minute sorgte er dann mit einem wuchtigen Kopfball für das umjubele 2:1 der Sprockhöveler.

Münster scheitert an Rödinghausen

Drittligist Preußen Münster ist im Viertelfinale des Westfalen-Pokals gescheitert. Die Adlerträger unterlagen am Dienstag dem klassentieferen SV Rödinghausen mit 0:1. Velagic verwandelte nach 20 Minuten einen Handelfmeter.   

Münster war danach zwar bemüht, aber  etwas glücklos in seinen Offensivaktionen. Allein Kobylanski scheiterte gleich mehrfach an SVR-Keeper Paterok. 15 Minuten vor dem Ende hätte Ex-Preuße Möllering schließlich alles klar machen können, doch sein Schuss landete am Pfosten.

Paderborn steht im Halbfinale

Der SC Paderborn steht im Halbfinale des Westfalenpokals. Der Drittligist bezwang am Dienstagabend den klassentieferen SC Verl mit 1:0. Von Beginn an verlief das Spiel weitgehend in eine Richtung. Gegen die engagiert verteidigenden Gäste fand der SCP aber zunächst keine Lücke. Das änderte sich nach 56 Minuten: Nach einem Schuss von Krauße war Heidinger zur Stelle und staubte zum 1:0 ab. Riski verpasste danach zwei Mal die vorzeitige Entscheidung, doch den Sieg gab Paderborn nicht mehr her.

Für Anfang April sind die beiden Halbfinals geplant. Die Paarungen werden im Vorfeld ausgelost.

 5. Runde (Halbfinale): 05./06. April

Die Austragungsorte der Halbfinalspiele und des Finals wurden durch den Verbandsfußball-Ausschuss festgelegt.

 Spiel 61  Sieger aus Spiel 58 - SV Rödinghausen (RL)
 Spiel 62 SC Paderborn 07 (3. Liga) - TSG Sprockhövel (RL)
 
  Finale: Samstag, 27. Mai
 
 Spiel 63  Sieger aus Spiel - Sieger aus Spiel

 

 ESV Torschützen im Westfalenpokal
ESV-Torschützen im Westfalenpokal

Insgesamt zwei Spieler erzielten die 3 Tore:

  • benkovic ivan2Ivan Benkovic (2 Tore),
  • Eugene Afosu-Ayeh (1).
 

 

 

 

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