Alle unsere Spiele, Aufstellungen und Torschützen in der Westfalenliga 2018/2019

westfalenliga 2

1. Spieltag: FC Iserlohn (A)

Samstag 11. August 2018, 18:30 Uhr (Hemberg-Stadion)

FC Iserlohn - SpVgg Erkenschwick 1:3 (0:0)

FC Iserlohfc iserlohnn: Dreesen - Meckel spvgg erkenschwick 2014(62. Cala), Marks (68. Schmerbeck), Deppe, Merz, Beilfuß, Herder, Ernst, Lenz, Nweke (78. Fernandes), Enzmann - Trainer: Christian Hampel

  • Spvgg.: Kunz - Weßendorf, Tottmann, Sawatzki, Soltane, Gökdemir, Ilias, Lehmann, Dos Santos (80. Drepper), Gllogjani (89. Satin), Inal  (84. Conde) - Trainer: Rene Lewejohann
  • Tore: 0:1 Jan Binias (55.), 0:2 Ahmet Inal (62.), 1:2 Pascal Beilfuß (79.), 1:3 Skandar Soltane (90.+5)
  • Schiedsrichter: Andreas Braun (Schwerte)
  • Zuschauer: 350

Spvgg. mit optimalem Start

jubel in iserlohn 2018Mit einem hochverdienten 3:1 (0:0)-Sieg über den FC Iserlohn ist die Spvgg. Erkenschwick in die Westfalenliga-Saison gestartet. Trotz zahlreicher Ausfälle zeigten die Schwarz-Roten, was sie zu leisten imstande sind, wenn sie als Kollektiv auftreten. Jan Binias sorgte nach einem Solo und einem Schuss aus 16 Metern für die Erkenschwicker Führung vor 350 Zuschauern im Iserlohner Hemberg-Stadion (52.). Nach Vorarbeit des früheren Juniorennationalspielers erhöhte Ahmet Inal in der 61. Minute auf 0:2.

 Erkenschwick ließ danach etliche gute Möglichkeiten ungenutzt und musste zittern, als Pascal Beilfuß in der 79. Minute zum 1:2 traf. Aber die Gäste, angefeuert vom lautstarken Anhang, verteidigten die Führung geschickt und ließen kaum Iserlohner Chancen zu. Weit in der Nachspielzeit dann setzte Skandar Soltane einen Konter zum 1:3-Endstand.

 2. Spieltag: YEG Hassel (H)
Sonntag 19. August 2018, 15 Uhr (Stimberg-Stadion) 

Spvgg. Erkenschwick - YEG Hassel 2:1 (2:0)

Syeg hasselpvgg: Kunz - Lehmanspvgg erkenschwick 2014n, Sawatzki, Tottmann, Weßendorf - Gökdemir, Binias - Drepper (64. Satin), Soltane, Gllogjani (74.Hegel) - Inal (78. Kündig) - Trainer: Rene Lewejohann

YEG: Kurt - Özkaya, Sari, Özgen, Cantürk (46. Kacar) - Serhan, Turhal - Ersoy, Sarisoy (46. Basar), Esen (46. R. Demircan), E. Demircan, - Trainer: Hakan Karabal

Tore: 1:0 Bernad Gllogjani (1.), 2:0 Sascha Drepper (11.), 2:1 Enes Demircan (61.)

Schiedsrichter: Inan Bulut (Herne)

Zuschauer: 165 

Stundenlohn drei Punkte

drepper sascha60 Minuten haben gereicht, damit die Spvgg. Erkenschwick den zweiten Sieg einfährt. Dass das 2:1 (2:0) gegen YEG Hassel am Ende auf der Kippe steht, haben sich die Schwarz-Roten selbst zuzuschreiben.

Hätten sie ihre exorbitante Effizienz aus der Anfangsphase konserviert, sie hätten wohl ein Schützenfest gefeiert. Das 1:0 etwa fiel nach exakt 40 Sekunden. Bernard Gllogjani legte sich den Ball auf den linken Fuß und zog aus 18 Metern trocken und platziert ab, der Ball schlug flach im Netz ein (1.). Die zweite Großchance nach zehn Minuten führte zum 2:0: Nach Balleroberung und Steilpass von Hakan Gökdemir, setzte sich Sascha Drepper im Strafraum durch und traf überlegt.

Als Bernard Gllogjani nach 51 Minuten auch noch den Pfosten traf, schien es wie verhext zu sein – aber alles war weit davon entfernt, dramatisch zu werden. Das wurde es erst ab der 60. Minute: Hassels Enes Demircan steckte durch auf den eingewechselten Ridvan Demircan, und der traf aus kurzer Entfernung.

 3. Spieltag: RSV Meinerzhagen (A)
Sonntag 26. August 2018, 15 Uhr (Stadion an der Oststrasse) 

RSV Meinerzhagen - Spvgg- Erkenschwick 2:2 (0:1)

rsv meinerzhagenspvgg erkenschwick 2014RSV Meinerzhagen: Focher - Buchwalder, Wurm, Gräßer, Demir (76. Franz), Kunkel, Treude, Bengsch, Jakobs (79.  Platt), Sesay (20. Özdemir), Aktas - Trainer: Mutlu Demir - Marco Sadowski

  • Spvgg.:  Kunz - Lehmann (63. Konarski), Sawatzki, Weßendorf Tottmann (70. Hegel) - Gökdemir, Binias -  Soltane (46. Mandla), Drepper, Gllogjani - Inal, - Trainer: Rene Lewejohann
  • Tore: 0:1 Ahmet Inal (6.), 1:1 Sven Wurm (59.), 1:2 Kevin Hegel (76.), 2:2 Ewald Platt (90.+1)
  • Schiedsrichter: Andrea Rath (Rothemühle)
  • Zuschauer: 250

Spvgg. kassiert 2:2 in Nachspielzeit

2018 2019 RSV MeinerzhagenErst in der Nachspielzeit muss die Spvgg. Erkenschwick in Meinerzhagen den Ausgleichstreffer hinnehmen. Verdient war er für die Sauerländer allemal, dennoch wurmte das späte 2:2 viele am Stimberg. Nur rund 120 Sekunden waren die Schwarz-Roten vom dritten Sieg im dritten Spiel entfernt. Ein „Dreier“ in Meinerzhagen hätte den starken Saisonstart vergoldet. Wenigstens Trainer René Lewejohann wollte sich die Laune nicht verderben lassen: „Ich sehe das 2:2 als Punktgewinn. Jeder hat gesehen, wieso Meinerzhagen der Topfavorit der Liga ist.“

 4. Spieltag: FC Lennestadt (H)
Sonntag 2. September 2018, 15 Uhr (Stimberg-Stadion) 

Spvgg. Erkenschwick - FC Lennestadt 4:0 (3:0)

spvgg erkenschwick 2014fc lennestadtSpvgg.: Kunz - Sawatzki, Tottmann (70. Mandla), Weßendorf,  - Gökdemir, Große-Puppendahl, Binias - Soltane (73. Dos Santos Tavares), Gllogjami, Lehmann - Inal (61. Conde) - Trainer: Rene Lewejohann

  • Lennestadt: Schulte - Hochstein, Schmidt, Gödde (62. Haase), Völmicke, Thöne, Holterhoff, Hebbeker, Bivolaku (76. Schulz), Friedrichs, Eickelmann (46. Gouranis) - Trainer: Jürgen Winkel
  • Tore: 1:0 Jan Binias (11.), 2:0 David Sawatzki (19.), 3:0 Ahmet Inal (22.), 4:0 Skandar Soltane (69.)
  • Schiedsrichter: Yasin Tugrul (Herne)
  • Zuschauer: 158

4:0 - Spvgg. macht's souverän

Grosse Puppendahl sawatzkiDie Spvgg. Erkenschwick hat in der Westfalenliga die nächste Hürde genommen, das 4:0 (3:0) gegen Aufsteiger FC Lennestadt fiel ihr leicht..

 Wieder trafen die „Schwicker“ in der Anfangsphase, Ausgangspunkt diesmal war Hakan Gökdemir. Der „Sechser“ spielte den Ball in den Lauf von Jan Binais mit einer derart perfekten Präzision, dass „Bini“ – auch kein allzu schlechter Techniker – keine Mühe hatte, frei vor Keeper Schulte zu verwerten (11.).

Zur Pause stand es 3:0 nach weiteren Toren von David Sawatzki in der 19. Minute („Sawa“ traf aus dem Fünfmeterraum nach einem Freistoß) und Ahmet Inal in der 22. Minute (nach Vorlage Binias) 3:0.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Torszenen weniger, an den Kräfteverhältnissen änderte sich nichts.  Immerhin einen Treffer gab’s dann doch noch. Skandar Soltane setzte sich über die linke Seite durch und schoss aus 14 Metern unhaltbar zum 4:0 ein (69.), was der 19-Jährige mit einem Salto á la Pierre-Emerick Aubameyang feierte – wenigstens hatten die Zuschauer jetzt noch ein sportives Highlight kredenzt bekommen.

 5. Spieltag: DJK TuS Hordel (A)
 Sonntag 9. September 2018, 15 Uhr (Hordeler Heide)

DJK TuS Hordel - Spvgg. Erkenschwick 2:2 (1:2)

tus hordelHordel: Kampschäfer - Michen, Büscher (55. Sspvgg erkenschwick 2014chürmann), Gronemeier, Koymali, Post, Stöhr, Charles, Ufer (76. Griffiths), Berlinski - Elbers (66. Dragicevic) - Trainer: David Zajas

  • Spvgg.: Kunz - Sawatzki, Große-Puppendahl, Mandla, Weßendorf -  Gökdemir, Lehmann, Binias (66. Satin), Soltane (61. Dos Santos ), Gllogjani - Inal (76. Kündig) - Trainer: Rene Lewejohann
  • Tore: 1:0 Naeem Charles (20.), 1:1 Bernad Gllogjani (30.), 1:2 Kevin Lehmann (34.), 2:2 Philipp Dragicevic (89.)
  • Schiedsrichter: Marian Zabell (Dortmund)
  • Zuschauer: 220

Spvgg. kassiert 2:2 in der 89. Minute

inal ahmed 3René Lewejohann hatte es kommen sehen: „Wir wussten, was für einen Huf Dragicevic hat, was für eine Waffe das ist.“ Mit einem 25-Meter-Treffer an die Unterkante der Latte traf Hordels Offensivmann zum 2:2. Das Tor fiel in der 89. Minute, kurz vor Schluss also.

Zeit, um das Ergebnis noch in eine andere Richtung zu drehen, blieb kaum. Und auch in den paar Minuten Nachspielzeit wurde deutlich: Der Spvgg. Erkenschwick fehlten am Ende die Mittel, um den Sieg einzufahren. „Spitzenreiter, Spitzenreiter“ hatten die mitgereisten Fans schon mehrfach skandiert. Zu früh.

 7. Spieltag: Lüner SV (A)
 Sonntag 9. September 2018, 15 Uhr (Stadion Schwansbell)
Lüner SV - Spvgg. Erkenschwick 1:0 (0:0)

luener svspvgg erkenschwick 2014Lünen: Fischer - Malcherek, Denizci, Göke, Sekulic, Temur (87. Reis), Kusakci logo gelb rot, Ramsey, Drees, Bozlar, Uzun (46. Basic / 75. Ibeme) - Trainer: Mario Plechaty

  • Spvgg.: Gabisch - Sawatzki, Mandla, Tottmann, Weßendorf - Große-Puppendahl, Gökdemir - Soltane (70. Drepper), Lehmann, Gllogjani (81. Binias). Conde (58. Inal)  - Trainer: Rene Lewejohann
  • Tor: 1:0 Marcel Ramsey (87. Foulelfmeter)
  • Schiedsrichter: Pascal Emrich (Siegen)
  • Zuschauer: 180
  • Gelb-Rote Karte: Kusakci (72. Lünen) nach wiederholtem Foulspiel

Spvgg. verliert ein 0:0-Spiel

ISoltane skandar4n Lünen lief alles auf eine Nullnummer hinaus. Dann ließ die Spvgg. Erkenschwick kurz vor Schluss in Überzahl einen Konter zu – und kassierte so den entscheidenden Treffer.

Es lief die 85. Minute, die Begegnung hatte einen Prickel-Faktor von höchstens drei auf der nach unten offenen Spannungsskala erreicht. Die Gäste waren seit zwölf Minuten mit einem Spieler mehr auf dem Feld, nachdem Lünens Ersin Kusakci wegen wiederholten Foulspiels die Ampelkarte gesehen hatte (73.). Ein Sturmlauf war es nicht gerade, den die Rothemden nun veranstalteten.

Dass der zum Erfolg führte, lag zum einen an der Cleverness von Talha Temur, der den Ball im Erkenschwicker Strafraum an zwei Abwehrspielern vorbei lupfte.

 Und an einer ziemlich fahrlässigen Aktion: David Sawatzki ließ den Lüner Offensivmann auflaufen, Schiedsrichter Pascal Emrich – zuvor ein eher kleinlicher Spielleiter – zögerte nicht und zeigte auf den Elfmeterpunkt. Marcel Ramsey verwandelte den Strafstoß sicher.

8. Spieltag: BSV Schüren (H)
 Sonntag, 30. September 2018, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - BSV Schüren 2:0 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014bsv schuerenSpvgg.: Kunz - Sawatzki, Große-Puppendahl, Mandla, Weßendorf - Gökdemir, Binias (64. Bastürk) - Lehmann (78. dos Santos), Soltane, Gllogjani (69. Drepper) - Inal - Trainer: Rene Lewejohann

  • BSV Schüren: Samulewicz - Christopher, Hines, Braja, Radojcic, Arpaci, Piontek, El Moudni, Stratacis, Oscislawski, Franzen - Trainer: Arthur Matlik - Trainer: Daniel Dukic
  • Tore: 1:0 Ahmet Inal (58.), 2:0 Ahmet Inal (84.)
  • Schiedsrichter: Timo Franz-Sauerbier (Kalletal)
  • Zuschauer: 220

Inal macht Arbeitssieg perfekt

lehmann kevin 6Diese drei Punkte nehmen wir gerne mit“, sagt René Lewejohann nach dem glanzlosen 2:0 der Spvgg. Erkenschwick über BSV Schüren. Viel mehr Positives konnte auch er dem Spiel nicht abgewinnen.

  Dieser Sieg fällt ganz und klar in die Kategorie Arbeitssieg, auch das räumt „Lewe“ ein. Als hätte jemand die Handbremse fest angezogen starteten die Rothemden in die Partie.

 Nach dem Seitenwechsel wurde es etwas munterer auf dem Feld, aber nicht wirklich besser. Inal war zur Stelle, als es wichtig wurde. In der 57. Minute beispielsweise: Skandar Soltane tankte sich endlich einmal durch bis auf die Grundlinie und passte auf den ersten Pfosten. Am Fünfmeterraum verwandelte Inal humorlos zur Erkenschwicker Führung.

 Dass es anders als in den letzten Partien kein Zitterspiel mehr wurde, war zum einen der Schürener Harmlosigkeit geschuldet.  Wieder war es Ahmet Inal, Spitzname „Büffel“, der traf. Erneut kam die Flanke von der rechten Seite, diesmal war es Dennis Weßendorf, der Inal den Ball perfekt auflegte. Mit einem wuchtigen Kopfball erzielte der spielende Co-Trainer das 2:0 (84.), das dann zwar auch die ärgsten Kritiker auf der Tribüne verstummen ließ

9. Spieltag: Westfalia Wickede
 Sonntag, 7. Oktober 2018, 15 Uhr (Pappelstadion)

Westfalia Wickede - Spvgg. Erkenschwick 0:0

spvgg erkenschwick 2014westfalia wickede

Wickede: Wegner - Lüder, Fels, Konya, Großkreutz - Cakir, Hennings (46. Tielker) - Zwahr, Icen (46. Dietz logo rot), Toetz - Dieckmann (80. Igwea) - Trainer: Alexander Gocke

Spvgg.: Kunz - Sawatzki, Große-Puppendahl, Mandla, Weßendorf - Gökdemir (46. Tottmann), Lehmann, Soltane (73. Binias), Drepper (78. Dos Santos), Gllogjani - Inal - Trainer: Rene Lewejohann  

  • Tore: Fehlanzeige
  • Schiedsrichter: Jan Lohmann (Borghorst)
  • Zuschauer: 130 (Pappelstadion)
  • Rote Karte: für Wickedes Nils Lennard Dietz wegen Tätlichkeit (62.)
  • Bes. Vorkommnis: Wickedes Keeper Dennis Wegner hält Foulelfmeter von Bernad Gllogjani in der 60. Minute

Rassiger Kick endet kurios torlos

kunz philipp2Ein verschossener Elfmeter, ein Abseitstor, eine Rote Karte, zwei Pfostentreffer – es war einiges los im Pappelstadion. Dass die rassige Partie Wickede - Erkenschwick 0:0 endete, ist daher kaum zu glauben.

„Keiner hätte sich beschweren können, wenn das Spiel mit 7:4 für uns ausgegangen wäre“, meinte René Lewejohann. Der frühere Stürmer sah den entscheidenden Anteil an der Nullnummer dabei nicht an den Torhütern: „Unsere Chancenverwertung war nicht nur mangelhaft, sie war ungenügend.“

 Etwa in der 57. Minute: Marcel Großkreutz stoppte Skandar Soltane im eigenen Strafraum nur mit unfairen Mitteln, der Elfmeterpfiff war die logische Folge: Halbherzig schoss Bernhard Gllogjani Keeper Wegner das Spielgerät in die Arme. Bis zur 67. Minute musste nun Erkenschwicks Keeper dreimal in Folge retten. Dass sich Nils Dietz nach einem Schulterstoß gegen Soltane die Rote Karte eingehandelt hatte (62.), merkte man den Gastgebern nicht an. Sie spielten mit.

 Die Großchancen hatten in den letzten 20 Minuten wieder die Gäste. In der 73. Minute hatte der Ball endlich im Netz gezappelt, Ahmet Inal hatte getroffen – aus dem Abseits heraus.

 10. Spieltag: SC Neheim (H)
 Sonntag, 14. Oktober 2018, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - SC Neheim  2:0 (2:0)

spvgg erkenschwick 2014sc neheimSpvgg.: Kunz - Tottmann, Mandla, Konarski, - Gökdemir, Große-Puppendahl (59. Weßendorf), Sawatzki, Lehmann (77. Dos Santos), Binias - Soltane (70. Drepper), Inal - Trainer: Rene Lewejohann

  • Neheim: Schröter - Ekrem Yavuzaslan, Meyer, Xhaka, Wulf, Yavuz, Güvercin, Michler (59. Nettesheim), Busch (83. Albayrak), Mahmut Yavuzaslan, Greco (68. Greis) - Trainer: Alexander Bruchhage
  • Tore: 1:0 Dennis Konarski (36.); 2:0 Jan Binias (40.)
  • Schiedsrichter: Lukas Sauer (Bergkamen)
  • Zuschauer: 200
 "Blitz" bringt Spvgg. in die Erfolgsspur

Grosse PuppendahlTottmannDie Spvgg. Erkenschwick bleibt im eigenen Stadion unbesiegt. Beim verdienten 2:0 über den SC Neheim war einer der Türöffner, den einige schon gar nicht mehr auf der Rechnung hatten: Dennis Konarski.

Denn der Verteidiger war’s, der in der 36. Minute einen Binias-Freistoß wuchtig zum 1:0 in die Maschen köpfte. Es war die zweite Erkenschwicker Torchance nach einem scharfen Distanzschuss von Lukas Große-Puppendahl, den Neheims Keeper Justin Schröter gerade noch entschärfen konnte (32.). Und weil es gerade so schön lief, ließen die Schwarz-Roten gleich das 2:0 folgen: Diesmal war es Jan Binias, der aus 20 Metern Maß nahm und das Spielgerät in den Neheimer Torwinkel zirkelte (40.).

Insgesamt war es aber in der Offensive zu wenig, was die Gäste boten – Erkenschwick hatte die Partie ansonsten jederzeit sicher im Griff.

11. Spieltag: SG Finnentrop/Bamenohl (A)
 Sonntag, 21. Oktober 2018, 15 Uhr (H&R Arena)

SG Finnentrop/Bamenohl - Spvgg. Erkenschwick 5:1 (2:1)

SG Finnentrop Bamenohlspvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Kunz - Sawatzki, Mandla, Konarski logo rot, Weßendorf (55. Tottmann) - Gökdemir, Lehmann, Binias (63. Conde), Gllogjani, Soltane (58. Drepper) -  Inal - Trainer: Rene Lewejohann

  • Tore: 0:1 Ahmet Inal (8.), 1:1 Tim Schrage (24.), 2:1 Hasan Dogrusöz (44.), 3:1 Tobias Kleppel (57.), 4:1 Hasan Dogrusöz (65.), 5:1 Mike Schrage (80.) 
  • Schiedsrichter: Moritz Petereit (Letmathe)
  • Zuschauer: 322
  • Rote Karte: Dennis Konarski (37.) wegen groben Foulspiels
  • Besondere Vorkommnisse: Jan Binias (Spvgg.) schießt Foulelfmeter über das Tor (48.)

Spvgg. verabschiedet sich von der Spitze

inal ahmed 6Das Spiel mit 1:5 verloren, die Spitze aus den Augen verloren, und auch Abwehrspieler Dennis Konarski verloren, der Rot sah: Bei der Spvgg. Erkenschwick lief am Sonntag alles schief, was schiefgehen konnte.

 "Wir sind keine Spitzenmannschaft“, musste Trainer René Lewejohann nach der klaren Pleite bei der SG Finnentrop/Bamenohl eingestehen. Es war ein ehrliches Eingeständnis, so viel ist sicher. Denn wie eine Spitzenmannschaft spielte vor 322 Zuschauern nur eine Mannschaft auf: Finnentrop-Bamenohl. 

 12. Spieltag: TSV Marl-Hüls (H)
Sonntag, 28. Oktober 2018, 15 Uhr

Spvgg. Erkenschwick - TSV Marl-Hüls 0:0

spvgg erkenschwick 2014tsv marl huelsSpvgg.: Kunz -Sawatzki, Weßendorf, Tottmann, Lehmann, Satin (65. Drepper), Gökdemir, Binias, Gllogjani, Soltane, Inal (80. Conde) - Trainer: Rene Lewejohann

TSV Marl-Hüls: Martens - Niedrig (83. Fabisiak), Weid, Eugen Fell, Thomaszik (75. Demir), Ovelhey, Kryeziu, Robert, Arthur Fell (65. Töppler), Bamba, Yildirim - Trainer: Werner Kasper

  • Tore: Fehlanzeige
  • Schiedsrichter: Jens Jeromin (Langendreer)
  • Zuschauer: 245

0:0 im Derby - das Salz in der Suppe fehlt

Kein Sieger im ersten Westfalenliga-Kreisderby dieser Saison auf dem Stimberg: Die Spvgg. Erkenschwick und der TSV Marl-Hüls trennten sich am Sonntag leistungsgerecht unentschieden. Bei dem torlosen Remis hatten die Gäste in der ersten Hälfte Vorteile. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Hausherren. Die Schwarz-Roten drückten, aber die TSV-Deckung bekam immer noch ein Bein dazwischen.

 
 
 ESV-Torschützen in der Westfalenliga

 Insgesamt neun Spieler erzielten die 18 Treffer in den Westfalenligaspielen

  • Spvgg Halbzeit in Coesfeld 20186 Tore: Ahmet Inal, 
  • 3 Tore: Jan Binias, 
  • 2 Tore: Skandar Soltane, Bernad Gllogjani, 
  • 1 Tor: Sascha Drepper, Kevin Hegel, Dawid Sawatzki, Kevin Lehmann, Dennis Konarski.
 
 Spielerstatistik
Insgesamt setzte Trainer Rene Lewejohann bisher 21 Spieler in den Meisterschaftsspielen ein:
Name Spiele Einw. Ausw. Tore G/R Rot
BASTÜRK, Deniz 1 1
BINIAS, Jan 10 2 3 3
BRÖCKER, Janik
CONDE, Timo 4 3 1
DOS SANTOS, Djaniny Ceitson 6 5 1
DREPPER, Sascha 8 5 3 1
GABISCH, Florian (TW) 1
GLLOGJANI, Bernad 9 3 2
GÖKDEMIR, Hakan 10 1
GROSSE-PUPENDAHL, Lukas 6 1
HEGEL, Kevin 2 2 1
ILIAS, Eleftherios
INAL, Ahmet 10 1 4 6
KONARSKI, Dennis 3 1 1 1
KRÖGER, Marvin (TW)
KÜNDIG, Dennis 2 2
KUNZ, Philipp (TW) 9
LEHMANN, Kevin 10 3 1
MANDLA, Philipp 8 2
SATIN, Mikael 3 3
SAWATZKI, David 10 1
SOLTANE, Skandar 10 7 2
TOTTMANN, Dennis 8 2 2
WESSENDORF, Dennis 10 1 1
G E S A M T : 140 30 30 18 0 1
 

Quellenverzeichnis:

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