Alle unsere Spiele, Aufstellungen und Torschützen in der Westfalenliga 2018/2019

westfalenliga 2

18. Spieltag: FC Iserlohn (A)
 Sonntag, 16. Dezember 2018, 14:30 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Spvgg. Erkenschwick - FC Iserlohn 0:3 (0:2)

Spspvgg erkenschwick 2014fc iserlohnvgg.: Gabisch - Ilias (58. Drepper), Große-Puppendahl, Konarski, Weßendorf (71. dos Santos) - Lehmann, Sawatzki, Soltane, Binias, Glllogjani - Mandla (15. Conde) - Trainer: Ahmet Inal

FC Iserlohn: Dreesen - Wilmanns, Deppe, Merz, Meckel, Beilfuß (86. Wilke), Herder, Ernst, Lenz (90. Antunes Gouveia Fernandes), Enzmann, Zottl (89. Friedberg) - Trainer: Christian Hampel

  • Tore: 0:1 Philipp Herder (45.+2), 0:2 Johannes Zottl (56.), 0:3 Johannes Zottl (84.)
  • Schiedsrichter: Marius Lehmann (Lippstadt)
  • Zuschauer: 66

0:3 - Spvgg. schludert mit Chancen

lehmann kevin 7Verfechter der Statistik müssen tapfer sein: Selten täuscht die so sehr wie nach der Partie zwischen Spvgg. Erkenschwick und FC Iserlohn. Alles spricht für die Schwarz-Roten – nur das Ergebnis von 0:3 nicht.

 Das Unheil nahm in der zweiten Minuten der Nachspielzeit der ersten Halbzeit seinen Lauf. Am zweiten Pfosten stand sträflich frei Philipp Herder und nutzte den ersten (!) ernsthaften Torschuss der Gäste zum 0:1.

 Das Spiel war damit auf den Kopf gestellt, denn die Partie lief eigentlich nur in eine Richtung. Nach dem Seitenwechsel ging’s weiter in gleicher Manier: Wieder musste ein Freistoß her, der zu einem Tor führte. David Sawatzki ließ Kevin Meckel auflaufen, Johannes Zottl nahm Maß und traf den Freistoß in die Torwartecke des von Florian Gabisch gehüteten Spvgg.-Tores.

 Da nutzte auch ein Eckballverhältnis von 11:1 zugunsten der Spvgg. nichts, da unter anderem Sascha Ernst in der 63. Minute erneut auf der eigenen Torlinie klärte. Als die Spvgg. aufmachte und auf Dreierkette umstellte, fiel Treffer Nummer drei: Nach einem Ballverlust von Lehmann lief der Konter über Dominik Deppe, der zum 0:3 einnetzte (84.).

19. Spieltag: YEG Hassel (A)
 Sonntag, 10. Februar 2019, 15 Uhr (KR Stadion Lüttinghoff)

YEG Hassel - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (1:2) 

yeg hasselspvgg erkenschwick 2014

YEG Hassel: Kurt - Özgen, Sari, Turhal, Enes Demircan, Gülgün, Özkaya, Eren, Ridvan Demircan (22. Kilic), Tosun (57. Basar), Esen - Trainer: Hakan

Spvgg.: Kunz - Ilias (61. Drepper), Große-Puppendahl, Konarski, Tottmann - Lehmann (46. Gllogjani), Gökdemir - Sawatzki, Soltane, Binias - Conde (70. Mandla) - Trainer: Ahmet Inal

  • Tore: 0:1 Timo Conde (19.), 0:2 David Sawatzki (37.), 1:2 Mesut Özkaya (42.) 
  • Schiedsrichter: Timo Gansloweit (Husen-Kurl)
  • Zuschauer: 150

Arbeitsreicher und erfolgreicher Auftakt

Conde KonarskiMit einem klassischen Arbeitssieg ist die Spvgg. Erkenschwick ins Punktspieljahr 2019 gestartet: Die Mannschaft setzte sich mit 2:1 (2:1) bei YEG Hassel durch und schloss in der Westfalenligatabelle zu den Gelsenkirchenern auf.

 Weitaus ansehnlicher lief der Ball in den ersten 45 Minuten durch die Reihen. Inal hatte im Erkenschwicker Sturm Timo Conde die Chance gegeben, sich mal wieder von Anfang an zu zeigen. Der Stürmer dankte es mit seinem ersten Meisterschaftstor für die Spvgg., und das machte der hoch aufgeschossene Dattelner in Klassemanier: Ein Zuspiel des starken Kevin Lehmann verwertete Conde in der 19. Minute gedankenschnell, um den Ball über das rutschige Kunstgeläuf flach zum 0:1 ins Eck zu schießen.

 Hassel, das bis dahin kaum Offensivaktionen hatte, wurde nun mutiger, stellte die Spvgg. vor das eine oder andere Problem, das die Gäste dann auf ihre Art und Weise lösten: Just als YEG auf den Ausgleich drängte, tauchte Lehmann rechts am Hasseler Sechzehner auf. Seinen Schuss parierte Keeper Enes Kurt zwar. Beim Abpraller war David Sawatzki in klassischer Mittelstürmermanier zur Stelle und staubte ab (36.).

 Gerne hätten die Gäste die Zweitore-Führung mit in die Kabine genommen, doch dazu waren sie kurz vor der Halbzeit zu sorglos: Im Zentrum tankte sich Mesut Özkaya durch und visierte aus 14 Metern den Innenpfosten des Erkenschwicker Tores an, von wo aus der Ball unhaltbar zum 1:2 einschlug (42.).

 20. Spieltag: RSV Meinerzhagen (H)
 Sonntag, 18. Februar 2019, 15 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Spvgg. Erkenschwick - RSV Meinerzhagen 2:3 (1:3)

spvgg erkenschwick 2014rsv meinerzhagenSpvgg.: Kunz - Sawatzki (78. Drepper), Große-Puppendahl, Tottmann, Weßendorf (60. Satin) - Gökdemir, Mandla, Binias - Soltane, Gllogjani - Conde - Trainer: Ahmet Inal

RSV Meinerzhagen: Langwald - Bauman, Wurm, Mankey Sesay, Demir, Kunkel, Bengsch (62. Aktas), Zejnullahu (62. Kandziora), Jakobs, Spais (74. Aktas), Platt - Trainer: Mutlu Demir

  • Tore: 0:1 Ewald Platt (3.), 0:2 Andreas Spais (7.), 1:2 Timo Conde (40.), 1:3 Andreas Spais (44.), 2:3 Bernad Gllogjani (59.)
  • Schiedsrichter: Jens Jeromin (Langendreer)
  • Zuschauer: 147

Spvgg. verschläft den Start - 2:3 

mandla philipp 12RSV Meinerzhagen hat am Stimberg seinen Blitzstart ins Ziel gerettet: Der Tabellenzweite der Westfalenliga 2 hatte vor 200 Zuschauern nach gerade einmal sechs Minuten mit 2:0 in Führung gelegen und 60 Sekunden vor Abpfiff fast noch den Ausgleich kassiert. So aber fuhren die von Profi Nuri Sahin gecoachten Sauerländer mit 3:2 den Sieg ein. 

 Erkenschwick drückte in der 2. Halbzeit mit Macht auf den Ausgleich, kam aber nicht in die berühmt-berüchtigte Box. Bis zur dritten Minute der Nachspielzeit: Binias schickte Timo Conde auf die Reise, der es aus 14 Metern direkt versuchte und mit der besten herausgespielten Chance der Platzherren nur das Außennetz traf.

 21. Spieltag: FC Lennestadt (A)
 Sonntag, 24. Februar 2019, 15 Uhr (Hensel-Stadion)
FC Lennestadt 09 - Spvgg. Erkenschwick 2:4 (2:2)

fc lennestadtLennestadt: Sspvgg erkenschwick 2014chulte - Hebbeker, Haase, Völmicke, Schmidt (72. Schulz), Thöne, Hebbeker, Bivolaku (83. Schauerte), Kutsev (76. Gouranis), Eickelmann, Friedrichs - Trainer: Jürgen Winkel

Spvgg.: Kunz - Sawatzki (45. Drepper) Ilias, Große-Puppendahl, Satin (73. Weßendorf), Gökdemir, Mandla, Jan Binias (59. Konarski), Soltane, Gllogjani, Conde - Trainer: Ahmet Inal

  • Tore: 1:0 Florian Friedrichs (5.), 1:1 Timo Conde (14.), 1:2 Bernad Gllogjani (18.), 2:2 Florian Friedrichs (37.), 2:3 Philipp Mandla (65.), 2:4 Bernad Gllogjani (69.)
  • Schiedsrichter: Thorsten Milde (Langschede)
  • Zuschauer: 210
  • Bes. Vorkommnis: 85. Min Innenraumverweis für Ahmet Inal (Trainer Spvgg.) wegen Reklamierens.

Spvgg. siegt, der Trainer fliegt

Nconde timo4ach aufregenden 90 Minuten an der Lenne hat die Spvgg. Erkenschwick einen Dreier eingefahren. Mit 4:2 (2:2) gewann die Mannschaft von Trainer Ahmet Inal beim FC Lennestadt. Der Sieg dürfte den Trainer teuer zu stehen kommen. Der 36-Jährige wurde von Schiedsrichter Thorsten Milde aus dem Innenraum verwiesen (85.).

Wie vor einer Woche im Heimspiel gegen Meinerzhagen verschliefen die Schwarz-Roten die Anfangsphase. Florian Friedrichs brachte die Gastgeber nach einer Flanke von der rechten Seite bereits nach fünf Minuten in Führung.

 Nach 14 Minuten unterstrich erneut Timo Conde seine aktuell starke Form, indem der Stürmer gegen zwei Gegenspieler in den Strafraum eindrang und mit links zum 1:1 traf. Als drei Minuten später Bernhard Gllogjani in ähnlich starker Manier nach Spieleröffnung durch Lukas Große-Puppendahl die Gäste in Führung brachte, schien die Partie gedreht.

 Vor der Pause jedoch glich Lennestadt aus (37.), erneut war Florian Friedrichs der Torschütze. Bitter: Noch vor dem Halbzeitpfiff musste David Sawatzki nach einem Foulspiel verletzt ausgewechselt werden. Auch der flinke Skandar Soltane hatte am Sonntag wie so oft einiges einstecken müssen.

Die erneute Erkenschwicker Führung, für die Philip Mandla verantwortlich zeichnete (66.), fiel nach einem Standard: Einen Eckstoß, auf den kurzen Pfosten getreten, wurde verlängert, der aufgerückte Innenverteidiger traf zum 2:3. Bernhard Gllogjani wiederum stellte drei Minuten später den Endstand her.

 22. Spieltag: DJK TuS Hordel (H)
 Sonntag, 10. März 2019, 15 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Spvgg. Erkenschwick - DJK TuS Hordel 4:1 (2:1)

spvgg erkenschwick 2014tus hordelSpvgg.: Kunz - Ilias (80. Tottmann), Mandla, Konarski, Weßendorf - Gökdemir (65. Lehmann), Große-Püppendahl - Soltane, Gllogjani, Drepper (58. Sawatzki) - Conde - Trainer: Ahmet Inal

  • Hordel: Gerlach - Büscher, Schürmann, Severich (46. Finkelstein), Stöhr (75. Fell), Charles (80. Ufer), Dragicevic, van der Heusen, Erdelt, Michen, Elbers - Trainer: David Zajas
  • Tore: 0:1 Naeem Charles (3.), 1:1 Timo Conde (5.), 2:1 Bernad Gllogjani (43.), 3:1 Kevin Lehmann (80.), 4:1 Skandar Soltane (90.+2)
  • Schiedsrichter: Patrick Lepperhoff (Gevelsberg)
  • Zuschauer: 86
 May-Day am Stimberg nach dem 4:1

conde timo5Erkenschwick stürmt und besiegt den TuS Hordel am Ende verdient mit 4:1, der potenzielle neue Vorsitzende Olaf May stellt sich vor und wird von den Anhängern im proppenvollen Vereinsheim mit großem Applaus empfangen.

Trotzdem passt die Umschreibung May-Day vortrefflich zu diesem bemerkenswerten Nachmittag.

 Der begann sportlich damit, dass die Spvgg. gegen den TuS Hordel nach 180 Sekunden erst mit 0:1 in Rückstand geriet, um wiederum drei Minuten später durch Timo Conde auszugleichen. Müßig zu erwähnen ist dabei, dass gleich die beiden ersten Torschüsse im Netz landeten. Offenbar hatten sich beide Teams so schnell nicht auf die äußeren Gegebenheiten einstellen können.

 Das gelang den Gastgebern mit zunehmender Spieldauer besser. Zwar hatte Hordel in den ersten 45 Minuten mehr vom Spiel und auch die Mehrzahl an Torschüssen, die Rothemden aber legten eine bemerkenswerte Effizienz an den Tag. In der 43. Minute – etliche lange Bälle waren bis dahin im Tor- und im Seitenaus gelandet – führte Bernhard Gllogjani den Ball eng am Fuß, startete ein Solo an der Mittellinie, das der versierte Offensivmann im Hordeler Strafraum mit dem Treffer zum 2:1 abschloss.

 Nach dem Seitenwechsel drehte sich das Kräfteverhältnis, Erkenschwick hatte nun mehr Ballbesitz und auch die klareren Chancen, sieht man von Dragicevic’ Freistoß ab, bei dem sich Philipp Kunz im Spvgg.-Tor strecken musste (53). Gllogjani und Conde hatten in einer Doppelchance frühzeitig die Entscheidung herbeizwingen müssen (75.), dafür sorgte dann in der 78. Minute Kevin Lehmann, der ein Zuspiel von Skandar Soltane souverän zum 3:1 verwertete.

 24. Spieltag: Lüner SV (H)
 Sonntag, 24. März 2019, 15 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Spvgg. Erkenschwick - Lüner SV 3:0 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Kunz - Ilias, Mandla (59. Binias), Konarski, Weßendorf (74. Tottmann) - Große-Puluener svppendahl,  Gökdemir (80. Heine) - Sawatzki, Soltane, Gllogjani - Conde - Trainer: Ahmet Inal

Lüner SV: Fischer - Denizci (46. Lahr), Siljeg (73. Basic), Memic, Temur, Drees, Rustige (73. Reis), Pfennigstorf, Acar, Ibeme logo rot, Ramsey - Trainer: Mario Plechaty

  • Tore: 1:0 Timo Conde (51.), 2:0 Bernad Gllogjani (70.), 3:0 Skandar Soltane (77.)
  • Schiedsrichter: Lasse Lütke-Kappenberg (Amelsbüren)
  • Zuschauer: 145
  • Rote Karte: Adjany Ibeme (50. Min. / Lünen) wegen Notbremse.

3:0 - Erkenschwicks Matchplan geht auf

gllogjani bernad 9 Erkenschwicks Keeper Philipp Kunz hätte sein Trikot ungewaschen in den Schrank zurücklegen oder gar den Dienst quittieren und die Frühlingssonne genießen können: Nicht einmal hatte der Schlussmann ernsthaft eingreifen müssen.

 Trotz klarster Chancen – David Sawatzki kam zweimal (11. und 24.), Philipp Mandla einmal (17.) aus nächster Nähe zum Abschluss, scheiterten aber an LSV-Keeper Florian Fischer, dazu touchierte Gllogjanis Distanzschuss die Latte des Lüner Tores (36.) – musste sich der eigene Anhang bis zur 52. Minute gedulden.

Den Freistoß von Gllogjani aus knapp 18 Metern Torentfernung konnte Keeper Fischer nur abklatschen. Und dann stand eben Conde da, wo ein Stürmer in solch einer Situation stehen muss: Am Rande des „Fünfers“, von wo aus die Erkenschwicker Spitze den Ball mit Wucht in die Maschen hämmerte.

 Letztlich hätte Schiri Lasse Lütke-Kappenberg die Partie jetzt vorzeitig abpfeifen können, denn in Unterzahl fiel Lünen bis auf ein paar sporadische Entlastungsangriffe nicht viel ein. Weil eben auch die Hausherren nicht lockerließen, weiter pressten und aufs nächste Tor spielten. In der 71. Minute erzielte Bernhard Gllogjani auf Vorarbeit von Conde das 2:0, dann ließ Skandar Soltane in der 77. Minute einen fulminanten Schuss ins lange Eck zum 3:0 folgen – und einen Jubel-Salto dazu, der Miroslav Klose zu größter Ehre gereicht hätte.

25. Spieltag: BSV Schüren (A)
 Sonntag, 31. März 2019, 15:15 Uhr (Sportplatz Schüren)

BSV Schüren - Spvgg. Erkenschwick 1:5 (0:1)

bsv schuerenBSV Schüren: Siebspvgg erkenschwick 2014ert - Hines, Meyer, Herwig, Dos Santos (62. El Moudni), Arpaci, Menneke, Tomaschewski (66. Radojcic), Stratacis (79. Merkel), Oscislawski, Bouzerda - Trainer: Arthur Matlik

Spvgg.: Kunz - Weßendorf, Heine (82. Bröcker), Konarski, Ilias (68. Tottmann) - Gökdemir, Sawatzki (75. Drepper), Große-Puppendahl, Gllogjani - Conde, Gllogjani - Trainer: Ahmet Inal

  • Tore: 0:1 Timo Conde (30.), 0:2 Steffen Heine (53.), 0:3 Timo Conde (55.), 1:3 Christopher Herwig (69.), 1:4 Timo Conde (76.), 1:5 Bernad Gllogjani (82.)
  • Schiedsrichter: Björn Stempel (Bochum-Grumme)
  • Zuschauer: 200

5:1 - Spvgg. setzt Lauf auch in Schüren fort

Am Freitagabend wählten die Mitglieder der Spvgg. Erkenschwick einen neuen Vorstand. Am Sonntag beeindruckte die Verbandsliga-Mannschaft der Schwarz-Roten mit einem 5:1 bei BSV Schüren.

Allerdings berauschend war der Auftakt nicht. Die Gäste wirkten überhastet, starteten ihre Attacken zudem oft ungenau. So konnten die Grün-Weißen immer zu Ballgewinnen kommen, um dann ihre beiden Sturmspitzen Abdelkarim Bouzerda und Sotirios Stratacis in Szene zu setzen.

Nach 23 Spielminuten bekam der Gästeanhang Geschmack am Spiel: Bernard Gllogjani beendete sein Solo mit einem krachenden Schuss, Robin Siebert, BSV-Schlussmann, konnte den Ball nur abklatschen – und Sawatzkis Fallrückzieher verfehlte das BSV-Tor nur hauchdünn.

 Noch präziser machte es dann Sawatzki in der 30. Spielminute: Sein Zuspiel erlief sich in zentraler Position Timo Conde, der frei vor Siebert mit einem tollen Schuss das 0:1 erzielte.

 Kurz nach Wiederbeginn erhielt die offene Partie eine entscheidende Wende. Zunächst köpfte Steffen Heine, der sein Startelf-Debüt feierte, auf Vorlage von Gllogjani zum 0:2 ein (53.). Sekunden später wurde Conde so freigespielt, dass sein Schrägschuss unhaltbar zum 0:3 ins BSV-Tor einschlug.

 Mittlerweile dominierte die Spvgg. eindeutig das Geschehen. Das Gegentor zum 1:3 beeindruckte nicht wirklich. Nach Ballgewinn durch Sascha Drepper, der Conde mustergültig bediente, fiel das 1:4 (77.) Und schließlich traf auch noch Gllogjani aus spitzem Winkel zum 1:5 (81.).

26. Spieltag: Westfalia Wickede (H)
 Sonntag, 7. April 2019, 15 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

 Spvgg. Erkenschwick  - BV Westfalia Wickede 2:3 (2:0)

spvgg erkenschwick 2014westfalia wickedeSpvgg.: Gabisch - Tottmann, Heine, Konarski, Weßendorf - Gökdemir, Sawatzki, Lehmann (Drepper 78.), Sawatzki, Große-Puppendahl, Gllogjani - Conde (35. Soltane) - Trainer: Ahmet Inal  

  • Wickede: Wegner - Lüder, Tielker, Konya, Fels, Homann, Jcen (65. Lewandowski), Justice Agyeman (46. Erdogan), Dieckmann, Cakir (88. Jäkel), Toetz - Trainer: Alexander Gocke
  • Tore: 1:0 Bernad Gllogjani (25.); 2:0 Hakan Gökdemir (37. Handelfmeter); 2:1 Robin Dieckmann (71.); 2:2 Mehmet Erdiogan (77.), 2:3 Mehmet Erdogan (82.)
  • Schiedsrichter: Florian Schreiber (Siegen)
  • Zuschauer: 149 (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Spvgg. gibt 2:0-Führung aus Händen

gllogjani bernad 10Ohne Not hat die Spvgg. Erkenschwick einen 2:0-Vorsprung aus der Hand gegeben und das Heimspiel gegen Westfalia Wickede am Ende nicht unverdient mit 2:3 verloren.

Die Gäste freuten sich diebisch über den Erfolg – schließlich hätte nach knapp 40 Minuten kaum jemand mit einer solchen Wende gerechnet. Gegen sehr defensiv formierte Dortmunder waren die Hausherren bis dahin deutlich überlegen.

 Und sie profitierten zwei Mal von Unachtsamkeiten in der Westfalia-Defensive. Beim ersten Mal gelangte ein abgefälschtes Zuspiel von David Sawatzki bei Bernard Gllogjani. Der zentrale Angreifer setzte sich im Laufduell gegen Justice Agyeman und Anil Konya durch, überwand aus elf Metern Torhüter Dennis Wegner (24.).

 Bei einer harmlosen Hereingabe unterlief Kapitän Konya ein Handspiel. „Klarer Elfmeter“, urteilte sein Trainer Alexander Gocke. Hakan Gökdemir ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 (37.).

 Dass Timo Conde kurz zuvor verletzt hatte ausgetauscht werden müssen, rückte angesichts des zweiten Treffers in den Hintergrund. Doch schon kurz vor dem Seitenwechsel deutete sich an, dass die vermeintlich sichere Führung das falsche Signal darstellte.

 Wickede hatte im zweiten Durchgang mehr Anteile, ohne richtig gefährlich zu werden. Die Gäste machten wenig später erst ernst.

 27. Spieltag: SC Neheim (A)
 Sonntag, 14. April 2019, 15 Uhr (Lunstrasenplatz Binnerfeld)

SC Neheim - Spvgg. Erkenschwick 2:1 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014sc neheim

Neheim: Schröter (46. Leon Zielonka) - Albayrak, Wulf, Xhaka, Güvercin (65. Michler), Yilmaz, Thiemann, Busch, Nettesheim, Yavuzaslan, Greco (89. Yavuzaslan) - Trainer: Alexander Bruchhage

Spvgg.: Kunz - Heine, Konarski, Ilias (70. Tottmann), Weßendorf, Sawatzki, Binias (56. Mandla), Lehmann, Große-Puppendahl, Drepper (56. Soltane), Gllogjani - Trainer: Ahmet Inal

  • Tore: 1:0 Giamluca Greco (57.), 2:0 Patrick Nettersheim (59.), 2.1 Bernad Gllogjani (85. Foulelfmeter)
  • Schiedsrichter: Dennis Joseph (Schwerte)
  • Zuschauer: 200 (Kunstrasenplatz Binnerfeldstadion)

Spvgg. verliert Spiel binnen zwei Minuten

Fußball verkehrt in Arnsberg? So sieht es Ahmet Inal. Obwohl die Spvgg. Erkenschwick beim SC Neheim die zweite Punktspiel-Niederlage in Serie kassierte (1:2), befand der Trainer: „Wir waren spielerisch komplett da – bis auf fünf Minuten.“

Dumm nur, dass ausgerechnet diese Minuten Spiel entscheidend waren. Denn die Sauerländer entwickelten eine ungemeine Effektivität, kamen in der 56. Minute durch Gianluca Greco und in der 57. Minute durch Patrick Nettersheim zu ihren Treffern – beide Male wurden die Schwarz-Roten ausgekontert, beide Male hatten sich die Gäste zuvor einen entscheidenden Ballverlust geleistet.

 In der 83. Minute gelang den Gästen durch Bernad Gllogjani der Anschlusstreffer, Erkenschwicks „Zehner“ nutzte eine Elfmeter (Foul an Lukas Große-Puppendahl), um das 1:2 zu erzielen – mehr war nicht drin an diesem Tage. Damit verpasste es die Spvgg., Werbung zu machen für das Duell gegen den Tabellendritten SG Finnentrop/Bamenohl an Gründonnerstag auf eigenem Platz.

28. Spieltag: SG Finnentrop/Bamenohl (H)
 Gründonnerstag, 18. April 2019, 19:30 Uhr (Jule-Ludorf Sportanlage)

Spvgg. Erkenschwick - SG Finnentrop/Bamenohl 0:0

SG Finnentrop Bamenohlspvgg erkenschwick 2014Spvgg.:  Kunz - Ilias, Große-Puppendahl, Heine, Weßendorf (89. Tottmann) - Lehmann (77. Inal), Gökdemir, - Soltane, Sawatzki, Gllogjani . Mandla (26. Binias) - Trainer: Ahmet Inal

Finnentrop-Bamenohl: Klose - Strotmann, Tuncdemir, Christopher Hennes, Mike Schrage, Kümhof, Robin Entrup, Kleppel, Tim Schrage, Phillip Hennes, Dogrusöz - Trainer: Ralf Behle

  • Tore: Fehlanzeige
  • Schiedsrichter: Marcel Skorupa (Husen-Kurl)
  • Zuschauer: 206 (Jule-Ludorf-Sportanlage)

0:0 in einem rassigen Spiel

Die Spvgg. Erkenschwick erzielte in einem hoch intensiven Spiel gegen die SG Finnentrop/Bamenohl ein 0:0. Mit dem waren die Gäste aus dem Sauerland noch gut bedient. „Wir hatten heute zwei Freunde: Den Papst, den wir in der Tasche hatten. Und unseren Torhüter Ingmar Klose“, räumte Finnentrops Trainer Ralf Behle freimütig ein. „Es war ein glücklicher Punktgewinn für uns.“

Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal sprach im Gegenzug von zwei verlorenen Punkten,  "weil wir die klar bessere Mannschaft waren. Wir haben das Spiel dominiert nicht weil Finnentrop die schlechtere Mannschaft war, sondern weil wir akribisch vorbereitet waren. Alles, was wir gemacht haben, hatte Hand und Fuß.“

Aus ihren vielen Chancen machten die Gastgeber aber zu wenig. Einmal lenkte Keeper Klose einen Kopfball von Philipp Mandla mit einem Reflex an die Unterkante der Latte (25.), dann parierte der Schlussmann zweimal im Eins-gegen-Eins-Duell mit Jan Binias (51., 77.), was nur die hochkarätigsten Chancen des Spiels waren.

 Ein Kompliment muss man den Unparteiischen aussprechen: In einer hitzigen Partie beließ es Schiedsrichter Marcel Skorupa bei neun Gelben Karten. Angesichts einer ersten und heftigen Rudelbildung in der 14. Minute hatte befürchtet werden müssen, dass beide Mannschaften nicht komplett das Spiel beenden

 29. Spieltag: Spielfrei
 Der TSV Marl-Hüls zog seine Mannschaft aus der Westfalenliga zurück! Daher hatte die Spvgg. einen spielfreien Spieltag am Ostermontag!
30. Spieltag: DSC Wanne-Eickel (A)
 Sonntag, 28. April 2019, 15 Uhr (Mondpalast-Arena)

DSC Wanne-Eickel - Spvgg. Erkenschwick 3:1 (3:0)

dsc wanne eickelspvgg erkenschwick 2014DSC Wanne-Eickel: Simpson - Basile, Füllgrabe, Schlüter, Pilicalogo gelb rot, Melchner, Baf, Westerhoff (70. Schäfer), Gerick, Ginczek (83. Ruppert), Preissing (62. Kaiser) - Trainer: Holger Flossbach

Spvgg.: Kunz - Ilias, Große-Puppendahl, Heine, Weßendorf - Gökdemir, Lehmann, Soltane, Satin (57. Inal), Binias (80. Drepper) - Gllogjani - Trainer: Ahmet Inal

  • Tore: 1:0 Davide Basile (2.), 2:0 Christian Melchner (12.), 3:0 Dawid Ginczek (28.), 3:1 Bernad Gllogjani (60.)
  • Schiedsrichter: Yannick Rupert (Husen-Kurl)
  • Zuschauer: 150
  • Gelb-Rote-Karte: für Dzenan Pilica (DSC Wanne-Eickel) wegen wiederholtes Foulspiel in der 68. Minute.

Spvgg. unterliegt Wanne mit 1:3

pilica lehmannZwei dicke Schnitzer bringen die Spvgg. Erkenschwick in Wanne-Eickel früh ins Hintertreffen. Ausgangspunkt war beide Male Sebastian Westerhoff. Beide Male schlug der Ex-Erkenschwicker einen Eckball von rechts in den Strafraum, beide Male stand am Elfmeterpunkt ein Mitspieler allein, um seelenruhig einzuköpfen. Erst war es Davide Basile (2.), dann Christian Melchner (11.).

 Es gab sie ja, die zwei, drei guten Schusschancen, um den Anschluss herzustellen. Aber Skandar Soltane zielte aussichtsreich lang vorbei (5.), Jan Binias schlenzte den Ball knapp über die Querlatte (7.), und Kevin Lehmann bekam aus 14 Metern nur ein Schüsschen zustande (20.).

 Deutlich effektiver spielte der DSC: Der setzte über die frühzeitig weitgehend verwaiste linke Erkenschwicker Abwehrseite nach, von wo aus der Ball zu Dawid Ginczek gelangte, der in Höhe des Elfmeterpunkts keine Mühe hatte zu verwandeln – 0:3 (27.). 

Nach dem Seitenwechsel packten die Gäste die Brechstange aus, doch viele Bälle, die nun in den Wanner Strafraum fielen, wurden nicht verwertet. Bernard Gllogjani gelang zwar frühzeitig der Anschlusstreffer (59.). Aber selbst in Überzahl blieben klare Abschlüsse Mangelware.

 31. Spieltag: TuS 05 Sinsen (H)
 Freitag, 3. Mai 2019, 19:30 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Spvgg. Erkenschwick - TuS 05 Sinsen 4:1 (3:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Amft - Gökdetus 05 sinsenmir, Ilias (83. Drepper), Gllogjani, Weßendorf  (90. Bröcker), Tottmann, Binias, Sawatzki (83. Heine), Soltane, Lehmann, Große-Puppendahl - Trainer: Ahmet Inal

Sinsen: Jürgens - Grams, Goecke, Köksal, Helfer, Piechottka, Engel, Tekin (46. Adamczok), Aksu, N. Köhler (78. Speker), R. Köhler (60. Kampmann)

  • Tore: 1:0 David Sawatzki (12.), 1:1 Patrick Goecke (13./FE), 2:1 Bernad Gllogjani (24.), 3:1 David Sawatzki (39.), 4:1 Sascha Drepper (90.)
  • Schiedsrichter: Andreas Braun (Schwerte)
  • Zuschauer: 350

 Sinsens Aufstiegstraum platzt am Stimberg

War das der entscheidende Strauchler im Kampf um die Westfalenliga-Spitze? Der Tu? 05 Sinsen unterlag im Derby bei der Spvgg. Erkenschwick. An der Berechtigung des 4:1 (3:1) für die Schwarz-Roten wollten die verantwortlichen Personen auch gar nicht zu rütteln.

Jedenfalls war Spvgg. Traoner Ahmet Inal ganz froh, dass seine Elf die Kampfansage auch mit Leben füllte. "Vollgas-Fußball" hatte der 37-jährige versprochen. Und bekam ihn auch - zumindest in den ersten 45 Minuten.

 32. Spieltag: Concordia Wiemelhausen (A)
 Sonntag, 12. Mai 2019, 15 Uhr (Sportpark Wiemelhausen)

Concordia Wiemelhausen - Spvgg. Erkenschwick 2:0 (0:0)

concordia wiemelhausenspvgg erkenschwick 2014Wiemelhausen: Carpentier - Schmidt, Leone, Neumann, Strohmann, Wartala, Gumpert, Costanzino (70. Franke), Pflanz (22. Haarmann), Kadiu, Simsek (75. Sundermann) - Trainer: Jürgen Heipertz

Spvgg.: Amft (46. Kunz) - Ilias, Tottmann (60. Heine), Konarski, Weßendorf (70. Bröcker) - Große-Pupprndahl, Gökdemir - Soltane, Drepper, Gllogjani - Sawatzki - Trainer: Ahmet Inal

  • Tore: 1:0 Christopher Schmidt (51.), 2:0 Xhino Kadiu (61.)
  • Schiedsrichter: Marcel Benkhoff (Ahaus)
  • Zuschauer: 135
  • Besonderes Vork.: Carpentier (Wiemelhausen) hält Foulelfmeter von Hakan Gökdemir (58.)

In Wiemelhausen brennt der Rasen

schiedsrichter renkhoffGeredet wurde auf dem Sportplatz an der Glücksburger Straße in Bochum am Sonntag viel und sicher nicht viel positiv. Nur nach dem Westfalenliga-Spiel zwischen Concordia Wiemelhausen und der Spvgg. Erkenschwick blieben die Mikrofone stumm: Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal hatte die Teilnahme an der Pressekonferenz verweigert. Grund für die Verweigerung der Pressekonferenz war nach Meinung von Inal, dass Wiemelhausen ein wenig guter Gastgeber war.

Auf sportlichem Terrain brannte mit Anpfiff der Kunstrasen, es entwickelte sich ein bisweilen robustes und nickliges Verbandsliga-Spiel. Die spielentscheidende Phase war zwischen der 50. und 78. Minute: Erst brachte der bei einem Eckball sträflich frei gelassene Wiemelhauser Kapitän Christopher Schmidt seinen Farben per Kopfball mit 1:0 in Führung (50.). Dann verpassten die Gäste mehrfach den Ausgleich: In der 58. Minute scheiterte Hakan Gökdemir mit einem Foulelfmeter (Kenneth Neumann hatte David Sawatzki zu Boden gestoßen) an Benjamin Carpentier (58.), dann rettete Wiemelhausens Torhüter glänzend gegen Bernard Gllogjani (60.) – und den Nachschuss setzte Skandar Soltane aus zwölf Metern an den Pfosten. Umgehend erhöhte Wiemelhausen per Freistoß durch Kadiu auf 2:0 (61.). 

 33. Spieltag: SV Horst-Emscher (H)
 Sonntag, 19. Mai 2019, 15 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Spvgg. Erkenschwick - SV Horst-Emscher 0:1 (0:0)

Sspvgg erkenschwick 2014sv horst emscherpvgg.: Kunz (87. Amft) - Heine, Bröcker, Konarski, Ilias (Drepper) - Gökdemir, Große-Puppendahl, Sawatzki, Binias (65. Gllogjani), - Inal, Soltane - Spielertrainer: Ahmet Inal

  • Tor: 0:1 Ali Serhan (90.)
  • Schiedsrichter: Jörg Schlemper (Kaan-Marienborn)
  • Zuschauer: 150 (Jule-Ludorf-Sportanlage)

0:1 - Erkenschwick kassiert Gegentor in Nachspielzeit

binias jan 03Die Spvgg. Erkenschwick verabschiedet sich mit einem enttäuschenden Ergebnis – dem 0:1 gegen SV Horst-Emscher 08 – von den eigenen Fans. In einem insgesamt ereignisarmen Verbandsliga-Spiel sollte sich erst in der Nachspielzeit eine Turbulenz einstellen, die letztlich zur Entscheidung geführt hat.

 Ausgerechnet der zurückgeeilte Mittelstürmer und Trainer der Heimelf, Ahmet Inal, erlaubte sich am eigenen Strafraum gegen den Horster Sturmkollegen Berberoglu ein Foulspiel.  Der anschließende Freistoß wurde nicht auf das Erkenschwicker Tor geschossen, sondern auf die rechte Seite zu Cedrick Hupka gepasst. Dieser wiederum spielte den Ball nach innen, wo Ali Serhan Nutznießer war und den Ball zum Siegtreffer im Spvgg.-Tor unterbringen konnte (90. + 1).

 Bemerkenswert waren die Tatsachen, dass auf Seiten der Heimelf kurz zuvor Stammkeeper Philipp Kunz ausgewechselt wurde und Platz für Philipp Amft machte. Auch Verteidiger Eleftherios Ilias war nicht mehr Bewacher von Hupka, da er in der 86. Spielminute aus dem Spiel genommen wurde.

 34. Spieltag: Kirchhörder SC (A)
 
Tabelle am 25.03.2019:
Platz Mannschaft Sp. Gesamt Tore Diff. Pkt.
01 TuS 05 Sinsen 22 16-02-04 52:22 +30 50
02 RSV Meinerzhagen (N) 22 14-04-04 59:27 +32 46
03 SG Finnentrop/Bamenohl 21 13-04-04 57:35 +22 43
04 DSC Wanne-Eickel 21 11-05-05 40:29 +11 38
05 Spvgg. Erkenschwick 21 11-04-06 39:27 +12 37
06 YEG Hassel 21 10-04-07 32:28 +4 34
07 SC Neheim 21 09-06-06 37:35 +2 33
08 Concordia Wiemelhausen 20 09-04-07 38:34 +4 31
09 FC Iserlohn 21 08-05-08 32:33 -1 29
10 DJK TuS Hordel 22 07-05-10 49:44 +5 26
11 BV Westfalia Wickede 20 07-05-08 30:35 -5 26
12 Lüner SV 20 07-03-10 30:36 -6 24
13 BSV Schüren (N) 20 04-03-13 28:55 -27 15
14 FC Lennestadt (N) 22 04-03-15 33:66 -33 15
15 SV Horst-Emscher (N) 21 02-07-12 25:50 -25 13
16 Kirchhörder SC 21 02-04-15 18:43 -25 10
17 TSV Marl-Hüls (A)* 0 00-00-00 0:0 0 0
 *Am 23.03.19 wurde die Mannschaft vom TSV Marl-Hüls zurückgezogen und stand somit als 1. Absteiger fest. Alle ausgetragene Spiele wurden annulliert. 
 ESV-Torschützen in der Westfalenliga

 Insgesamt dreizehn Spieler erzielten unsere 52 Treffer in den bisherigen Spiele:

  • Spvgg Halbzeit in Coesfeld 201815 Tore: Bernad Gllogjani,
  • 8 Tore: Timo Conde,
  • 6 Tore: Ahmet Inal,
  • 5 Tore: Skandar Soltane, 
  • 4 Tore: David Sawatzki,
  • 3 Tore: Jan Binias, Philipp Mandla,
  • 2 Tore: Kevin Lehmann, Sascha Drepper,
  • 1 Tor: Kevin Hegel, Dennis Konarski, Steffen Heine, Hakan Gökdemir.
 
 Spielerstatistik

Insgesamt setzten unsere Trainer bisher 25 Spieler in den Meisterschaftsspielen ein (Stand 22.05.19).

Name Spiele Einw. Ausw. Tore G/R Rot
AMPFT, Philipp (TW) 3 1 1
BASTÜRK, Deniz 2 2
BINIAS, Jan 25 5 10 3
BRÖCKER, Janik 4 3
CONDE, Timo 18 7 5 8
DOS SANTOS, Djaniny Ceitson 11 10 1
DREPPER, Sascha 24 15 8 2
GABISCH, Florian (TW) 4
GLLOGJANI, Bernad 28 3 4 15
GÖKDEMIR, Hakan 27 3 1 1
GROSSE-PUPENDAHL, Lukas 22 1
HEGEL, Kevin 2 2 1
HEINE, Steffen 10 4 1 1
ILIAS, Eleftherios 16 1 9
INAL, Ahmet 17 5 5 6
KONARSKI, Dennis 16 2 1 1
KÜNDIG, Dennis 2 2
KUNZ, Philipp (TW) 25 1 1
LEHMANN, Kevin 24 1 6 2
MANDLA, Philipp 21 4 3 3
SATIN, Mikael 8 5 3
SAWATZKI, David 29 1 4 4
SOLTANE, Skandar 28 2 9 5
TOTTMANN, Dennis 21 7 3 1
WESSENDORF, Dennis 28 2 8
Eigentore 0
G E S A M T : 415 85 85 52 0 3
 

Hinweis: Das ausgetragende Hinspiel gegen den TSV Marl-Hüls ist in der Statistik enthalten. 

 
 

Quellenverzeichnis:

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