allali zouhair 3Die Spvgg Erkenschwick steht noch immer mitten im Abstiegskampf der Oberliga Westfalen. In den nächsten Wochen geht es gegen die direkten Konkurrenten aus Paderborn, Stadtlohn und Neuenkirchen. Nach dem Sieg gegen Ennepetal mussten die Erkenschwicker erneut zwei Niederlagen hinnehmen. Die fehlende Konstanz führt dazu, dass man nun auf Tabellenplatz 16 steht. Trainer Zouhair Allali betrachtet die Spiele allerdings getrennt: "Was bei uns aktuell nicht läuft, da habe ich auch keine Pauschalantwort parat.

Gegen Brünnighausen haben wir unsere schlechteste Saisonleistung abgeliefert. Gegen Kaan-Marienborn haben wir dann über den Großteil der Zeit schon wieder gut dagegengehalten." Besonders die letzten drei Niederlagen sind sehr deutlich ausgefallen. Das Hauptproblem macht Allali allerdings nicht in der Defensive aus: "Unser größtes Problem ist es, dass wir auch einfach mal über 90 Minuten Fußball spielen müssen. Wenn wir ein Gegentor kassieren, brechen wir zu schnell ein."

 

In den nächsten Wochen stehen für die Erkenschwicker richtungsweisende Spiele bevor. Mit Paderborn, Stadtlohn und Neuenkirchen geht es gegen direkte Mitkonkurrenten im Abstiegskampf. Von Wochen der Wahrheit möchte Allali allerdings nichts wissen: "Mein Vorausblick geht immer nur bis zum Sonntag, jetzt zum Spiel gegen Paderborn II. Generell ist der Gegner auch egal, wir wollen gewinnen und das gegen jeden Gegner." Von den Paderbornern erwartet er ein kompaktes Spiel. Allali erwartet eine durch Profis verstärkte Mannschaft: "Paderborn ist ein Profi-Verein und die erste Mannschaft spielt am Samstag, da können sie ganz einfach mit Profis nachlegen. Wer Samstag nicht spielt, kommt am Sonntag zur Zweiten."

von Marc Arnold / Reviersport

Zum Seitenanfang