inal lewejohannDie SpVgg Erkenschwick konnte am vergangenem Sonntag drei wichtige Punkte einfahren. Beim 2:0-Sieg gegen BSV Schüren war Co-Trainer Ahmet Inal mit zwei Toren (58., 84.) Mann des Tages. „Ahmet muss sich an die Doppelbelastung als spielender Co-Trainer noch gewöhnen, aber mittlerweile macht er es super. So einen Kollegen kann man sich nur wünschen“, schwärmt SpVgg-Trainer Rene Lewejohann.

 

Trotz der zwei Tore Unterschied war es ein Arbeitssieg für Erkenschwick. Die erste Niederlage der Saison im vergangenen Spiel (0:1 beim Lüner SV) steckte noch in den Köpfen der Spieler. „Wir haben vorgehabt schnell in das Spiel zu finden. Das hat leider nicht geklappt“, bedauert Lewejohann.

Bevor es in der Liga weiter geht, muss die Mannschaft am Mittwoch (3. Oktober, 15 Uhr) im Kreispokal gegen Bezirksligist RW Deuten ran und geht dabei als klarer Favorit ins Rennen. Lewejohann: „Natürlich haben wir den Anspruch weiterzukommen. Trotzdem erwarten wir einen heißen Tanz“. Dabei kann der Coach auf alle seine Spieler zurückgreifen. „Wir haben keine Verletzen zu beklagen“, freut er sich.

Dieser positive Zustand wird hoffentlich bis Sonntag anhalten. Dann geht es gegen Wickede ligatechnisch weiter für die Erkenschwicker. Doch geschenkt wird die Spielvereinigung auch hier nichts bekommen: „Wickede hat im vergangenem Spiel 1:8 verloren und wird sicherlich mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch kommen.“

Autorin: Charmaine Fischer / Reviersport

Zum Seitenanfang