tus_dornbergAm fünften Spieltag der Saison steht für die beiden Bielefelder Fußball-Oberligisten eine Weichenstellung für die kommenden Wochen an. Mit einem Sieg über Erkenschwick könnte sich TuS Dornberg am Tabellenende etwas Luft verschaffen. 

 
Der TuS Dornberg muss gegen Spitzenreiter Spvg. Erkenschwick auf zwei wichtige Spieler verzichten: Der Ausfall von Sven Höveler (Platzwunde am Kopf) und Khalil Rhilane (Bänderdehnung) tut richtig weh, weil, so Trainer Zafer Atmaca, "Sven unsere Viererkette richtig gut stabilisiert hat und Khalil auf der Außenbahn für viel Alarm gesorgt hat". Beim enttäuschenden 0:1 in Sprockhövel standen aber auch Höveler und Rhilane neben sich. "Schlechter geht es wirklich nicht mehr", ordnet Atmaca die Darbietung des Vorsonntags als absoluten Tiefpunkt ein und fordert natürlich eine Steigerung. "Wir sind schon jetzt an dem Punkt angekommen, an dem unsere erfahrenen Leute voll gefordert sind", meint der Coach: Spieler wie Thies Kambach, Ufuk Basdas oder Janis Theermann müssten mit gutem Beispiel vorangehen und die jungen, unerfahrenen Leute führen.

Im Duell Letzter gegen Erster haben die Dornberger naturgemäß wenig zu verlieren. Zafer Atmaca sieht die Erkenschwicker aber nicht als Übermannschaft an. "Zu einem so frühen Zeitpunkt der Saison hat das alles noch nicht so viel zu bedeuten", sagt der TuS-Trainer, der hofft, am Sonntag zumindest einen Punkt einsammeln zu können.

Quelle: Neue Westfälische

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