roland beckumDer SC Roland ist seit drei Oberligaspielen ungeschlagen, zählt man die Kreispokalsiege in Walstedde und Enniger dazu, sind es fünf Pflichtspiele in Serie. Die Punkteausbeute in der Liga ist allerdings in der Zeit mager gewesen, es gab drei Unentschieden.

 

Am Sonntag, 4. Oktober, ab 15 Uhr gegen Erkenschwick soll es endlich den nächsten Sieg in der Liga geben. Die „Schwicker“ sind hinter ihren und den allgemeinen Erwartungen zurückgeblieben. Rolands Trainer Carsten Droll würde sich Folgendes wünschen: „Es wäre schön, würden sie mit kompletter Kapelle offensiv Fußball spielen. Das werden sie aber wohl leider nicht machen.“

Dann muss Roland wohl wieder den offensiven Part übernehmen, am Donnerstagabend in Enniger holte das Team sich jedenfalls eine Menge Selbstvertrauen. „Wir haben 14 Tore gemacht, das machen wir nicht oft. Und auch gegen Kreisligisten ist das nicht einfach, wie man gegen Walstedde in der Runde zuvor gesehen hat“, erklärte Droll.

„So, wie mir von Fatih Kalintas und Musemestre Bamba geschildert wurde, haben wir die Tore gut erspielt und nicht durch Einzelaktionen gemacht.“ Und damit kommt der SCR dann doch seiner Wunschform ein Stück näher. „Wir haben einfach ein gutes Fußballspiel gezeigt, uns auf uns konzentriert und unsere Qualitäten ausgespielt“, fasste Droll die Einschätzung des Trainerstabs zusammen.

Und hoffentlich ist bei 14 eigenen Toren auch der Knoten in der Offensive geplatzt. „Wenn wir ins Rollen kommen, sind wir ein richtig unangenehmer Gegner. Wir müssen mal auf den Platz gehen und unsere Qualitäten loslassen“, möchte Droll die wichtigen Schritte auf dem Weg zu guter Form nun auch in der Oberliga sehen. „Ich hoffe und erwarte jetzt, dass wir nun mit Selbstsicherheit in das Spiel gehen, zu Hause ein richtig gutes Spiel machen und versuchen zu gewinnen“, sagt Droll.

Quelle: Die Glocke

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