westfalia rhynernDas erste Auswärtsspiel führt den SV Westfalia Rhynern gleich zu einem der Topfavoriten der Oberliga Westfalen. Am Sonntag tritt die Westfalia um 15 Uhr bei der SpVgg Erkenschwick an. Dabei geht Rhynern nach dem Auftaktsieg gegen den TuS Heven am ersten Spieltag aber mit besseren Vorzeichen in die Partie. Die Erkenschwicker Niederlage in Sprockhövel möchte Rhynerns Trainer Björn Mehnert nicht überbewerten: „Sprockhövel ist sehr heimstark. Dort kann man verlieren.“

Mehnert zählt Erkenschwick zu den absoluten Spitzenmannschaften der Liga. Die Stärken liegen für ihn auf der Hand: „Sie stehen sehr kompakt und schalten dann sehr schnell um.“  

In der Offensive besitzt die SpVgg mit Sebastian Westerhoff und Stefan Oerterer zwei torgefährliche Techniker. „Oerterer hat seit jeher eine Torquote von 20 Stück“, weiß Mehnert. Der Verlust von Aaron Vasiliou, der Rhynern in der Vorsaison beim 1:4 am Papenloh zwei Tore einschenkte, wiegt laut Mehnert für Erkenschwick nicht so schwer: „Erkenschwick hat mit Maurice Kühn (Fortuna Köln) und Stephan Nachtigall (SSVg Velbert) aus der Regionalliga Qualität gewonnen.“

Andersherum wusste der SV Westfalia die Qualität der Erkenschwicker ebenfalls zu schätzen, indem er Jan Apolinarski und Thorben Menne vom Stimberg an den Papenloh lotste. Dadurch ist Mehnert bestens im Bilde, was er von den „Schwickern“ zu erwarten hat. „Wir sind über den Gegner sehr gut informiert“, sagt Mehnert, der die Mannschaft von Trainer Magnus Niemöller noch am Mittwoch beim Kreispokalspiel beim Bezirksligisten Westfalia Langenbochum beobachtet hatte.

Für Jan Apolinarski wird es kein Wiedersehen mit seinem alten Verein auf dem Platz geben. Er fällt ebenso weiter aus wie Markus Maier.

Quelle: Pressestelle Westfalia Rhynern (www.westfalia-rhynern.de)

Zum Seitenanfang