rosenkranz_philippVon wegen schwere Beine: Auch im zweiten Testspiel des Wochenendes am Sonntag gegen Preußen Münsters U23 investierte Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick viel und war die feldüberlegene Mannschaft. Zum Torerfolg reichte es diesmal im Gegensatz zum Testspielauftakt am Tag zuvor bei der DJK Spvgg. Herten aber nicht.


Pech hatte Philipp Rosenkranz mit einem mächtigen Kopfball an die Torlatte.
Das Spiel gegen die Preußen ging mit 0:1 (0:1) Toren verloren. Auf Seiten der Schwarz-Roten war viel Pech mit im Spiel. So trafen die Gastgeber vor 120 Zuschauern im Stimberg-Stadion gleich dreimal das Aluminium – zweimal zielte Stefan Oerterer etwas zu genau (2. und 86.), einmal traf Philipp Rosenkranz mit einem wuchtigen Kopfball nur das Torgebälk. Münster erzielte nach 14 Minuten den einzigen Treffer des Tages durch Arda Nebi.
Erkenschwicks Trainer Magnus Niemöller zog trotz der Niederlage ein positives Fazit des Wochenendes: „Die Mannschaft hat an beiden Tagen super mitgezogen und hat in beiden Spielen viel investiert. Leider war es heute so wie am Samstag beim Frauenfußball Deutschland gegen Japan: Wir hätten wohl noch drei Stunden spielen können, ohne ein Tor zu machen. Aber solche Tage gibt es. Wichtig war für uns zu sehen, dass wir die Partie jederzeit im Griff hatten und dass wir uns die Chancen erspielt haben.“
Das nächste Erkenschwicker Testspiel findet am Donnerstag bei Landesligaaufsteiger TSV Marl-Hüls statt (Anstoß: 19 Uhr, Loekamp)

Von Olaf Krimpmann

 

 

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