oberliga westfalenAn der Spitze geht das Schneckenrennen weiter. Die eigene 1:2-Niederlage in Bielefeld ist noch nicht ganz verdaut, da ahnt Spvgg.-Trainer Magnus Niemöller: Er und seine Mannschaft stehen mit ihrem Frust nicht allein da: „Wir ärgern uns genau wie alle anderen Mannschaften, weil wir uns wieder einmal fragen, wo wir längst hätten stehen können.“

 

Mit einem Sieg in Bielefeld wären die Schwarz-Roten an Lippstadt (1:1 in Rheine) vorbei auf einen direkten Aufstiegsplatz gestürmt. Doch Erkenschwick agiert wie der Rest der Liga: „Die einzige Konstante ist die Inkonstanz“, hat der Trainer erkannt. „Jetzt hat es sogar Sprockhövel erwischt! Die Liga ist zwar spannend, aber einfach nicht zu erklären.“

Dem Erkenschwicker Trainer bleibt nichts anderes übrig, als nun alle Kräfte zu mobilisieren fürs letzte Pflichtspiel 2016 am Sonntag gegen Gütersloh. „Das Verrückte ist ja, dass immer noch alles drin ist“, blickt Niemöller voraus. Mit einem Sieg wäre Platz drei zumindest über die Winterpause wohl gesichert.

Quelle: Stimberg-Zeitung

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