erdmann timo 01Die Spvgg. Erkenschwick steht vor der nominell schwereren Aufgabe gegen Westfalia Herne (Do 17.45 Uhr). Trainer Magnus Niemöller hat’s geahnt, dass sein Team mal wieder den steinigen Weg in die Endrunde am Samstag absolvieren muss: „Das war abzusehen, dass man als Gruppenzweiter vor einer Hammeraufgabe im Halbfinale stehen würde.

 

Sind  ? wenn auch in unterschiedlichen Spielen ? im Halbfinale gefordert: Timo Erdmann (Spvgg. Erkenschwick, links) und Loris Thyret (TSV Marl-Hüls)                       Foto: Krimpmann

Schade nur, dass das so früh anfängt. Das Spiel ist auf dem Papier das hochklassigere der beiden Halbfinals.“

 

Eine Prognose abzugeben, vermag Niemöller dabei nicht. „Herne hat einen Tag länger Pause als wir, und wir müssen mal wieder das machen, was wir seit zwei Jahren tun: Basteln.“ Dass sein Kader aktuell ziemlich überschaubar ist, darüber kann Niemöller mittlerweile sogar schmunzeln: „Wenigstens sind wir jetzt eingespielt.“

Und mit der „kleinen Gruppe“, die der Trainer zur Verfügung hat, „haben wir jetzt zweimal ein Halbfinale eines Turniers erreicht. Das ist doch schon was“.

Erst zu Wochenbeginn werden etliche Kräfte zurückkehren. Keine Option fürs Halbfinale ist nach wie vor der verletzte Mirko Eisen, und auch Lukas Opiola genießt nach seiner Ampelkarte im Spiel gegen Hassel eine Spielpause.

von Olaf Krimpmann

Cranger-Kirmes-Cup, Halbfinals am Donnerstag, 23. Juli:

  • 17.45 Uhr Westfalia Herne - Spvgg. Erkenschwick
  • 19.30 Uhr TSV Marl-Hüls - SV Wanne 11
Zum Seitenanfang