Zwei sehr gute Torhüter und ein ansehnliches Fußballspiel, das am Ende den neunten Auswärtspunkt brachte: Der Ausflug von Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick in den Münsteraner Süden hat sich gelohnt.
 

. Begonnen hatte die Begegnung in Hiltrup unter dem Eindruck beidseitiger Risikovermeidung. Die körperlich überlegenen Gastgeber hatten zwar zwei Chancen durch Logermann (12., 22.), die von Spvgg.-Torhüter Jürgen Laugallies glänzend vereitelt wurden, aber die Erkenschwicker hielten dagegen: Ernst schoss allerdings nur Hiltrups Keeper Lennart Lüke an (20.), Grieß scheiterte schließlich aus spitzem Winkel (43.).
Doch die Partie wurde nach dem Wechsel wesentlich temperamentvoller – mit einem echten Höhepunkt in der 52. Minute: Da wurde Grieß von Falkowski auf die Reise geschickt und von Torhüter Lüke von der Beinen geholt – Strafstoß. Dennis Warncke trat an und verschoss. Doch auch so entwickelte sich die Partie aus Erkenschwicker Sicht recht erfreulich. Aber nach zwei guten Chancen für Glembotzki (73.) und Ernst (79.) folgte ein erneuter Rückschlag: Warncke sah nach einer Aktion im Mittelfeld die Gelb-Rote Karte, was keineswegs die Zustimmung von Coach Wielert fand.
So wurde es noch eine enge Viertelstunde für die Gäste, doch mit viel Engagement und einem starken Torhüter, der gegen Giseler (82.) und Anfang (84.) rettete, brachte man das 0:0 über die Zeit. 
 
Zum Seitenanfang