niemoeller7Nachdem schon der Mitternachtscup im Winter den Schneemassen zum Opfer gefallen war, setzte die DJK Spvgg. Herten alles daran, zumindest den Korki-Cup, zu dem auch Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick zugesagt hat, im Sommer regulär über die Bühne zu bringen.


Doch auch hier hatte Mit-Organisator Thorsten Gringel mit einigen Problemen zu kämpfen. Ursprünglich war der Cup nämlich – wie bei den beiden vorherigen Auflagen – mit vier Mannschaften geplant. Gringel flatterte aber eine Absage nach der nächsten ins Haus. Als eine der letzten Mannschaften sagte auch der Titelverteidiger SC Hassel ab. „Die sind noch gar nicht im Training, können deshalb nicht teilnehmen“, erklärt das Vorstandsmitglied. Und so machten die Jungs vom Katzenbusch aus der Not eine Tugend. Der Korki-Cup wurde flugs in ein einzelnes Testspiel umgewandelt. I n ein sehr attraktives. Denn mit der Spvgg. Erkenschwick ist am Samstag um 15.30 Uhr immerhin ein ambitionierter Westfalenligist zu Gast.
„Und die haben uns zugesichert, mit ihrer momentan bestmöglichen Mannschaft anzutreten“, so Gringel. „Bis auf Martin Setzke und Tim Brüggenkamp, die beide noch nicht wieder soweit sind, werden alle spielen“, verspricht Erkenschwicks Trainer Magnus Niemöller.
Der Sieger darf sich über den Wanderpokal freuen, den Hassel im vergangenen Jahr und der VfB Hüls bei der ersten Auflage holten. Auch in diesem Jahr ist ein Teil des Erlöses für einen wohltätigen Zweck bestimmt.

Von Olaf Nehls

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