logo_live-tickerDie Spvgg. Erkenschwick hat ihren ersten Dreier in der NRW-Liga gelandet. 3:2 gewannen die Schwarz-Roten bei Alemannia Aachen II. Mann des Tages war Stefan Oerterer, der den Sieg mit einem Dreierpack allein besorgte. Olaf Krimpmann war live dabei. Ticker der Stimberg-Zeitung zum Nachlesen.



 
Die Aufstellungen stehen schon fest. Die Spielvereinigung läuft mit folgender Elf auf:

Müller, Talaga, Falkowski, Schmidt, Schurig, Menne, Makarchuk, Warncke, Simon, Oerterer, Bockhoff

200 Zuschauer, davon 70 aus Oer-Erkenschwick.

Schiedsrichterin ist Marija Kurtes.

5. Minute: Stefan Oerterer schießt, Aachens Keeper kann parieren.

19. Minute: 1:0 für die Spvgg. Ausgerechnet "Kopfballungeheuer" Stefan Oerterer macht sein erstes Tor in der NRW-Liga per Kopf!

20. Torsten Burkhard spitzelt den Ball knapp neben des Schwicker Tor.

22. Die Spvgg. spielt gut mit, die Spielanteile sind gerecht verteilt.

27. Gute Chance für Andre Simon. Sein Freistoß
wird vom Aachener Keeper pariert.

28. Mirko Talaga wirft sich in letzter Sekunde in einen Aachener Schuss. Das sah nach Handspiel aus, die Schiedsrichterin aber lässt weiterlaufen.

30. 2:0 für die Spvgg. Wieder Stefan Oerterer. Der Mann hat einen Lauf. Das Zuspiel von Makarchuk verwandelt "Ö" eiskalt.

41. Nur  noch 2:1. Aachens Robert Wilschrey trifft per Freistoß ins Torwarteck.

43. Unfassbar! Hattrick von Stefan Oerterer. Ein Pressball landet vor seinen Füßen - 3:1!

44. Glanztat von Marcel Müller. Der Torwart stoppt den allein aufs Tor zulaufenden Henrik Ojamaa.

46. Halbzeit.

57. Aachen hat mehr vom Spiel, Chancen gab es aber nicht.

58. Die Partie wird härter, Falkowski und Simon kassieren Gelb.

65. Nur noch 3:2. Eine Erkenschwicker Ecke wird abgewehrt, den Konter schließt Aachens Patrick Schlier erfolgreich ab.

74. Das ist eine Abwehrschlacht. Die Schwicker stehen gehörig unter Druck, wehren sich bislang aber erfolgreich. Zwei Enlastungsangriffe wurden leider nicht gut abgeschlossen.

83. Katastrophenpass von Thomas Falkowski, aber Aachen trifft nur den Pfosten. Die Spvgg. steht unter Dauerdruck.

83. Zwei Wechsel. Batman für Simon, Brüggenkamp für  den gelb-rot-gefährdeten Schmidt.

90. Fünf Minuten Nachspielzeit.

Ende. Nach einer kämpferisch starken Leistung holt die Spvgg. drei Punkte.

Danke für Ihr Interesse.

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