forsmann tim4YEG Hassel - Spvgg. Erkenschwick (So., 15 Uhr – Lüttinghof Hartplatz; Navi: Lüttinghofstraße 3 , Gelsenkirchen). „Das ist ein echtes Brett. Hassel ist hochverdient aufgestiegen und hat sich jetzt noch einmal mächtig verstärkt“, zollt Erkenschwicks Trainer Magnus Niemöller dem Neu-Westfalenligisten ordentlich Respekt.

 

Tim Forsmann zu Gast mit der Spvgg. bei YEG Hassel                     Foto: Krimpmann 

Dass die Partie aufgrund des gesperrten Rasenplatzes auf Asche stattfindet, macht die Sache nicht leichter und stellt Niemöller auch vor eine Herausforderung. „Ich werde genau hingucken, wer diesen Umstand annimmt. Natürlich wird das ein Kampfspiel – und da braucht man dann auch Kampfspieler.“

Definitiv nicht dabei sein werden Mirko Eisen, Janos Bluhm, Deniz Batman und Julian Sammerl. Tim Kilian ist angeschlagen.

 Wie wichtig ihm der Pokal ist, macht Niemöller dann aber auch noch deutlich. „Das ist ein toller Wettbewerb, für den wir uns in der vergangenen Spielzeit richtig gequält haben, um uns zu qualifizieren. Das war eins unserer Saisonziele.“

Dass es gegen Hassel, das sich unter anderem, mit Mesut Özkaya und dem ehemaligen türkischen U21-Nationalspieler Ahmet Inal mit einem Duo mit Profi-Erfahrung in der Türkei verstärkt hat, ein heißer Tanz wird, weiß auch Niemöller. „Von allen Westfalenligisten war das wohl das schwerste Los. Bei denen hat alles Hand und Fuß. Da ist meine Mannschaft absolut gefordert.“

Quelle: Stimberg-Zeitung

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