forsmann tim7Mit schweren Beinen geht’s für die Spvgg. Erkenschwick am Samstag gegen einen prominenten Gegner: Der Wuppertaler SV hat sich angesagt. Zwar nicht mit seiner ersten Garnitur, dafür aber mit einem Mix aus dem Team des Niederrheinligisten und dessen U19.

 

Am Samstag im Test gegen Wuppertal wieder dabei: Defensivspezialist Tim Forsmann.  Foto: Olaf Krimpmann

„Wir hatten ein straffes Programm diese Woche“, blickt Trainer Magnus Niemöller zurück auf die letzten Einheiten. „Aber so soll es auch sein.“ Seine Wiedersehens-Premiere feiern wird auf dem Kunstrasen am Stimberg-Stadion Marvin Schurig, der vom WSV zurück zu den Schwarz-Roten gewechselt ist.

 Auch Tim Forsmann, der im ersten Test am vergangenen Sonntag noch gefehlt hatte, ist wieder dabei. Trotzdem wird der Erkenschwicker Trainer nicht sein komplettes Personal aufbieten können: Nils Eisen (Spätschicht) und Davide Basile (krank) werden definitiv fehlen, hinter den angeschlagenen Julian Sammerl und Christoph Kasak stehen mehr oder weniger große Fragezeichen.

 Der Trainer wird die Ausfälle verschmerzen können: „Besser jetzt als in der Saison“, sagt er. Für Sonntag hat Magnus Niemöller damit auch ein paar Kontrahenten weniger. Dann geht’s bei der Spvgg. ins traditionelle Badmintonturnier.

 Hoher Favorit wie in jedem Jahr ist der Trainer selbst. Der hat eine Scharte auszuwetzen: Im letzten Jahr schied Magnus Niemöller im Halbfinale aus. „Und diese Niederlage wurmt mich auch heute noch immer.“

von Olaf Krimpmann

INFO Spvgg. Erkenschwick - Wuppertaler SV; Sa., 23. Januar 2016,  17 Uhr – Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion

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