Spvgg. Erkenschwick - FC Eintracht Rheine (Anstoß: Sonntag 15:00 Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

Die Spvgg. Erkenschwick bläst zum Halali. Sechs Punkte Rückstand aufs rettende Ufer und dabei noch ein Nachholspiel in der Hinterhand: Aussichtslos ist das Unternehmen Klassenerhalt noch lange nicht.

 

. Endlich wieder jubeln will Tobias Bockhoff. Der Stürmer hatte zuletzt wie Timo Ostdorf (oben) für die Spvgg. getroffen.
Aber dafür dürfen sich die Schwarz-Roten – um in der Jägersprache zu bleiben – nun keinen Bock mehr schießen. Und genau das ist es, was Trainer Jürgen Wielert vor dem Rückrundenstart am Sonntag gegen Eintracht Rheine schlaflose Nächte bereitet: Immer wieder wird jeder Fehler bitter bestraft.
Diese Erkenntnis konnte der Ex-Profi auch in den zahlreichen Testspielen beobachten, in denen selbst Bezirksligist VfL Drewer drei Treffer am Stimberg erzielen durfte. „Ganz klar müssen wir zusehen, dass wir hinten erst einmal dicht halten“, sagt Wielert. Der wird gegen Rheine daher nicht groß experimentieren, die routinierten Jan Schmidt und Thomas Falkowski in die Innenverteidigung beordern.
Der Respekt vor den Rheinensern ist groß. Zwar hat die Eintracht mit Marcus Fischer (wechselte in die Regionalliga zu den Sportfreunden Lotte) in der Winterpause den besten Torjäger der Liga verloren. „Das ist trotzdem noch eine kompakte und vor allem sehr eingespielte Truppe“, sagt Wielert.
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