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pappas dimitrios„Ich möchte auf keinen Fall Teil einer Sensation werden“, umschreibt Coach Magnus Niemöller elegant, dass er von seiner Spvgg. Erkenschwick am Donnerstagabend im Pokalspiel bei Teutonia/SuS Waltrop nichts anderes als einen Sieg erwartet. Auf der anderen Seite warnt Niemöller auch: „Für mich ist Waltrop gefühlter Landesligist.“ Die Teutonia verpasste erst im Entscheidungsspiel gegen Viktoria Resse in der Vorsaison den Aufstieg.

Der Einsatz von Dimitrios Pappas ist noch fraglich.

 Dass sich der Erkenschwicker Coach so gut auskennt, hat einen einfachen Grund: Er wohnt in Waltrop. „Zudem kenne ich aus der Vergangenheit den einen oder anderen Speiler. Die haben eine sehr gute Mannschaft.“

Die Teutonen verpatzten allerdings den Saisonstart, unterlagen am vergangenen Sonntag beim FC Frohlinde mit 0:1. „Aber das kennen wir ja auch“, so Niemöller mit Blick auf die 1:2-Niederlage zum Oberliga-Saisonauftakt gegen Marl-Hüls.

„Wir haben diese Niederlage unter der Woche aufbereitet und uns aber auch schon zeitgleich auf Waltrop vorbereitet“, erklärt der Coach. „Wichtiger war aber eigentlich der Pokal, denn wir wollen ins Achtelfinale“, betont Niemöller.

 Der muss allerdings auf den gesperrten Nils Eisen sowie die verletzten Daniel Feldkamp, Mirko Eisen und Lukas Opiola verzichten. Dimitrios Pappas befindet sich auf einem Trainerlehrgang, ob der Routinier es zum Anpfiff schafft, ist noch nicht klar.

Quelle: Stimberg-Zeitung

 Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick; Donnerstag, 20. August, 19.30 Uhr – Sportzentrum Nord