Kein Wiedersehen mit den alten Kollegen: TSV-Neuzugang Alexander Glembotzki liegt krank im Bett.Ob Westfalenligist TSV Marl-Hüls am Sonntag nach Delbrück reisen wird oder Oberligist Spvgg. Erkenschwick nach Ahlen, ist angesichts der noch immer schwierigen Wetterlage ungewiss.


Aber TSV wie Spvgg. müssen jeweils mit dem Ernstfall rechnen und proben diesen daher Donnerstagabend am Hülser Loekamp. Allerdings werden beide Mannschaften im freundschaftlichen Vergleich ab 19.15 Uhr kaum ihre besten Mannschaften auf den Kunstrasenplatz bringen können.

Vor allem einen wird’s wurmen: Alexander Glembotzki. Der Winterneuzugang beim TSV hätte liebend gerne gegen seine alten Kameraden gezockt, doch leider wirft „Glembo“ gerade eine Grippe um. Dazu wird Trainer Holger Flossbach auch auf André Bley und Kai von der Gathen verzichten müssen. Der Übungsleiter nimmt‘s, wie es kommt: „Das passt zu unserer Vorbereitung. Aber die war ja wohl wegen des Wetters nicht nur bei uns ziemlich holprig.“

Sorgenfrei tritt auch die Spvgg. Erkenschwick nicht an. Timo Ostdorf, Thorben Menne und Tim Kilian fehlen unverändert, dazu hat sich Deniz Batman krank abgemeldet. „Dafür ist Kevin Kokot wieder voll belastbar“, sagt Trainer Magnus Niemöller.

Wieder enger eingebunden wird Martin Setzke. Der Stürmer, der wegen anhaltender Knieprobleme kürzer treten wollte, hatte bereits im einzigen Pflichtspiel 2013 gegen den 1. FC Gievenbeck einen Kurzeinsatz. Niemöller: „Da er für die kommenden englischen Wochen noch wichtig für uns werden kann, braucht Martin Spielpraxis.“

von Olaf Krimpmann

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