Kreispokal 2015/2016:

spvgg erkenschwick 2014Genclik Spor RE - Spvgg. Erkenschwick

(Donnerstag, 14. April 2016, 18 Uhr Eintracht-Stadion)

Der Weg ins Halbfinale:
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Genclik Spor RE

Spvgg. Erkenschwick
 1. Runde  Freilos  Freilos
 2. Runde  6:3 n.E. VfB Waltrop (H)  6:1 Eintracht Datteln (A)
 3. Runde  1:0 RC Borken-Hoxfeld (H)  5:0 SV Lippramsdorf (A)
 Achtelfinale  3:1 VfB Hüls (A)  7:3 SC Marl-Hamm (A)
 Viertelfinale  5:0 Türkiyem Herten (H)  6:3 TSV Marl-Hüls (H)

Zwei Halbfinals, zwei Underdogs, zwei hohe Favoriten: Der Kreispokal geht an diesem Donnerstag in seine entscheidende Phase. Im Süden des Fußballkreises empfängt Genclikspor Recklinghausen die Spvgg. Erkenschwick, im Norden trifft die SG Borken auf den TuS 05 Sinsen.

Genclikspor RE - Spvgg. Erkenschwick (Donnerstag 18 Uhr, Eintracht-Stadion, Bochumer Straße):

 Auf diesen Pokalabend freut sich Genclikspor seit Monaten. Am 31. Oktober löste der A-Kreisligist durch ein 5:0 gegen Türkiyem Herten das Halbfinal-Ticket. „Seitdem haben wir immer mal wieder an Erkenschwick gedacht“, sagt Trainer Yavuz Gürbüz. „Wann spielt man denn schon mal gegen einen Oberligisten? Die Jungs sind heiß darauf.“

Der Plan der Recklinghäuser: So lange wie möglich soll hinten die Null stehen. „Damit wächst das Selbstbewusstsein in der Truppe, und wir können im Rahmen unserer Möglichkeiten selbst etwas probieren“, sagt Gürbüz, der nur eins bedauert: Er muss fünf angeschlagene oder gesperrte Spieler mit Startelf-Potenzial ersetzen.

 Dass die Kicker aus RE-Süd einen nachlässigen Gegner antreffen, darauf sollten sie besser nicht hoffen: Bei der Spvgg. Erkenschwick sind alle wild entschlossen, die letzten Wochen der Saison voll auszukosten. Dazu gehört: den Kreispokal zu gewinnen.

„Ich habe die Mannschaft in dieser Woche sehr fokussiert erlebt“, berichtet Trainer Magnus Niemöller. „Genclikspor spielt eine überragende Pokalsaison und eine tolle Saison in der Kreisliga. Wir sollten also nicht erst von der 60. Minute an Fußball spielen, sondern dem Gegner sofort signalisieren: Hier liegt keine Sensation in der Luft.“

Dazu wird Niemöller die bestmögliche Elf aufs Feld schicken. Keine große Rotation, keine Schaffenspause für das Stammpersonal. „Wir haben eine hohe Verantwortung und sollten unseren guten Lauf nicht gefährden“, sagt der Trainer.

Quelle: Stimberg-Zeitung

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