Demiroglu semih1Es bleibt wenig Zeit am Stimberg, die erste Pflichtspiel-Niederlage aufzuarbeiten: Die Spvgg. Erkenschwck ist zwei Tage nach dem 0:2 beim SC Hassel schon wieder im Pokal gefordert, die Reise geht an diesem Dienstagabend dabei zum SV Schermbeck. „Es ist ein bisschen viel gewesen zuletzt“, räumt Erkenschwicks Trainer Zouhair Allali ein. Zwar hatte der A-Lizenzinhaber immer gesagt: Seine runderneuerte Mannschaft müsse spielen, spielen, spielen.

 

Im Vorwärtsgang: Semih Demiroglu und die Spvgg. Erkenschwick hoffen im Pokal auf viele Räume. Foto: Krimpmann

 „Aber es geht im Training kaum noch um Inhalte, nur noch um Regeneration und Spiel. Das ist nicht gerade optimal.“

Im Kreispokal ist die Begegnung in Schermbeck die letzte in diesem Jahr (egal wie sie ausgeht), das Halbfinale ist bekanntermaßen erst für April 2017 terminiert. „Und das zu erreichen, ist unser Ziel“, sagt Allali.

Anders als in den Pokalspielen zuvor erwartet der 34-Jährige, dass der Westfalenligist mitspielt. „Ob’s damit automatisch einfacher ist, wird man sehen. Auf jeden Fall ist Schermbeck ein anderes Kaliber im Pokal als alles, was wir bisher gespielt haben.“

Gerard Lubkoll fehlt gesperrt, Emre Kosgin ist verletzt. Inwieweit die angeschlagenen Ibrahim Erdem und Tim Oberwahrenbrock zur Verfügung stehen, dürfte sich nach Worten des Trainers erst kurzfristig entscheiden.

Von Olaf Krimpmann

Kreispokal Viertelfinale: SV Schermbeck - Spvgg. Erkenschwick; (Di.), 19.30 Uhr – Volksbank-Arena, Navi: Im Trog 52, 46514 Schermbeck.

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