Erdem ibrahim3Der Videokanal der Oberliga Westfalen stellte am Montagfrüh eine kurze Sequenz vom 4:3-Siegtreffer des ASC Dortmund bei der Spvgg. Erkenschwick ins Netz – als Appetithäppchen „zum Start in die Woche“, wie es dazu heißt. Erkenschwicks Trainer Zouhair Allali hat sich das Video nicht angesehen: „Der Stachel dieser Niederlage sitzt einfach noch zu tief.“ Der 34-Jährige steht vor seiner bisher schwierigsten Phase. „Wir werden Klartext reden im Training, aber wir werden keine neuen Baustellen aufmachen“, so Allali.

 

Jetzt bloß nicht den Kopf verlieren: Ibrahim Erdem und die Spvgg. Erkenschwick. Foto: Krimpmann

Intern wolle er das Spiel aufarbeiten, dabei die positiven Seiten ansprechen wie diese: Zwei der drei Treffer wie weitere Möglichkeiten waren klasse herausgespielt, was sogar Dortmunds Philipp Rosenkranz beeindruckte: „Hut ab vor Erkenschwick, da steckt jede Menge Potenzial.“

Zu den weniger angenehmen Dingen gehört die Defensivarbeit: „Eigentlich in der Vorbereitung unser Prunkstück“, wie Allali meint. Drei Niederlagen in Serie (Kreispokal inklusive) könnten am Stimberg nun für Bewegung sorgen. Der Trainer: „Dazu müssen die, die bislang etwas hinten dran waren, jetzt aber endlich den Hintern hochkriegen.“

Quelle: Stimberg-Zeitung

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