konarski dennisDas 0:7 im Westfalenpokal bei Preußen Münster setzt Oberligist Spvgg. Erkenschwick zu. Abwehrchef Dennis Konarski räumt ein, dass die Niederlage schmerzt - und sich die Mannschaft schnellstmöglich besinnen muss.

 

 

In Münster fast immer im Brennpunkt: Erkenschwicks Abwehrchef Dennis Konarski (l., gegen Tobias Rühle). Foto: Krimpmann

 Dennis Konarski, wie fällt Ihr Fazit der 0:7-Niederlage der Spvgg. im Westfalenpokal bei Preußen Münster aus? Konarski: Wir haben gekämpft, hatten in den ersten 45 Minuten auch zwei, drei Chancen. Bis zur Halbzeit haben wir uns nur wenige Fehler erlaubt, Münster hat sofort zwei kleine Unsicherheiten genutzt.

Ein 0:7 ist dennoch heftig, oder? Konarski: Ganz klar, das Ergebnis stimmte nicht. Dass uns hinten heraus ein wenig die Luft fehlen würde, ist aber logisch. Wir sind Amateure und spielen gegen Profis, die zweimal täglich trainieren. Dass man das irgendwann auch im Ergebnis sehen würde, ist so ungewöhnlich nicht.

Fünf Gegentore in Rhynern, sieben in Münster – für die Spvgg. kommt’s gerade ziemlich dicke. Konarski: Stimmt, das fühlt sich nicht gut an. Woran es liegt, ist schwer zu beschreiben. Auch in Münster waren wir bestens vorbereitet, unser Trainer hat uns richtig gut eingestellt. Lange Zeit haben wir das auch gut gemacht, finde ich. Was zeigt, dass die Mannschaft Potenzial hat. Aber wir müssen dieses Potenzial möglichst schnell auch mal wieder ausschöpfen.

Von Olaf Krimpmann

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