stehtribüne KRDie Fundamente sind gegossen. „Ich rechne damit, dass wir am Kunstrasenplatz in zwei Wochen ein Dach über der Stehtribüne haben", sagt der Vorsitzende der Spielvereinigung, Hermann Silvers. Der Verein ist auf die Stehplatztribüne angewiesen, weil bei Schlechtwetter oder Frost die Oberliga-Spiele auf dem Kunstrasenplatz ausgetragen werden sollen, um den gepflegten Rasen im Stimbergstadion nicht unnötig zu zerstören.

 

Schon vor zwei Jahren hatte die Spielvereinigung in Eigenregie unter Federführung von André Oberlin vom Fanclub „Ruhrpottmonster“ die Stehtribüne gebaut. Städtischer Bauhof und die Firma Feld packten mit an. Bei Maschinenbau Feld in Rapen liegt seit schon zwei Jahren auch das Tribünendach. Es handelt sich um das 5,50 mal zwei Meter große Dach des abgebauten Fahrradständers an der ehemaligen Stimbergschule, das für Tribünenzwecke umgebaut wurde.

Bauhof-Mitarbeiter haben jetzt die fünf jeweils 1,80 Mal einen Meter großen und einen Meter tiefen Fundamente gebaut.

Quelle: Stimberg-Stadion

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