Coemez Enes3Erfolg gegen Rheine, 1:1 gegen den TSV, Niederlage gegen Hassel: So ist die Spvgg. Erkenschwick im vergangenen Sommer in die laufende Oberliga-Saison gestartet. Genauso lief nun auch der Auftakt der Rückserie. „Irgendwie habe ich gerade ein Déjà-vu“, sagt Spvgg.-Trainer Zouhair Allali frustriert. Für einen Klub, der nur die Klasse halten will, sind vier Punkte gegen diese Gegner an und für sich keine schlechte Bilanz.

Hassels Dominik Milaszewski trickst – der Erkenschwicker Enes Coemez schaut staunend zu: So befreit spielt es sich auf, wenn man nicht im Tabellenkeller feststeckt. Foto: Braucks

  Sie sind allerdings zu wenig für eine Mannschaft, die eine Aufholjagd starten will.

Die beste Nachricht nach der 0:2-Heimpleite gegen den SC Hassel ist noch, dass der Rückstand zum rettenden 15. Platz nicht noch größer geworden ist. „Natürlich haben wir uns am Sonntag ein anderes Ergebnis erhofft“, sagt Zouhair Allali. „Wie in Hüls ist unser Plan in der ersten Halbzeit über weite Strecken aufgegangen. Am Ende muss man anerkennen, dass Hassel besser war. Die Jungs hat das tief enttäuscht.“

Was den Erkenschwicker Trainer hoffen lässt: Im Kellerduell beim ASC 09 Dortmund am 5. März kann Allali mit den am Sonntag gesperrten Demiroglu und Demir planen. Auch die angeschlagenen Mittelfeldspieler Erdem und Solak sollen dann dabei sein. Und ihrem Trainer im Aplerbecker Waldstadion das nächste Déjà-vu ersparen: Gegen den Tabellen-16. unterlag die Spvgg. im turbulenten Hinspiel mit 3:4.

Quelle: Stimberg-Zeitung

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