allali lubkollAusgerechnet nach einer weiteren nervenzehrenden Woche steht der Spvgg. Erkenschwick das nächste sportliche Schwergewicht ins Haus: Am Sonntag, 2. April, gibt Westfalia Rhynern seine Visitenkarte im Stimberg-Stadion ab (Anstoß: 15 Uhr). Der Verein aus dem Hammer Stadtteil hat als einer von vier Klubs seine Bewerbungsunterlagen für die Regionalliga eingereicht, womit die Ziele am Papenloh klar definiert sind. „Das ist ein echtes Kaliber“, sagt Erkenschwicks Trainer Zouhair Allali. „Rhynern hat eine gute Mannschaft und einen guten Trainer, die uns in allen Bereichen alles abverlangen werden.“

 Im Augenblick nicht zu beneiden: Trainer Zouhair Allali, hier nach dem 0:4 von Lippstadt.  Foto: Olaf Krimpmann

 

Im Hinspiel bezogen die Schwarz-Roten eine von nunmehr etlichen Klatschen. 0:5 endete das Spiel, wobei die Gäste vom Stimberg 45 Minuten lang mehr als gefällig mitspielten und sich einige gute Chancen herausspielten. Es war eine Partie mit Knackpunktcharakter, findet der Trainer: „Nach dem Spiel haben wir für lange Zeit den Glauben an uns verloren.“

Wie die Startelf für Sonntag aussehen wird, ist daher noch vollkommen offen. Fakt ist, dass die Spieler, die sich zum Verein bekennen, erst einmal einen Vorschuss vom Trainer erhalten. Möglicherweise stoßen Joachim Mrowiec und Ozan Yilmaz wieder zum Kader, allerdings will Allali Vorsicht walten lassen: „Man muss sehen, ob man ihnen einen Gefallen tut, sie zu bringen, oder ob sie nicht besser ihre Verletzungen weiter auskurieren sollten.“

von Olaf Krimpmann

Spvgg. Erkenschwick - Westfalia Rhynern; So., 15 Uhr Stimberg-Stadion

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