solak okan3Die Spvgg.Erkenschwick hechelt weiter einem Erfolgserlebnis hinterher. Gründonnerstag gab es auf eigenem Platz eine 1:2-Niederlage gegen TuS Ennepetal. Die ging mal wieder zu weiten Teilen auf die Kappe der Erkenschwicker, die bei beiden Gegentreffern in den ersten 45 Minuten Pate standen. Beim 0:1 durch Robin Gallus (34.) "haben wir im Mittelfeld den Kopfball nicht angenommen und die Innenverteidiger standen auch nicht da, wo sie sollten", kritisierte Spvgg.-Coach Zouhair Allali. 

 

 

 Bemüht, aber wieder nicht erfolgreich: Okan Solak und die Spvgg. Erkenschwick.  Foto: Olaf Krimpmann

 Beim 0:2, einem Kopfballtreffer nach Freistoß (40.) stimmte die Zuordnung gar nicht. Auf der Gegenseite klärten die Gäste zweimal in höchster Not im eigenen Fünfmeterraum (25.; 44.).

Nach dem Seitenwechsel fanden die Gastgeber ins Spiel. Der Anschlusstreffer - ein Eigentor des Ennepetalers Florian Gerding (63.) weckte Hoffnung bei den Gastgebern, die sich sichtlich mühten. Hochkarätige Chancen indes blieben Mangelware; auf der Gegenseite verpasste Ennepetal bei ein, zwei schlecht zu Ende gespielten Kontern, den berühmten Sack zuzumachen.

Während Ennepetals am Saisonende scheidender Trainer Imre Renji froh war, "ein schwieriges Spiel gewonnen" zu haben, stellte auch Zouhair Allali das Positive heraus: "Wir haben gekämpft, wir haben wieder eine Halbzeit gewonnen, das müssen wir mitnehmen. Zeit, über die Niederlage nachzudenken, haben wir keine. Montag knöpfen wir uns eben Brünninghausen vor."

Quelle: Stimberg-Zeitung

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