Abgaenge 2018Irgendwie schmeckte das Freibier, das die Spvgg. Erkenschwick nach dem letzten Heimspiel der Westfalenliga-Saison an ihre treuen Anhänger ausschenkte, auch so. Der Traum von der Relegation war nach dem 2:4 gegen TuS 05 Sinsen zwar ausgeträumt, dennoch ist Trainer René Lewejohann aufgeräumt. „Ich glaube schon, dass die Fans ein gutes Gespür haben, dass sie erkennen, wo wir herkommen“, so der Ex-Profi.

 

Der Vorsitzende Hermann Silvers (links) und sein Stellvertreter Andreas Giehl (rechts) verabschieden vor dem letzten Heimspiel Spieler, die die Spvgg. Erkenschwick verlassen werden. Von links: Timur-Can Güven, Bastian Kniza, Hüsseyin Karatas, Lorenz Niedrig, Skandar Soltane und Thomas Hildwein. Foto: Olaf Krimpmann

 Natürlich hätte auch er sich gewünscht, dass das Rennen um Platz zwei bis zum letzten Spiel offen geblieben wäre. „Aber vielleicht wäre alles wirklich zu früh gekommen“, sinniert Lewejohann. Der fühlt sich am Stimberg wohl, und die Stichelei seines Trainerkollegen Thomas Sliwa, der den TuS 05 aktuell für unbesiegbar hält in der Liga, lässt Lewejohann kalt.

 In dieser Woche will der Verein seine Personalplanungen voran treiben. „Der Vorbereitungsplan steht auch. Es wird eine intensive Vorbereitung“, verspricht der Erkenschwicker Trainer.

von Olaf Krimpmann / Medienhaus Bauer

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