inal lewejohannSo hatte sich Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal das Wiedersehen mit seinem Kumpel René Lewejohann nicht vorgestellt: Die Schwarz-Roten unterlagen bei der Hammer SpVg. mit 2:6. Zwar sei das Ergebnis zu hoch ausgefallen, dennoch taugte das Spiel kaum, um Optimismus zu verbreiten: „Wir haben’s in der Rückwärtsbewegung einfach nicht gut gemacht, wir sind Hamm ins offene Messer gelaufen“, so Inal.

 

 Bernhard Gllogjani brachte die Gäste zwar mit 1:0 in Führung (18.), der Offensivkraft des Oberligisten aber hatten die Gäste wenig gegen zu setzen. Inal hatte seinem Team eine offensive Ausrichtung verordnet, und daran hielt der Trainer auch fest, als seine Mannschaft klar in Rückstand geriet. „Es ist keine Frage der Ausrichtung“, so der 35 Jahre alte Ex-Profi, „auch wenn man offensiv spielt, darf man sich nicht so überrennen lassen.“

Hamm habe leichtes Spiel gehabt, um zu Toren zu kommen, von der allgemeinen Verunsicherung ließen sich sogar die beiden Torleute Philipp Kunz und Philipp Amft anstecken, die bei zwei Gegentoren nicht gut aussahen. Ergebniskosmetik gelang in der 81. Minute Dennis Konarski, der nach einem Eckstoß zum zwischenzeitlichen 2:5 traf.

Quelle: Medienhaus Bauer

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