inal ahmed 9Die Spvgg. erzielte in einem hoch intensiven Spiel gegen die SG Finnentrop/Bamenohl ein 0:0. Mit dem waren die Gäste aus dem Sauerland noch gut bedient. „Wir hatten heute zwei Freunde: Den Papst, den wir in der Tasche hatten. Und unseren Torhüter Ingmar Klose“, räumte Finnentrops Trainer Ralf Behle freimütig ein. „Es war ein glücklicher Punktgewinn für uns.“

 

 

 

Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal sprach im Gegenzug von zwei verlorenen Punkten,  "weil wir die klar bessere Mannschaft waren. Wir haben das Spiel dominiert nicht weil Finnentrop die schlechtere Mannschaft war, sondern weil wir akribisch vorbereitet waren. Alles, was wir gemacht haben, hatte Hand und Fuß.“

Aus ihren vielen Chancen machten die Gastgeber aber zu wenig. Einmal lenkte Keeper Klose einen Kopfball von Philipp Mandla mit einem Reflex an die Unterkante der Latte (25.), dann parierte der Schlussmann zweimal im Eins-gegen-Eins-Duell mit Jan Binias (51., 77.), was nur die hochkarätigsten Chancen des Spiels waren.

 Ein Kompliment muss man den Unparteiischen aussprechen: In einer hitzigen Partie beließ es Schiedsrichter Marcel Skorupa bei neun Gelben Karten. Angesichts einer ersten und heftigen Rudelbildung in der 14. Minute hatte befürchtet werden müssen, dass beide Mannschaften nicht komplett das Spiel beenden.

Quelle: Olaf Krimpmann / Medienhaus Bauer

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