inal ahmed 9Die letzte Dienstreise ist kurz für die Spvgg. Erkenschwick. Die Motivation hochzuhalten, dürfte in Kirchhörde aber schwer fallen. Also muss der Trainer ran, „Wir wollen Platz fünf verteidigen“, sagt Ahmet Inal „Läuft es dumm, rutschen wir noch auf Platz acht ab. Das wäre nicht gut für die Motivation: Wenn wir uns nächste Saison steigern wollen, ist Platz fünf als Messlatte besser.“ Die Schwarz-Roten fahren am Sonntag zum Kirchhörder SC.

 

Die Mannschaft von Trainer Lothar Huber steht seit geraumer Zeit als Absteiger fest, kassierte letzte Woche eine 1:6-Packung in Finnentrop/Bamenohl. Im Dortmunder Süden war man lange auf einen Abstieg eingestellt, schon nach dem Hinspiel in Erkenschwick (4:0) haderte Trainer Lothar Huber: „Wir stehen zu Recht da, wo wir stehen.“ Damals im Dezember lag Kirchhörde sogar noch hinter dem TSV Marl-Hüls zurück…

Noch ein Abschiedsspiel für Ahmet Inal?

 Auch wenn der Trainer noch heiß ist auf einen „Dreier“ und auf Platz fünf: Ahmet Inal muss fast eine gesamte Elf ersetzen. Kevin Lehmann, Timo Conde, Deniz Bastürk und Kevin Hegel fallen definitiv aus, hinter Danny Tottmann, Jannik Bröcker, Philipp Mandla, Bernard Gllogjani, Skandar Soltane und Mikael Satin stehen mehr oder weniger große Fragezeichen.

 Für Philipp Kunz rückt Florian Gabisch ins Tor. „Ich fürchte, es gibt doch noch ein Abschiedsspiel von mir“, lacht Ahmet Inal angesichts der engen personellen Konstellation auf.

von Olaf Krimpmann / Medienhaus Bauer

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