berke umut03Im Kreispokal kommt es heute zu interessanten Begegnungen. Dass der Fußballkreis Recklinghausen nicht nur von der Anzahl seiner Vereine, sondern auch von seiner Fläche einer der größten in Westfalen ist, bekommen einige Achtelfinalisten im Kreispokal heute zu spüren. Die Spvgg. Erkenschwick hat eine rund 55 Kilometer lange Anreise zu RC Borken-Hoxfeld vor der Brust.

 

 

Fliegende Fußballer (im Bild Spvgg. Erkenschwicks Umut Berke) wird es mit Sicherheit auch heute Abend in den Partien des Kreispokals geben.

Eine Mannschaft ist erpicht , in der nächsten Runde ein Lokalderby zu spielen: Die DJK GW Erkenschwick steht nach dem 2:1-Sieg über SG Suderwich bereits als Viertelfinalist und damit potenzieller Gegner der Spvgg. Erkenschwick fest. Die fährt heute Abend erstmals in ihrer 103-jährigen Klubgeschichte an die Pröbstinger Allee zu Bezirksligist RC Borken-Hexfeld. "Der Verein will im Pokal weiterkommen und das Derby spielen, wir als Mannnschaft wollen immer weiter kommen - das wollen wir auch von seiner auch in Hoxfeld zeigen", sagt Trainer Ahmet Inal. Der kündigt gegenüber der Meisterschaft einige per sonelle Änderungen an. Andreas Ovelhey (Probleme mit dem Knöchel) und David Sawatzki(inuskuläre Probleme) sind ohnehin fraglich. Die Devise ist erneut: "Es dürfen sich einige fürs Wochenende unter Wettkampfbedingungen präsentieren", so Inal.

Quelle: Medienhaus Bauer

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