berke umut06Nach dem FSV Gerlingen bekommt es die Spvgg. Erkenschwick in der Westfalenliga erneut mit einem Aufsteiger zu tun. Die Mannschaft von Trainer David Sawatzki reist am Sonntag zum SV Hohenlimburg. Die Hagener stehen aktuell auf dem vierten Tabellenplatz, und das kommt nicht überraschend. "Sawa" stuft die Hagener als die spielstärkste Mannschaft aller Neulinge ein. „Vor allem ist das ein Gegner, der sehr geduldig ist und nur wenig zulässt.“

 

Einsatz fraglich: Umut Berke verletzte sich im Spiel gegen den FSV Gerlingen.© Olaf Krimpmann

Was im Umkehrschluss bedeutet: Gerät der Gegner in Rückstand, hat der es schwer, das Spiel noch einmal zu drehen. Hohenlimburg hat sich als Tabellenvierter längst in der neuen Umgebung etabliert.

Danach geht es in eine zweiwöchige Spielpause

Bange ist dem Trainer allerdings nicht, aus gutem Grund. Die Ergebnisse stimmen wieder, auch die Spielweise hat sich wieder gebessert. Ganz zufrieden ist der Übungsleiter aber noch immer nicht: „Viele Situationen müssen wir lernen, besser auszuspielen.“

Fraglich ist der Einsatz von Umut Berke, der im Spiel gegen Gerlingen in der zweiten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden musste.

Nach dem Spiel am Sonntag, das erst um 15 Uhr im Kirchberg-Stadion an der Berliner Allee angepfiffen wird, genießt die Spvgg. Erkenschwick zwei spielfreie Wochenenden. Der Trainer will durchtrainieren, möglich ist dabei, dass die Schwarz-Roten ein Testspiel vereinbaren.

von Olaf Krimpmann / Medienhaus Bauer

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