sawatzki30Viele neue Gesichter gibt es bei der Spvgg. Erkenschwick - jetzt und in Zukunft. Das sind die Neuen:

Lucas Keysberg: Der Halterner (28) war der erste Winter-Neuzugang am Stimberg.  Im Testspiel bei Viktoria Heiden verletzte sich der Außenverteidiger schwer, befindet sich aktuell in der Reha. Der neue Mann, der vom SV Sodingen (Homepage) gekommen ist, hofft auf ein Comeback nach Ostern.

 

ES läuft gerade in Sachen Personalplanungen, scheint Trainer David Sawatzki zu signalisieren.

Danny Tottmann: Der routinierte Verteidiger ist ein alter Bekannter, kehrte nach einem halben Jahr bei TuS Hordel (Homepage) zurück an den Stimberg. Als gebürtiger Oer-Erkenschwicker und ehemaliger Stammspieler dürfte "Totti" kaum Eingewöhnungszeit brauchen.

Berat Halilaj: Der junge Angreifer hatte sich bereits im Dezember am Stimberg vorgestellt. Beim A-Ligisten BW Huckarde war er verlässlicher Torschütze, aber klappt das auch in der Westfalenliga? Trainer David Sawatzki sagt: „Berat ist sehr dynamisch, war im Testspiel in Herne aber noch sehr nervös. Er braucht noch Zeit, aber aufgrund seiner Dynamik ist es ein Spieler, den man immer reinwerfen kann.“

Damian Lubak: Der 19-Jährige ist ebenfalls in der Offensive beheimatet, kommt von der Hammer SpVg., wo er in neun Spielen der Hinrunde aber nur auf 214 Spielminuten kam. Trainer Sawatzki attestiert ihm eine bereits hohe spielerische Reife. Die Verträge von Lubak wie Halilaj sind zunächst bis Saisonende befristet.

Finn Wortmann: Der nur 1,68 Meter große Offensivmann kommt erst zur neuen Saison. Am Stimberg ist man froh, den jungen Halterner, der in der Jugend beim TSV Marl-Hüls und in der U19-Bundesliga von Preußen Münster ausgebildet worden ist, an den Klub binden zu können - dem Vernehmen nach war Wortmann, der vom Landesligisten SSV Buer (Homepage) wechselt, von einigen Vereinen umworben. David Sawatzki: „Umso schöner, dass wir ihn überzeugen konnten. Er wirkt sehr fokussiert und passt damit genau in unsere Vorstellungen.“

Parallel laufen Gespräche mit den Spielern den aktuellen Kaders. Auch hier seien bereits große Fortschritte erzielt, heißt es. 

von Olaf Krimpmann / Medienhaus Bauer

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