dsc wanne-eickelAlles rund um DSC Wanne-Eickel

Letztes Spiel gegeneinander:

Samstag, 30. Juli 2016 (H) 0:2

 

Navigationsadresse: Im Sportpark, 44623 Herne

 

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 Der Verein
 Gegründet: Januar 1971   Vereinsfarben: Schwarz-Gelb

Derzeitige Ligazugehörigkeit:logo westfalenliga

Westfalenliga 2

Der Deutsche Sport-Club Wanne-Eickel e.V. wurde 1969 gegründet. Er ging aus dem Sportverein TB Eickel hervor. Die Fußballabteilung, entstand allerdings erst 1971. Die Fußballabteilung wurde im Jahr 2000 aus dem Gesamtverein ausgegliedert und als eigenständiger Verein unter dem Namen Deutscher Sport-Club Wanne-Eickel Fußballabteilung e.V. ins Vereinsregister eingetragen. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Gelb. Da man als TB 1954 Eickel bis 1970/71 bereits am Spielbetrieb teilgenommen hat, startete der DSC 1971 in der damals noch drittklassigen Verbandsliga Westfalen II.

Sportlicher Verlauf:

1978 glückte der bislang sportlich größte Erfolg, als Wanne-Eickel in die 2. Fußball-Bundesliga Nord aufstieg. Das erste Zweitligajahr beendete man mit einem 13. Tabellenplatz. Auch im zweiten Jahr (Platz 11) konnte sportlich die Klasse gehalten werden; allerdings gab der Verein anschließend aus finanziellen Gründen die Lizenz zurück. 
Von 1980 bis 1993 gehörte man der Oberliga Westfalen an, wurde dort 1984/85 sogar einmal Vizemeister. Danach folgten zwei Jahre in der Verbandsliga Westfalen II (die nach einer Neuorganisierung des Ligasystems zur Saison 1994/95 sogar nur noch die fünfthöchste Liga darstellt). Tiefpunkt war der Abstieg in die Landesliga (2003); seit 2005 spielen die DSC-Fußballer wieder in der fünfthöchsten Spielklasse, der Fußball-Verbandsliga Westfalen, Staffel 2.
Am 5. Juni 2006 konnte der DSC die Meisterschaft in der Verbandsliga Westfalen II gewinnen. Damit wäre die 1. Mannschaft in die Oberliga Westfalen aufgestiegen, allerdings hat der Verein die Lizenz nicht erhalten, da notwendige Lizenzierungsunterlagen nicht beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen eingereicht wurden.
Heute spielt der DSC Wanne-Eickel nach einer erneuten Neuorganisierung des Ligasystems in der Westfalenliga Staffel 2.

 
Größter Erfolg:
  • Aufstieg in die 2. Liga Nord 1978 (als Meister der Verbandsliga 2 vor der Spvgg. Erkenschwick)
 
Alle Spieljahre des DSC in Zahlen:
 Saison  Liga Platz   Sp.  Pkt.
 1971/1972  Verbandsliga 2 9  30  31:29
 1972/1973  Verbandsliga 2 13  30  22:38
 1973/1974  Verbandsliga 2 6  30  31:29
 1974/1975  Verbandsliga 2 2  34  50:18
 1975/1976  Verbandsliga 2 5  34  38:30
 1976/1977  Verbandsliga 2 2  34  44:24
 1977/1978  Verbandsliga 2 1  34  55:13
 1978/1979  2. Liga Nord 13  38  35:41
 1979/1980  2. Liga Nord 11  38  36:40
 1980/1981  Oberliga-Westfalen 5  34  41:27
 1981/1982  Oberliga-Westfalen 10  40  43:37
 1982/1983  Oberliga-Westfalen 9  34  36:32
 1983/1984  Oberliga-Westfalen 8  34  35:33
 1984/1985  Oberliga-Westfalen  34  48:20
 1985/1986  Oberliga-Westfalen 4  32  37:27
 1986/1987  Oberliga-Westfalen 4  30  34:26
 1987/1988  Oberliga-Westfalen 11  30  26:34
 1988/1989  Oberliga-Westfalen 14  30  25:35
 1989/1990  Oberliga-Westfalen 4  30  31:29
 1990/1991  Oberliga-Westfalen 13  30  26:34
 1991/1992  Oberliga-Westfalen 9  30  31:29
 1992/1993  Oberliga-Westfalen 16  34  24:44
 1993/1994  Verbandsliga 2 5  30  34:26
 1994/1995  Verbandsliga 2 11  30  26:34
 1995/1996  Verbandsliga 2 2  30  60
 1996/1997  Verbandsliga 2 3  30  58
 1997/1998  Verbandsliga 2 7  28  37
 1998/1999  Verbandsliga 2 3  30  57
 1999/2000  Verbandsliga 2 9  28  40
 2000/2001  Verbandsliga 2 6  28  43
 2001/2002  Verbandsliga 2 8  28  42
 2002/2003  Verbandsliga 2 15  28  14
 2003/2004  Landesliga 3 9  30  44
 2004/2005  Landesliga 3 1  30  64
 2005/2006  Verbandsliga 2 1  30  64
 2006/2007  Verbandsliga 2 4  30  57
 2007/2008  Verbandsliga 2 2  30  64
 2008/2009  Westfalenliga 2 2  30  63
 2009/2010  Westfalenliga 2 6  34  50
 2010/2011  Westfalenliga 2 7  34  51
2011/2012 Westfalenliga 2 8 32 36
2012/2013 Westfalenliga 2 9 30 39
2013/2014 Westfalenliga 2 11 30 35
2014/2015 Westfalenliga 2 4 30 56
2015/2016 Westfalenliga 2 9 30 41
 
 Mondpalast Arena
Kapazität: 13.500

sportpark_wanneVormals als Stadion im Sportpark Wanne-Süd bekannt, wurde das Stadion am 9. August 2009 umbenannt. Es ist damit das erste Fußballstadion in Deutschland, das den Namen eines Theaters trägt.

Das Stadion wurde am 3. Juli 1955 mit einem Feldhandballspiel zwischen Jugoslawien und der Tschechoslowakei vor 11.000 Zuschauern eröffnet und zuletzt Anfang der 90er Jahre mit einer überdachten Sitzplatztribüne erweitert. Das Vereinsheim wurde Mitte 2007 fertiggestellt. Zudem gibt es Stehplätze rund um dem Platz.

Sport- und Tennisplätze sowie eine moderne Halle sind in einem weitläufigen Erholungspark eingebettet. Die Halle eignet sich für alle Ballspielarten und für Fechten, Kegeln, Schießen, Tischtennis, Turnen und Tanzturniere. Der Sportpark enthält außerdem Schießsport-Stände sowie eine Minigolfanlage.
Im Mai 2008, fand vor 4500 Fans im Sportpark das erste Länderspiel (U-18 Deutschland-Türkei) in Herne statt.
Inzwischen wird das Zuhause des DSC Wanne-Eickel als eine hervorragende Adresse im deutschen Fußball angesehen. So spielt z.B. die Regionalliga-Mannschaft des FC Schalke 04, ihre Heimspiele im Sportpark Wanne-Eickel. Die Wellenbrecher sind zur Freude der Schalke-Fans in den Farben schwarz-gelb gehalten sind.

 Eintrittspreise
 
   Preise 
 Vollzahler   6 €
 Frauen  6 €
 Schwerbehinderte, Rentner  4 €
 Jugendliche  4 €
 Kinder (bis 14 Jahre)  freier Eintritt
 Paare (auch gleichgeschlechtliche Paare)        10 €
 
 Wegbeschreibung
Adresse für Navigationssystem:Im Sportpark, 44623 Herne
AutobahnA43 bis zur Ausfahrt Herne-Eickel (15) und biegen rechts ab. Folgen Sie dem Straßenverlauf über die Holsterhauser Straße - Dorneburger Straße - Kurhausstraße.
An der Kreuzung Kurhausstraße- Steinstraße, biegen Sie links in die Steinstraße ein.
Sie fahren jetzt direkt auf die Sporthalle „Im Sportpark“ zu.
Fahren Sie nach rechts um die Parkplätze zu erreichen. 
Wegstrecke: ca. 22 km   Fahrzeit: 20 Minuten
Unsere Bilanz gegen den Wanne-Eickel
icon bilanz Die Bilanz im Detail
 
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