logo KreispokalKreispokal 2018/2019

Der Weg ins Halbfinale
 

sg borkenSG Borken

spvgg erkenschwick 2014Spvgg. Erkenschwick
 1. Runde  Freilos  Freilos
 2. Runde  9:2 Eintracht Erle (A)  3:1        DJK Spvgg. Herten (A)
3. Runde  2:1 SC Illerhusen (A)  5:4 n.E SG Suderwich (A)
Achtelfinale  3:0 SV Schermbeck (H)  2:0        FC Marl (A)
Viertelfinale  2:1 TSV Marl-Hüls (H)  2:1        Rot-Weiß Deuten (A)
 
Der Verein
gegründet: 01.04.2003   Vereinsfarben: rot-blau 

Derzeitige Ligazugehörigkeit:logo landesliga

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 28. Februar 2003 beschlossen die Mitglieder des TuS Borken mit großer Mehrheit, mit Wirkung vom 1. April 2003, mit dem Verein Sportfreunde Borken zu einem Verein zu verschmelzen.

Die SG Borken ist ein Mehrspartenverein und der heute auch den Tanzsportclub Borken beheimatet. 

Geschichte Vorgängerverein TuS Borken:

tus borken 1900 2003

Am 29. April 1934 wurde im Saale des Hotels Nienhaus der neue Turn- und Sportverein Borken aus der Taufe gehoben. Die erste Generalversammlung des neu gegründeten Vereins wurde am 6. Juni 1934 im Vereinslokal Spangemacher abgehalten.  

Große Lücken in den Reihen der TuS-Aktiven riss der Zweite Weltkrieg, so dass nach 1945 mit einem völligen Neuaufbau begonnen werden musste. Nach dem Kriege stieg die 1. Mannschaft nach erfolgreicher Beendigung der Kreisliga-Saison und einem 3:2-Sieg im Entscheidungsspiel gegen TuS vielen im Jahre 1946 in die Bezirksliga Recklinghausen auf, konnte sich dort aber nur eine Spielserie halten.

 Die Saison 1947/48 brachte für den TuS Borken bereits wieder die Kreisklassen-Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Bezirksliga. Hier hielt man sich bis man mit Beendigung der Spielserie 1955/56 die Bezirksliga-Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Landesliga schaffte. Die war zweifellos der Zenit in der Geschichte des TuS Borken.

Bis zum Jahre 1966 kickte der TuS in der Landesliga mit. Dann erfolgte der Abstieg in die Bezirksliga, in der der Verein bis 1978 mitmischte. Nach einjähriger Abstinenz gelang anschließend wieder der Aufstieg in die Bezirksliga. Danach folgten 13 lange Jahre Zugehörigkeit zur A-Kreisliga, Gruppe Borken/Dorsten. Termingerecht und zur Freude aller Vereinsmitglieder stieg der TuS im Jahre seines 60-jährigen Bestehens mit der 1. Mannschaft unter der Regie von Trainer Reinhold Bißlich wieder in die Bezirksliga auf.

 

Geschichte Vorgängerverein Sportfreunde Borken

sportfreunde borken1969 2003Die Gründungsversammlung fand am 8. November 1969 in der Gaststätte „Dahlhaus“ statt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Hermann Schupp gewählt.

Die Sportfreunde öffneten sich 1980 dem Breitensport und stellten diesen auf eine solide Basis. Recht bald wurde festgestellt, daß das Bedürfnis nach anderem als nur Leistungssport groß war, sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Kindern. Aufgrund der großen Nachfrage mußte das Angebot erweitert werden. Mehr und mehr Gruppen konstituierten sich. Das Motto: „Sport bei den Sportfreunden vom Kindsein bis ins hohe Alter“ findet in der Breitensportabteilung seine logische Verwirklichung. Ganz wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hatte auch die Aktion „Sport für alle“ des Kreissportbundes.

 

Sportlicher Verlauf SG Borken:

15.05.2017 Nach vier Jahren ohne Landesliga hatte sich die Spielgemeinschaft aus Borken vorzeitig den Meistertitel und damit den Aufstieg gesichert. Durch einen souveränen 3:0-Erfolg gegen den FC Marl 2011 stand die SG Borken zwei Spieltage vor Schluss als Aufsteiger in die Landesliga fest. Damit startete Borken nach der Saison 13/14 wieder in der siebthöchsten Spielklasse starten.

Größte Erfolge:
 Aufstieg in die Landesliga 2011 und 2017
Die letzten Jahre in Zahlen:
Saison Liga Platz  Sp. Pkt. 
2008/2009 Bezirksliga 11 2 30 58
2009/2010 Bezirksliga 11 4 30 53
2010/2011 Bezirksliga 11 1 30 68
2011/2012 Landesliga 4 8 30 42
2012/2013 Landesliga 4 3 30 62
2013/2014 Landesliga 4 15 30 30
2014/2015 Bezirksliga 11 4 30 56
2015/2016 Bezirksliga 11 4 30 51
2016/2017 Bezirksliga 11 1 28 61
2017/2018 Landesliga 4 9 30 38
2018/2019 Landesliga 4 12 30 36
 
 
NETGO-Arena (früher Stadion im Trier)
Kapazität: 3.500

borken netko arenaDas Stadion ist inmitten eines größeren Komplexes zu finden, der am südlichen Rand Borkener Stadtparks zu finden ist und zu dem neben diversen Sportfeldern auch das Freizeitbad Aquarius gehört.

Der Hauptplatz der Anlage kommt mit einer mit roter Asche belegten Laufbahn daher und verfügt selbst über eine Spielfläche aus Naturrasen. Auf einer Seite ist eine in den Hang hineingesetzte überdachte Tribüne vorhanden, während der Rest der Anlage frei von Ausbau ist, allerdings in einem Hintertorbereich ein auffälliges Sprechertürmchen gibt. Die Tribüne selbst kommt mit drei Stufen daher und auf der oberen davon sind ein paar Holzbänke aufgestellt, so daß auch ein paar Sitzplätze geboten sind.

Die NETKO-Arena III ist ein Kunstrasenplatz, der keinen bemerkenswerten Ausbau hat.

Navigationsadresse: Feldmark 5, 46325 Borken/Westfalen
 
Unsere Spiele gegen Borken
icon bilanzNoch keine Meisterschaftsspiele gegeneinander ausgetragen! 
 Es gab bisher 1 Pokalspiel:
 SPIEL 1: Kreispokal-Halbfinale am  Donnerstag, 11. April 2019, 19:30 Uhr 

Die zweite Halbzeit entschädigt für 45 Minuten Langeweile

gllogjani bernad 11Als Lukas Große-Puppendahl zum 3:1 trifft, ist die Sache für die Erkenschwicker Fans klar. Sie singen: „Über Borken fahr’n wir nach Berlin.“

 Knapp 100 Zuschauer wurden für die maue erste Hälfte aber in Durchgang zwei entschädigt. Das lag vor allem an den Gästen, die nun wesentlich engagierter aufspielten. Mit Erfolg: In der 57. Minute trat Bernad Gllogjani an und bezwang Torhüter Burkhardt aus spitzem Winkel – 0:1.

 Der nächste Aufreger ließ nicht lange auf sich warten: Erkenschwicks Torhüter Philipp Kunz schnappte sich den Ball nach einer verunglückten Rettungstat von Eleftherios Ilias – Schiedsrichter Dominic Nosing wertete dies als Rückpass und pfiff einen Freistoß im „16er“. Der Borkener Semir Sekic hämmerte den Ball aus acht Metern ins Netz – 1:1 (63.).

 Jetzt war Leben in der Bude, Erkenschwick konterte. Sascha Drepper zog außen auf und davon und bediente David Sawatzki. Der Routinier ließ sich die Chance nicht entgehen – 1:2 (66.). Und diesmal fassten die Schwarz-Roten auch entschlossen nach: Lukas Große-Puppendahl erzielte nach sehenswerter Einzelleistung in der 71. Minute das 1:3.

Danach hatten die „Schwicker“ die Sache fest im Griff. In der 81. Minute ließ Gllogjani endgültig die Luft heraus: Per Kopfball traf der Angreifer zum 1:4.

SG Borken - Spvgg. Erkenschwick 1:4 (0:0)

Ssg borkenG Borken: Burkhardt - Sekic, Lopez Fernandez (56. Reining), Lanfer (46. Gill), Schspvgg erkenschwick 2014nipper (67. Rohr), J. Bone, Dumpe, Blanke, Theben, Roberslogo rot, B. Bone - Trainer: Ralf Bugla

Spvgg.: Kunz - Ilias, Heine, Konarski, Weßendorf (80. Satin), Große-Puppendahl, Lehmann, Binias (72. Inal), Sawatzki, Drepper (68. Soltane), Gllogjani - Trainer: Ahmet Inal

Tore: 0:1 Bernad Gllogjani (59.), 1:1 Semir Sekic (63.), 1:2 David Sawatzki (66.), 1:3 Lukas Große-Puppendahl (72.), 1:4 Bernad Gllogjani (80.) 

Schiedsrichter: Dominic Nosing (Rhade)

Rote Karte: Alexander Robers (Borken) in der 91. Minute wegen Linienrichterbeleidigung

 

 Quellenverzeichnis:

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