logo KreispokalKreispokal 2018/2019

Der Weg ins Endspiel
 

sc rekenSC Reken

spvgg erkenschwick 2014Spvgg. Erkenschwick
 1. Runde  Freilos  Freilos
 2. Runde  9:2 Eintracht Erle (A)  3:1        DJK Spvgg. Herten (A)
3. Runde  2:1 SC Illerhusen (A)  5:4 n.E SG Suderwich (A)
Achtelfinale  2:1 n. V. TuS Haltern (H)  2:0        FC Marl (A)
Viertelfinale  2:1 FC 96 Recklinghausen (A)  2:1        Rot-Weiß Deuten (A)
Halbfinale:  5:0 GW Bakenberg (A)  4:1         SG Borken (A)
 
Der Verein
 gegründet: 20.03.2015    Vereinsfarben: schwarz-weiß
 

Geschichte Vorgängerverein: VfL Reken

vfl rekenDer VfL Reken gründete sich am 16. September 1949. Bis weit in die 1970er Jahre war der Verein nur auf lokaler Ebene aktiv, ehe die erste Mannschaft binnen weniger Jahre auf dem Weg nach oben war. Nach dem Aufstieg in die Landesliga 1979 schaffte die Mannschaft in der folgenden Saison 1979/80 den Durchmarsch in die Verbandsliga. Vier Jahre später folgte der Aufstieg in die Oberliga Westfalen. In der Saison 1986/87 wurde mit Platz zehn die beste Platzierung erreicht, ehe ein Jahr später der Abstieg als Vorletzter folgte und es sportlich abwärts ging. 

Zum 1. Juli 2015 fusionierte der VfL Reken mit Westfalia Groß Reken und Blau-Weiß Hülsten zum SC Reken.

 

Geschichte SC Reken 24/15

sc rekenFreitagabend, der 20.3.2015 war ein geschichtsträchtiger für Reken. Die Sportvereine Westfalia Reken, VFL Reken und Blau Weiß Hülsten haben fusioniert und sich zum SC Reken zusammen geschlossen. Aus den drei Vorschlägen FC Reken, FSC Reken und SC Reken, wählten die Anwesenden schließlich im dritten Durchgang den SC Reken.

Der sportliche Verlauf:
Nach einem harten und langen Umweg über die Relegation sind die Mannen um Chefcoach Christian Erwig ab der Saison 2018/2019 wieder Bezirksligist!
In einem unfassbar spannenden und hart umkämpften Spiel am 10. Juni 2018 in der proppenvollen Gevelsberg Kampfbahn (1.500 Zuschauer!) stand man nach weit über 90 Minuten als Sieger fest. Erst in der Nachspielzeit erzielte der Mann der Relegation, Kadir Mutluer, das hochumjubelte 4:3, nachdem das Hinspiel 0.0 endete! 
 
Größter sportlicher Erfolg:
In der noch jungen Vereinsgeschichte ist der Einzug im Kreispokalendspiel in der Spielzeit 2018/2019.
Alle Spieljahre in Zahlen:
Saison Liga Platz  Sp. Pkt. 
2015/2016 Bezirksliga Staffel 11 16 30 23
2016/2017 Kreisliga Recklinghausen A1 2 32 72
2017/2018 Kreisliga Recklinghausen A1  2pfeil steigend 30 70 
2018/2019 Bezirksliga Staffel 11 6 30 42
 
Das Stadion: Gevelsberg-Kampfbahn
Kapazität: 5.000

reken gevelsberg kampfbahnDie Gevelsberg Kampfbahn ist eine schöne Anlage, mitten im Grünen zwischen den Orten „Bahnhof-Reken“ und Klein Reken.

Der Hauptplatz ist ein Naturrasenplatz mit Aschelaufbahn, der auf einer Seite über eine überdachte Sitz-/Stehtribüne verfügt. Teil gibt es neben der Tribüne noch Wall oder Stufen und ein weiterer Blickfang ist die Mauer neben der Tribüne, die als Schutz vor Abstürzen dient, die man mit einem gemauerten „VfL Reken 1949“ geziert hat, der früher seine Heimspiele austrug!

 Am 4. Mai 2019 wurde der neue (zweite) Kunstrasenplatz offiziell eingeweiht, obwohl er bereits im Herbst 2018 gebaut wurde. Der Verein SC Reken verfügt nun mit zehn Plätzen über eine tolle Infrastruktur.

 Navigationsadresse: Zum Sportplatz 3, 48734 Reken

Wegstrecke: 35 km    Fahrzeit: 30 Minuten

 Routenplaner
Unsere Bilanz gegen den SC Reken
Gegen den SC Reken wurden bisher noch keine Meisterschaftsspiele ausgetragen!
 Dafür gab es das Kreispokalfinale 2018/2019:

Nach drei Jahren ist der Kreispokal zurück in Erkenschwick

kreispokalsieger 2019 spvgg erkenschwickNach drei Jahren kommt der Kreispokal wieder an den Stimberg. Allerdings hat die Spvgg. Erkenschwick im Endspiel mit Bezirksligist SC Reken vor 400 Zuschauern deutlich mehr Mühe als erwartet.

Es brauchte Verlängerung, ehe der 3:0-Finalerfolg amtlich war. „Wir sind total erleichtert. Am Anfang haben wir es nicht gut gemacht. So wurde es ein ganz schweres Spiel“, sagte Trainer Ahmet Inal, während seine Mannschaft mit den Fans ausgelassen den Pokalsieg feierte.

  Hoch mit den Händen: Spvgg.-Kapitän Lukas Große-Puppendahl präsentiert den Kollegen den Kreispokal. Foto: Braucks

 Danach sah es zunächst nicht aus, Inals Elf fand nur schleppend ins Finale. Der gastgebende Bezirksligist, Siebter der Staffel 11, kämpfte beherzt und spielte ansehnlich. Ein Unterschied von zwei Klassen war nicht zu entdecken. Bei Reken begann Kadir Mutluer, oft als Spielmacher im offensiven Mittelfeld zu finden, im Sturmzentrum.

Torlos ging es in die Pause. Nach Wiederanpfiff drückten zunächst die Schwicker: Bernad Gllogjani traf den Pfosten (51.). Auf der Gegenseite verfehlte Dana nur knapp (55.). Mutluer streichelte einen Freistoß knapp am Tor vorbei (70.). Danach plätscherte die Partie dahin – es brauchte die letzte Verlängerung der Kreispokal-Historie. Die 2x15 Minuten Nachschlag werden bekanntlich in der nächsten Saison abgeschafft.

In der Verlängerung hat die Spvgg. die größeren Reserven

 Dort spielte Erkenschwick seine konditionellen Vorteile aus. In der 104. Minute war es endlich so weit: Eine Hereingabe in den Rekener „16er“ leitete Bernad Gllogjani zu Sascha Drepper weiter – und der schoss zum 0:1 ein. Allerdings war Gllogjani – unabsichtlich – mit der Hand am Ball. In der Bundesliga wäre das bei aktueller Regelauslegung womöglich gepfiffen worden. Reken aber reklamierte vergeblich.

 Anschließend schwanden die Kräfte beim Gastgeber, die Spvgg. hatte nun mehr Platz und leichteres Spiel. Ein Lupfer von Gllogjani (114.) und ein strammer Abschluss von Drepper (119.) machten alles klar. Zum Glück für den Westfalenligisten: Der hätte seine frisch bedruckten Shirts „Pokalsieger 2019“ sonst in die Altkleidersammlung geben können.

SC Reken - Spvgg. Erkenschwick 0:3 n.V. (0:0/0:0)

Rsc rekenspvgg erkenschwick 2014eken: Ladermann - Heßling (60. Alscher), Schmitz (83. Sonntag), Mutluer, Regenit, Wenning, Witjes, Djuliman, Korte, Aguilar, Dana

Spvgg.: Kunz - Gökdemir, Ilias, Gllogjani, Weßendorf, Tottmann, Binias (70. Drepper), Sawatzki, Soltane (103. Hegel), Lehmann (90. Konarski), Große-Puppendahl - Trainer: Inal

  • Tore: 0:1 Sascha Drepper (105.), 0:2 Bernad Gllogjani (114.), 0:3 Sascha Drepper (119.)
  • Schiedsrichter: Timo Barth (Rhade)
  • Zuschauer: 382 (Gevelsberg-Arena)
 
icon bilanzDie Bilanz im Detail gegen den Vorgängerverein VfL Reken
 
 Quellenverzeichnis
 
 
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