rw essenAlles rund um Rot-Weiß Essen

Letztes Testspiel gegeneinander:

Mittwoch 18. Juli 2012 (H) 3:6

 

Navigationsadresse: Hafenstrasse 97a, 45356 Essen

 

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Der Verein
 gegründet: 01.02.1907 (als Vogelheimer SV)   Vereinsrarben: rot-weiß  

Derzeitige Ligazugehörigkeit:logo regionalligaRegionalliga West

Am 1. Februar im Jahre 1907 wurde in Essen-Vogelheim zum ersten Mal eine Mannschaft unter dem Vereinsnamen "Sportverein Vogelheim" aufgestellt. Entstanden ist dieser Verein aus dem "SC Preussen" und "Deutsche Eiche". Dieser kleine Sportverein sollte später zu "Rot-Weiss Essen" werden. Im Jahr 1910 wurden Verhandlungen mit dem "Turnerbund Bergeborbeck" zur Gründung einer Fußballabteilung geführt. Damit wurde der "Sportverein Vogelheim" in Fusion mit dem "Turnerbund Bergeborbeck" ein Verbandsverein und konnte somit an Meisterschaftsspielen teilnehmen.

Am 14. September 1913 wurde der Club dann selbständig und trennte sich wieder vom "Turnerbund Bergeborbeck". Am 18. September 1913 gründete sich der Verein unter dem Namen "Spiel- und Sportverein Emscher-Vogelheim" neu und wurde gleichzeitig beim Westdeutschen Spielverband eingetragen. In den ersten Jahren des ersten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb noch aufrecht erhalten, und die Mannschaft konnte sich sogar in der Spitzengruppe festsetzen. Nach dem Krieg änderte man den Namen in "Spiel und Sport 1912".

Im Jahre 1923 fusionierten die beiden Bergeborbecker Vereine "Spiel und Sport 1912" und der "Turnerbund Bergeborbeck" erneut miteinander. Die Idee, die hinter dieser Fusion steckte, war klar. Ein großer Verein könne mehr für die Idee des Fussballs werben, als zwei kleine. Damit war der Verein "Rot-Weiss Essen" geboren.

Sportlicher Verlauf:

Die größten Erfolge feierte der Verein in den 50er Jahren. 1953 gewann Rot-Weiss Essen gegen Alemannia Aachen den DFB-Pokal. Zwei Jahre später, am 26. Juni 1955, wurde Rot-Weiss Essen zum ersten und einzigen Mal Deutscher Meister durch einen 4:3-Sieg über den 1. FC Kaiserslautern. Der Verein stieg insgesamt dreimal in die erste Bundesliga auf (1966, 1969 und 1973).

In der Saison 2005/2006 gelang die Meisterschaft der Regionalliga Nord und somit der Wiederaufstieg in die Zweite Bundesliga. Dieses war der zweite Aufstieg innerhalb von zwei Jahren, nachdem RWE in der Saison 2004/2005 die zweite Liga nach nur einem Jahr wieder verlassen musste. Allerdings musste RWE 2007 postwendend erneut den Weg in die Regionalliga antreten. Im Folgejahr sollte RWE erneut einen schweren Rückschlag verkraften: Durch eine überraschende 0:1-Heimniederlage gegen Lübeck am letzten Spieltag gaben die Essener die Qualifikation für die neue 3. Liga noch aus der Hand und spielten fortan weiter in der nun viertklassigen Regionalliga West.

Am 4. Juni 2010 sah der Vereinsvorstand sich gezwungen, einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Essen einzureichen. Es fehlten für die Lizenzerteilung und zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs über zwei Millionen Euro. Am 15. Juli 2010 gab der WFLV die Erteilung der Spielberechtigung für die NRW-Liga für den Verein bekannt. Diese gestaltete die neu zusammengestellte Mannschaft jedoch äußerst erfolgreich und konnte bereits am 28. Spieltag, durch einen 2:1-Sieg bei den Sportfreunden Siegen, die Rückkehr in die Regionalliga perfekt machen. Wo sie bis heute weiterspielen.

 
Grösste Erfolge:
meisterschale 1953
 dfbpokal 1955
 
Die letzten Jahre in Zahlen:
Saison Liga Platz  Sp. Pkt. 
2004/2005 2. Bundesliga 17 34 33
2005/2006 Regionalliga Nord 1 36 73
2006/2007 2. Bundesliga 15 34 35
2007/2008 Regionalliga Nord 12 36 51
2008/2009 Regionalliga West 7 34 49
2009/2010 Regionalliga West 5 34 52
2010/2011 NRW-Liga 1 32 74
2011/2012 Regionalliga West 8 36 52
2012/2013 Regionalliga West 4 38 66
2013/2014 Regionalliga West 9 38 52
2014/2015 Regionalliga West 5 34 56
2016/2017 Regionalliga West 12 36 48
 
Die Heimstätte: Stadion Essen (ab 12. August 2012) 
Kapazität: 20.650

stadion essenDas Stadion Essen ist ein Fußballstadion im Essener Stadtteil Bergeborbeck. Mit den Hochbauarbeiten wurde am 1. April 2011 begonnen; die Fertigstellung der ersten betriebsfähigen Bauphase und die damit verbundene Eröffnung war am 12. August 2012.

Am 30. März 2012 wurde im Rohbau des Warmgebäudes das Richtfest gefeiert. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wurden bis zum August 2012 das Warmgebäude mit u.a. Kabinen, Doping- und Schiedsrichterräumen, VIP-Bereiche, Geschäftsstelle und Fan-Shop von Rot-Weiss Essen sowie WC-Anlagen und Kiosks der Haupttribünenbereichs und der anderen beiden Tribünen fertiggestellt.

Nach dem Umzug des Vereins im Sommer 2012 konnte mit Errichtung der Heimtribüne das Stadion komplettiert werden. Das alte Georg-Melches-Stadion wurde abgerissen und auf der Fläche ein Parkplatz errichtet, der Ende März 2014 in Betrieb genommen wurde

Nach der Fertigstellung der letzten Tribüne kurz vor Saisonbeginn 2013/14 fand ein Eröffnungsspiel zwischen Rot-Weiss Essen und Werder Bremen (0:2) statt. Vor 11.513 Zuschauern wurde das komplett fertiggestellte Stadion am 6. August 2013 eröffnet.

Zuschauerrekorde:

Erstmal mit über 20.000 Zuschauern komplett ausverkauft war das Stadion am 8. April 2014 beim Halbfinalspiel des Niederrhein-Pokals von Rot-Weiss Essen gegen den MSV Duisburg.

Beim Spiel der Fußball-Regionalliga West vom 13. Spieltag zwischen Rot-Weiss Essen und der SG Wattenscheid 09 gelang es durch eine Zuschauerzahl von 14.415 den zwischenzeitlichen Zuschauerrekord in der Regionalliga aufzustellen.

Georg-Melches-Stadion (bis Mai 2012)
 Kapazität: 15.000 (alle überdacht davon 4.000 Sitzplätze und 11.000 Stehplätze)3.500

Georg-Melches-StadionDas Georg-Melches-Stadion war das größte Fußballstadion der Stadt Essen und lag im Stadtteil Bergeborbeck. 1964 wurde es zu Ehren des ein Jahr zuvor verstorbenen Georg Melches, einem Mitgründer von Rot-Weiss Essen, umbenannt. Zuvor trug es den Namen Stadion an der Hafenstraße.

Das Stadion diente primär als Spielstätte des Fußballvereins Rot-Weiss Essen, wurde aber auch für verschiedene anderweitige Veranstaltungen genutzt. Bis 1975 war die Spielstätte in Besitz von Rot-Weiss, dann folgte der Verkauf an die Stadt aus finanziellen Schwierigkeiten. Die Kapazität belief sich zuletzt auf 15.000 Plätze (fast alle überdacht, nur die ersten fünf Reihen der Sitzhaupttribüne waren „ungedeckt“), davon 11.000 Steh- und 4.000 Sitzplätze. Seit 1994 war es ein Stadion mit nur noch drei Tribünen, einmalig in Deutschland mit dieser Kapazität.

Die Spvgg. Erkenschwick spielte zuletzt am 1. Oktober 2010 im Georg-Melches-Stadion. 

Am 21. Mai 2012, einen Tag nach dem letzten Spiel im Georg-Melches-Stadion, begannen die Abrissarbeiten.

Wegbeschreibung
Navigationsadresse: Hafenstrasse 97a, 45356 Essen

AutobahnA 40: Abfahrt Essen-Zentrum. Folgen Sie der Beschilderung Richtung Dorsten, nach kurzer Zeit kommen Sie so automatisch auf die B 224. Nachdem Sie das Möbelhaus KRÖGER (rechte Seite) passiert haben, fahren Sie weiter auf der B 224 über die Kreuzung Bottroper Str. auf Höhe der Universität Essen. Nachdem Sie die Kreuzung geradeaus auf die Grillostr. passiert haben, biegen Sie an der folgenden Ampel links auf die Gladbacker Str. ab und folgen Sie der B 224. Nach 3 km biegen Sie links in die Daniel-Eckhardt-Str. ein. Folgen Sie der Daniel-Eckhardt-Str. 1,5 km und fahren Sie links auf die Hafenstraße. 

 Wegstrecke: 36,3 km    Fahrzeit: ungefähr 33 Minuten
Unsere Bilanz gegen RWE
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