sc fortuna koelnAlles rund um Fortuna Köln

Letzte Spiele gegeneinander:

NRW-Liga: So 24.10.2010 (A) 0:4

NRW-Liga: So 17.04.2011 (H) 0:1

Navigationsadresse: Vorgebirgsstraße, 50969 Köln

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Der Verein
Gegründet: 21.02.1948 (durch Fusion)   Vereinsfarben: rot-weiß

Derzeitige Ligazugehörigkeit:logo 3 Liga

3. Liga

Der S.C. Fortuna Köln wird am Samstag, den 21. Februar 1948 – nur acht Tage nach dem 1.FC Köln – im Kasino der Bayenthaler Maschinenfabrik durch eine Fusion der Vereine Bayenthaler SV, Sparkassen-Verein 1927 Köln und SV Victoria 1911 gegründet. In den 1950ern und 1960ern konnte der Verein im Gegensatz zum 1. FC Köln jedoch nicht erstklassig spielen. Erst durch das (auch finanzielle) Engagement des damaligen Präsidenten Jean Löring änderte sich ab 1967 die Lage erheblich.

Der sportliche Verlauf:

Der SC Fortuna Köln spielte 26 Jahre in der Zweiten Bundesliga. Höhepunkte der Vereinsgeschichte waren zum einen die Zeit in der Ersten Bundesliga in der Saison 1973/74, in der man nur wegen des schlechteren Torverhältnisses wieder abstieg, und zum anderen das DFB-Pokalfinale 1983 gegen den 1. FC Köln, das die Fortuna nur sehr unglücklich mit 0:1 verlor, nachdem sie im Halbfinale den Traditionsverein Borussia Dortmund mit einem 5:0 besiegt hatte.

Eingeleitet durch die sportliche Misere und auch die wirtschaftlichen Probleme Jean Lörings, der auch gleichzeitig als Mäzen fungiert, gerät der Verein 2001 in die Insolvenz. In der Saison 2004/2005 muss der Spielbetrieb sogar gänzlich eingestellt werden. Es bedarf einer Spendenaktion und eines Benefizspiels gegen den 1.FC Köln, um den Spielbetrieb der Fortuna, deren Jugendabteilung mit 500 Spielern, 25 Mannschaften und 90 Trainern sowie Betreuern zu retten.

In der Saison 2007/2008 gelang, nach einer spannenden und nervenaufreibenden Aufholjagd, der Aufstieg in die NRW-Liga. Die erste Saison der NRW-Liga endete mit einem neunten Tabellenplatz. Ab der Saison 2009/2010 haben die Mitglieder von deinfussballclub.de die Planungen übernommen. In der Spielzeit 2009/2010, für die als Ziel Platz 6 ausgegeben worden war, schloss die Mannschaft auf einem enttäuschenden 15. Tabellenplatz ab, nur die Tordifferenz trennte sie dabei von einem Abstiegsrang. 

In der Saison 2010/11 wurde der Aufstieg in die Regionalliga West mit dem dritten Tabellenplatz sportlich zwar knapp verfehlt, durch den Rückzug des eigentlichen Aufsteigers Germania Windeck am 6. Juni 2011 aber dann doch glücklich erreicht. Am 15. Juni 2011 erteilte der Deutsche Fußballbund der Fortuna Köln Spielbetriebsgesellschaft mbH endgültig die Lizenz für die Regionalliga-Saison 2011/12. Die erste Spielzeit beendete die Mannschaft überraschend auf dem siebten Tabellenplatz – mit einem Kader, der wegen der lange herrschenden Unklarheit über den Aufstieg größtenteils für die NRW-Liga konzipiert war.

Die Mannschaft beendete die Saison 2012/2013 mit sieben Punkten Rückstand auf die Sportfreunde Lotte auf dem zweiten Tabellenplatz.

In der Saison 2013/14 qualifizierte man sich als Meister der Regionalliga West schließlich für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga. Dort setzte sich Fortuna Köln nach einem 1:0-Heimsieg und einer 1:2-Auswärtsniederlage aufgrund der Auswärtstorregel gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München durch.

Ligenzugehörigkeit:

  • 1948/49 Bezirksliga Rheinbezirk,
  • 1949/50 Landesliga Mittelrhein,
  • 1950-1952 Zweite Liga West,
  • 1952-1965 Landesliga Mittelrhein,
  • 1965-1967 Verbandsliga Mittelrhein,
  • 1967-1973 Regionalliga West,
  • 1974/74 Bundesliga,
  • 1974-1981 2. Bundesliga Nord,
  • 1981-1991 2. Bundesliga,
  • 1991/92 2. Bundesliga Nord,
  • 1992-2000 2. Bundesliga,
  • 2000-2002 Regionalliga Nord,
  • 2002-2005 Oberliga Nordrhein,
  • 2005-2008 Verbandsliga Mittelrhein, 
  • 2008-2011 NRW-Liga,
  • 2011-2014 Regionaliga West
  • ab 2014 3. Liga.  
Größte Erfolge:
  • Bundesliga 1973/1974
  • 2. Bundesliga 1974 bis 2000
  • DFB-Pokal-Finalist 1983
 
Die letzten Jahre in Zahlen: 
 Saison  Liga Platz   Sp.  Pkt. 
 1998/1999 2. Bundesliga   14  34   40
 1999/2000 2. Bundesliga   16  34   36
 2000/2001 Regionalliga Nord    4  36   62
 2001/2002 Regionalliga Nord   18  34   26
 2002/2003 Oberliga Nordrhein   10  32   38
 2003/2004 Oberliga Nordrhein    8  34   47
 2004/2005 Oberliga Nordrhein   18*   0    0
 2005/2006 Verbandsliga Mittelrhein    7  30   40
 2006/2007 Verbandsliga Mittelrhein    9  30   39
 2007/2008 Verbandsliga Mittelrhein    2  30   62
 2008/2009 NRW-Liga    9  36   48
 2009/2010 NRW-Liga   15  36   40
2010/2011 NRW-Liga 2 33 59
2011/2012 Regionalliga West 7 36 53
2012/2013 Regionalliga West 2  38 79
2013/2014 Regionalliga West 1  36 73
2014/2015 3. Liga 14 38 46
2015/2016 3. Liga 11 38 49
*Rückzug nach der Vorrunde wegen Insolvenz
Die Heimstätte: Südstadion
Kapazität: 12.000
Suedstadion2009Das Kölner Südstadion wurde 1979 eröffnet. Es wurde vor allem gebaut, um den Fußballvereinen der Kölner Südstadt eine Spielstätte zu geben, die auch für die 2. Liga geeignet ist. Die gesamte dazugehörige Bezirkssportanlage Köln-Süd, so die offizielle Bezeichnung, umfasst nicht nur das eigentliche Stadion, sondern auch einen Komplex mit Umkleiden, Krafträumen und Sporthalle und zwei weiteren Trainingsplätzen. Ein Teil der eigentlichen Stadionanlage mit Tribüne gehört zur namensgebenden Kölner Südstadt (Stadtbezirk Innenstadt, Stadtteil Neustadt-Süd), die angrenzende Sporthalle und die Trainingsplätze liegen im Stadtteil Zollstock. Das Südstadion verfügt über 12.000 Plätze, davon 1.860 überdachte Sitzplätze und 10.140 Stehplätze. Nach dem Neubau des RheinEnergieStadions ist es Kölns größtes Stadion mit Leichtathletikanlagen, die allerdings nur sehr selten genutzt werden.
Im Sommer 2008 wurde die Tribüne mit roten Schalensitzen ausgestattet. Zudem wurde auf der Haupttribüne ein abgetrennter Gästebereich errichtet. Im Sommer 2009 folgte die Erneuerung der sanitären Anlagen sowie des Flutlichts.
Wegbeschreibung
Navigationsadresse: Vorgebirgsstraße, 50969 Köln 
AutobahnÜber die A43 und A1 (ca. 90 km) bis zur Ausfahrt 101-Kreuz Köln-Nord auf A57 in Richtung Köln-Zentrum fahren (5,6 km), dem Streckenverlauf folgen bis K4 (Schilder nach Lindenthal) (1,3 km), Ausfahrt Herkulesstr. Richtung Lindenthal/Müngersdorf, auf Innere Kanalstraße fahren. Hier fährt man weiter geradeaus nach ca. 1.9  Kilometern kreuzt man die Aachener Straße, fährt aber immer noch weiter geradeaus. Die Innere Kanalstraße heißt ab hier Universitätsstraße. Auch hier fährt man so lange geradeaus (ca. 3 Kilometer) bis man nur rechts oder links abbiegen kann (Orientierungspunkt: linke Seite Südstadion). Dort biegt man links ab und sieht dann nach ca. 200 Metern auf der linken Seite den großen Parkplatz. Dort kann man parken und ist direkt am Südstadion
 Wegstrecke: ca. 111 km   Fahrtzeit: ca. 77 Minuten
Unsere Bilanz gegen Fortuna Köln
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