cronenberger scAlles rund um Cronenberger SC

Letztes Testspiel gegeneinander:

Dienstag, 31. Januar 2017 (H) 4:0 

 

Navigationsadresse: Hauptstraße 121, 42349 Wuppertal

 

 
Der Verein
 Gegründet: 5. Juli 1902   Vereinfarben: grün-weiß
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Derzeitige Ligazugehörigkeit:Logo Oberliga Niederrhein svgOberliga Niederrhein

Am 5. Juli 1902 wurde in Cronenberg der Sportclub aus der Taufe gehoben. 1904 bestritt der CSC sein erstes Wettkampfspiel in Solingen gegen den Ballsportverein Solingen 1898 in schwarz-gelben Trikots und schwarzer Hose. Das Outfit wurde erst im Jahre 1911 in das noch heute gültige grün-weiß geändert.

Im Laufe der Jahre wurden neben der Fußballabteilung weitere Abteilungen gegründet, so insbesondere für die Sportarten Hockey, Boxen, Rollsport, Hand- und Basketball, die zwischenzeitig nach und nach wieder ausgegliedert wurden. Die ausgegliederte Sparte Rollhockey findet sich heute wieder im mehrfachen Deutschen Meister RSC Cronenberg.

Nach Kriegsende nahm der CSC den Spielbetrieb zügig wieder auf. Es folgte die erfolgreichste Zeit des Sportclubs. 1951 nahm er als Niederrheinmeister am Halbfinale zu den deutschen Amateurmeisterschaften 1951 teil. Im Stadion am Zoo unterlag man gegen den späteren Amateurmeister Bremen 1860 mit 0:2. Nur ein Jahr später standen sich beide Teams erneut in Wuppertal gegenüber. Doch diesmal konnte der CSC mit einem 1:0 die Begegnung für sich entscheiden. Das nachfolgende Endspiel um die Deutsche Amateurmeisterschaft 1952 ging mit 2:5 gegen den VfR Schwenningen verloren. Über 80.000 Zuschauer verfolgten diese Partie im Ludwigshafener Südweststadion.

Nach dem Aufstieg 1957 in die höchste Amateurklasse und den direkten Wiederabstieg 1958 durchlief der CSC eine Zeit unterschiedlicher Zugehörigkeit in der Landesliga und Bezirksliga.

Der sportliche Verlauf seit 2004:

Ein Jahr nach dem hundertjährigen Jubiläum (2003) gelang der Aufstieg in die Verbandsliga Niederrhein. Kurioses am Rande: Im Halbfinale des ARAG-Pokals 2005 zwischen dem CSC und dem Ortsrivalen SSV Sudberg setzte sich der Gast erst nach drei Stunden Gesamtspieldauer und 48 Elfmetern durch.

Von 2006 bis 2009 spielte der CSC unter Trainer Bert Holthausen in der Verbandsliga und klopfte 2006 sogar an das Tor zur Oberliga Nordrhein, letztlich wurde man zum Abschluss dieser Saison Vierter mit nur einem Punkt Rückstand auf den Meister. In der Saison 2008/09 erfolgte der Abstieg in die Landesliga. Seit der Saison 2010/11 wird die 1. Mannschaft in der Landesliga Niederrhein (Gruppe 1) von Trainer Markus Dönninghaus betreut.

In der Saison 2012/13 spielte der CSC für ein Jahr in der fünftklassigen Oberliga Niederrhein, stieg jedoch wegen der um acht Tore schlechteren Tordifferenz gegenüber dem SV Uedesheim aus Neuss bei Punktgleichheit direkt wieder ab.

Nach drei Jahren in der Landesliga ist der Verein zur Saison 2016/17 wieder in der Oberliga vertreten, nachdem er in der Landesliga Niederrhein 2015/16 den zweiten Rang erreichte und sich in der Aufstiegsrelegation gegen den 1. FC Kleve mit insgesamt 4:1 in zwei Spielen durchsetzte.  

Größte Erfolge:
  • Zweiter der Deutschen Amateurmeisterschaft 1952 
  • Aufstieg in die Oberliga Niederrhein 2012 und 2016
Die letzten Jahre in Zahlen:
Saison Liga Platz  Sp. Pkt. 
2006/2007 Verbandsliga Niederrhein 9 28 35
2007/2008 Verbandsliga Niederrhein 9 30 40
2008/2009 Niederrheinliga 17 34 24
2009/2010 Landesliga Niederrhein 6 30 42
2010/2011 Landesliga Niederrhein 6 30 48
2011/2012 Landesliga Niederrhein 1 30 74
2012/2013 Oberliga Niederrhein 17 38 39
2013/2014 Landesliga Niederrhein 3 30 55
2014/2015 Landesliga Niederrhein 5 26 43
2015/2016 Landesliga Niederrhein 2 34 66
2016/2017 Oberliga Niederrhein 14 34 35
 
 
Das Stadion: Horst-Neuhoff-Sportplatz (ehemals Sportplatz Hauptstraße)
Kapazität: 3.500

sportplatz cronenbergDie Anlage an der Hauptstraße ist seit 1926 die sportliche Heimat des Sportclubs. Zu Ehren von Horst Neuhoff wurde sie 2006 nach ihm benannt. Noch zu Lebzeiten von Horst Neuhoff stellte der damalige Vorstand im Dezember 2005  den Antrag die Anlage nach ihm zu benennen. Diesem Antrag wurde durch die zuständigen Gremien am 15.02.2006 einstimmig zugestimmt und seit Mai 2006 heißt die Anlage Horst - Neuhoff - Sportplatz.

Leider verstarb Horst Neuhoff am 4. Februar 2006 so das im diese Ehre zu Lebzeiten verwehrt blieb, aber die Gedenktafel am Vereinsheim erinnert noch heute jeden der die Anlage betritt an den Förderer, Gönner und tadellosen Sportsmann Horst Neuhoff.

Im Mai 2008 wurde der Horst-Neuhoff-Sportplatz mit einem neuen Kunstrasenbelag eingedeckt.

Die beiden Längsseiten des Sportplatzes verfügen über eine Art Minimalausbau, wobei es auf der Hauptseite, also der zum Eingang der Anlage hin gelegenen Seite, drei Stufen gibt und gegenüber sogar vier Stufen zu finden sind. Zum Platz hin hat das Vereinsheim eine Art überdachte Terrasse, die man bei Regen als Überdachung nutzen kann.

Zuschauerrekord:

Einen Zuschauerrekord erlebte der Sportclub 1947. Über 4.000 Zuschauern verfolgten das Meisterschaftsspiel gegen Fortuna Düsseldorf (0:4) mit Paul Janes.

 
Wegbeschreibung
Navigationsadresse: Hauptstraße 121, 42349 Wuppertal

Fahren Sie auf keinen Fall den Weg von der Hauptstraße zum Sportplatz hinab. Es gibt hier nur wenige Parkmöglichkeiten und keine Wendemöglichkeit!

Parken Sie stattdessen auf den Parkplätzen der Fa. Knipex - Europas größtem Zangenhersteller - in der Oberkamper Straße. Nach dem Parken überqueren Sie die Hauptstraße und gehen ca. 200m bis zum Sportplatz. 

 
Unsere Bilanz gegen den Cronenberger SC
icon bilanzBisher gab es noch keine Meisterschaftsspiele gegeneinander 
 
 Quellenverzeichnis
 
 
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