lner svAlles rund um den Lüner SV

Hinspiel: So 19. November 2017 (H)

Rückspiele: So 27. Mai 2018 (A)

 

Navigationsadresse: Schwansbeller Weg 7 a, 44532 Lünen

 Letztes Testspiel gegeneinander: Sonntag, 22. Januar 2017 (H) 3:2

 

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Der Verein
 gegründet: 26.08.1945   Vereinsfarben: rot/weiß

Derzeitige Ligazugehörigkeit:logo westfalenliga

Der 1945 gegründete Verein erreichte seine größten Erfolge in den 60er- und 70er-Jahren. In dieser Zeit spielte er mehrfach in der zweithöchsten deutschen Fußballklasse. Im Sommer 1963 wurde der LSV zunächst Westfalenmeister und später Westdeutscher Meister. Im Halbfinale um die Deutsche Amateurmeisterschaft scheiterte der Lüner Club jedoch am Nordmeister VfL Wolfsburg. Der Aufstieg in die Regionalliga war aber sichergestellt. Nach dem direkten Wiederabstieg und dem erneuten Aufstieg zwei Jahre später, folgten zwischen Saison 1967/68 und 1972/73 sechs weitere Jahre in der Regionalliga. Besonders bedeutend waren im letzten Jahr der Regionalligazugehörigkeit die Lokalderbies gegen „Borussia Dortmund“. Bekanntester Spieler war in den 70er Jahren Dieter Zorc, der beim Lüner SV als Spielertrainer fungierte.

Bis auf die Saison 1981/82 in der Amateur-Oberliga Westfalen konnte der Verein lange Zeit keine weiteren Erfolge feiern und spielte viele Jahre in Verbands- und Landesliga. Erst im Jahr 2000 konnte der Lüner SV wieder in die Oberliga aufstiegen, aus der er jedoch vier Jahre später wieder abstieg. Ab der Spielzeit 2008/09 spielte der Lüner SV in der siebtklassigen westfälischen Landesliga Staffel 5/Mitte. Von dort stieg er 2010 als Drittletzter in die achtklassige Bezirksliga ab. Nach zwei Jahren schaffte der Lüner SV als Bezirksligameister 2012 die Rückkehr in die Landesliga Westfalen.

Der LSV spielte in der Landesliga 3 eine brilliante Saison 2015/16. In 30 Spielen landete die erste Mannschaft 22 Siege, 5 Unentschieden und nur 3 Niederlagen. Die Kampfbahn Schwansbell wurde dabei eine uneinnehmbare Festung. „15 Heimspiele, 14 Heimsiege, 1 Remis". Der Lüner SV stieg damit souverän in die Westfalenliga auf.

 
Größte Erfolge:
  • Westfalenmeister und Westdeutscher Meister 1963
  • Dortmunder Hallenstadtmeisterschaft 2017
Die letzten Jahre in Zahlen:
Saison Liga Platz  Sp. Pkt. 
2004/2005 Verbandsliga 1 6 30 45
2005/2006 Verbandsliga 1 3 30 47
2006/2007 Verbandsliga 1 14 28 26
2007/2008 Verbandsliga 2 14 30 33
2008/2009 Landesliga 5 10 30 36
2009/2010 Landesliga 5 14 30 27
2010/2011 Bezirksliga 8 2 28 60
2011/2012 Bezirksliga 8 1 28 65
2012/2013 Landesliga 3 7 30 45
2013/2014 Landesliga 3 4 28 47
2014/2015 Landesliga 4 10 30 43
2015/2016 Landesliga 3 1 30 71
2016/2017 Westfalenliga 2 6 30 48
 
 
Das Stadion: Kampfbahn Schwansbell
Kapazität: 8.000
schwansbell luenenFußballsportler finden hier beste Voraussetzungen für optimalen Trainings- und Spielbetrieb. Die traditionsreiche Sportanlage am „Schwansbeller Weg“ verfügt über einen 7.350 m² großen Naturrasenplatz mit einer überdachten Sitztribüne für 800 Zuschauer inklusiv Übertragungsanlage , einen Kunstrasenplatz (2012) mit Übertragungsanlage und Flutlicht und seit März 2014 über einen  Umkleidetrakt mit vier Mannschaftskabinen und entsprechenden Sanitär-Einrichtungen sowie für Zuschauer zugängliche WC-Anlagen. Ein großzügiges Clubhaus (1997) komplettiert die Anlage.

Stadion mit Vergangenheit

Im Jahr 1955 fiel in der Stadt Lünen der Startschuss für zwei neue Sportplätze. In waldreicher Umgebung, nahe Schloss Schwansbell, baute die Stadt Lünen einen Hartplatz und das „Rasenstadion“. Am 01.08.1958 erfolgte die Übergabe. In Eröffnungsspiel traf der VfB Lünen 08 auf Rot-Weiß Essen, den Deutschen Meister von 1955. Weltmeister Helmut Rahn wirbelte damals mit seinen Dribblings und Kabinettstückchen die Lüner Kicker ganz schön durcheinander und schoss auch das letzte Tor zum 1:6

Ein Jahr später konnte der Umkleidetrakt mit angebauter Hausmeisterwohnung genutzt werden. Ab 1963  hatten Zuschauer die Möglichkeit, auf der Gegenseite und hinter dem Tor die Fußballspiele auf abgetreppten Stehtribünen zu verfolgen. Im Jahre 1970 kam die Tribüne hinzu. Das Stadion war seinerzeit für maximal 10.000 Besucher ausgelegt, die richtige Kulisse für die glorreichen Regionalligazeiten des Lüner SV. So kommt auch die im Volksmund geprägte Bezeichnung „Kampfbahn Schwansbell“ nicht von ungefähr.

Wegbeschreibung
Navigationsadresse: Schwansbeller Weg 7 a, 44532 Lünen

Aus allen Richtungen über die Kamener Str. (B 61)

Des weiteren weisen Fußbälle schild fussballauf Verkehrsschildern in Lünen den Weg zum Stadion, egal aus welcher Richtung Sie kommen.

Wegstrecke: 29 km   Fahrzeit: 31 Minuten 
Unsere Bilanz gegen den Lüner SV
Das letzte Meisterschaftsspiel gegen den LSV fand am 21. März 1982 im Stimberg-Stadion statt. Durch ein Freistoßtor durch "Gibbel" Horsthemke in der 90. Minute gewann die Spvgg. mit 2:1. 
icon bilanzDie Bilanz im Detail
 
 Quellenverzeichnis
 
 
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