sc hasselAlles rund um den SC Hassel

Nächstes Testspiel gegeneinander:

Donnerstag, 20. Juli 2017, 17:45 Uhr

(1. Vorrundenspiel beim CGC in Sodingen)

Navigationsadresse: Lüttinghofstraße 3, 45896 GE

Letzte Meisterschaftsspiele gegeneinander:

OL-Westfalen: So 28.08.2016 (A) 0:2

OL-Westfalen: So 19.02.2017 (H) 0:2

 
Der Verein
Zur Homepage vom SC Hassel
Gegründet: April 1919   Vereinsfarben: grün-weiß 

Derzeitige Ligazugehörigkeit:oberliga westfalen

Der SC Hassel ist nach den FC Schalke 04 der zweitgrößte Verein in Gelsenkirchen, was die Anzahl der Mitglieder betrifft.

Der Verein wurde 1919 als SC Hassel 1919 gegründet. Vor 1938 (wann ist nicht mehr feststellbar) wurde der Verein in SC 1919 Buer-Hassel umbenannt. 1938 erfolgte eine Zwangsfusion mit Zeche Bergmannsglück zu Bergmannsglück Hassel.

Sportlicher Verlauf:

In der Saison 1944/45 hatte der Verein seinen größten Erfolg, als er in der damaligen höchsten Liga (Gauliga Westfalen I) spielte. Allerdings fand aufgrund der Endphase des 2. Weltkrieges kaum noch ein Spielbetrieb statt. Noch 1945 erfolgte die Trennung der beiden Vereine und die Neugründung des SC 1919 Buer-Hassel, später die Rückbenennung in SC Hassel 1919.

Bis ins Jahr 1970 war der SC Hassel ein reiner Fußballverein. Von 1987 bis 1991 spielte man in der drittklassigen und von 2001 bis 2005 in der viertklassigen Oberliga Westfalen. Größter Erfolg war ein achter Platz in der Saison 2001/02. Seit der Saison 2005/06 spielte der SC Hassel in der Verbandsliga Westfalen, der heutigen Westfalenliga. 2011 stieg man in die Landesliga ab und ein Jahr später direkt wieder eine Klasse auf.

falkowskiIn den drei folgenden Spielzeiten wurde der SC Hassel jeweils Dritter in der Westfalenliga. 2016 erfolgte der Wiederaufstieg in die Oberliga Westfalen unter Trainer Thomas Falkowski.

"Falke" ist am Stimberg kein unbekannter. Er war vor knapp 10 Jahren unser Kapitän und Abwehrchef. 

Größte Erfolge:
  • Aufstieg Gauliga Westfalen (damalige höchste Liga) 1944
  • Aufstieg Oberliga Westfalen (drittklassig) 1990
  • Aufstieg Oberliga Westfalen (viertklassig) 2001
  • Aufstieg Oberliga Westfalen (fünftklassig) 2016
 
Die letzten Jahre in Zahlen:
 Saison  Liga Platz   Sp.  Pkt.
2000/2001 Verbandsliga 2 1 28 66
2001/2002 Oberliga Westfalen 8 34 43
2002/2003 Oberliga Westfalen 11 34 41
2003/2004 Oberliga Westfalen 7 34 49
2004/2005 Oberliga Westfalen 18 34 27
2005/2006 Verbandsliga 2 6 30 44
2006/2007 Verbandsliga 2 6 30 41
2007/2008 Verbandsliga 2 12 30 36
2008/2009 Westfalenliga 2 14 30 25
2009/2010 Westfalenliga 2 14 30 39
2010/2011 Westfalenliga 2 17 34 32
2011/2012 Landesliga 4 1 30 61
2012/2013 Westfalenliga 2 3 30 59
2013/2014 Westfalenliga 2 3 30 57
2014/2015 Westfalenliga 2 3 30 57
2015/2016 Westfalenliga 2 1 30 67
2016/2017 Oberliga Westfalen 8 34 45
 
Die Heimstätte: Stadion Lüttinghoff
Kapazität: 10.000

LüttinghofRasenplatz mit Laufbahn und einer überdachten Tribüne. Am 31. Mai 1977 wurde der neue Rasenplatz mit Tribüne und Nebenanlagen offiziell seiner Bestimmung übergeben. Im Rahmen einer Sportwoche bestritt die 1. Mannschaft an diesem Tag ein Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten FC Schalke 04, das die Schalker knapp mit 4:3 gewannen. Im Herbst 1991 wurde im Eingangsbereich der Sportanlage eine funkgeführte Analoguhr mit vollautomatischer Zeiteinstellung und vier Zeitanzeigen aufgestellt.

Im Jahr 2006 fand im Lüttinghoff das Finale um die Deutsche A-Jugendmeisterschaft zwischen den FC Schalke 04 und den FC Bayern München statt. 


Nebenplatz (Asche)

stadion luettinghoff ascheplatzAm 7. Juni 1967 wurde der Sportplatz (Asche) an der Lüttinghofschule mit einem Freundschaftsspiel gegen Resse 08 offiziell eingeweiht. Damit war der erste Schritt zur Verwirklichung der geplanten Bezirkssportanalge getan. Ein Ereignis von besonderer Bedeutung sollte hier nicht unerwähnt bleiben: Am 15. November 1967 wurde die Flutlichtanlage mit einem Spiel gegen die Bundesliga-Mannschaft von Schalke 04 eingeweiht. Schalke gewann nach einem begeisternden Spiel beider Mannschaften vor rund 3.000 Zuschauern nur knapp mit 3:2 Toren.

Auf diesen Platz wurde auch das Westfalenpokalspiel am 10. September 2014 ausgetragen.

Wegbeschreibungen
Navigationsadresse: Lüttinghofstraße 3, 45896 Gelsenkirchen

Route L511 (direkter Weg):

L511 (Zubringer) 8,2 km fahren, in Herten-Westerholt bei "Mühlenstraße" rechts abbiegen (0,4 km), im Kreisverkehr dritte Ausfahrt (K35/Schlägel-und-Eisen-Straße) nehmen, weiter auf K35 (1,7 km), weiter auf "Bahnhofstraße"/L630 (1,6 km), bei L502/"Marler Str." links abbiegen, sofort bei "Wallstraße" wieder rechts abbiegen (0,6 km), weiter auf "Eppmannsweg" (1,6 km), weiter auf "Ulfkotter Str." (0,5 km), bei Lüttinghofstraße links abbiegen. Das Stadion und die Parkplätze befinden sich dann auf die rechten Seite.

Entfernung: 19,4 km  


Route A2:

- Abfahrt Anschlußstelle 6 "Gelsenkirchen-Buer" - Nach 3/4-Umdrehung aus dem Kreisverkehr - An der nächsten Kreuzung rechts (Richtung Marl) - 4,5 km geradeaus bis zum beschr. Bahnübergang - Hinter dem Bahnübergang die nächste Ampel links - geradeaus bis zum Ende der Straße, dann rechts


Route A52:

Von der Autobahn A 52 in Richtung Essen: - Abfahrt Anschlußstelle 44 "Gelsenkirchen-Hassel" - Hinter der Abfahrt links abbiegen - Danach die 2. Ampel rechts

Entfernung: 33,9 km

Anmerkung: Die Routen über die Autobahnen sind von der Fahrstrecke erheblich weiter. Aber in Sachen der Fahrzeiten sind die Strecken fast identisch. 
 
Unsere Bilanz gegen den SC Hassel
icon bilanzDie Bilanz im Detail
 
 Quellenverzeichnis
 
 
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