Absv schuerenlles rund um BSV Schüren

Hinspiel: So 30. September 2018 (H) 2:0

Rückspiel: So 31. März 2019 (A)

 

 Navigationsadresse: Schürener Str.47a, 44269 Dortmund

Ergebnisse Vorsaison:

keine Ergebnisse (Schüren ist ein Aufsteiger aus der Landesliga)

Auch insgesamt noch keine Spiele gegeneinander ausgetragen

 
Der Verein
gegründet: 1910   Vereinsfarben: grün-weiß

SV Schüren

Derzeitige Ligazugehörigkeit:logo westfalenliga

Westfalenliga 2

Der Verein wurde im Jahre 1910 als FC Union Schüren gegründet. Neun Jahre später wurde der Verein Hansa Schüren gegründet. Beide Vereine fusionierten später zum SV Schüren. Seit jener Zeit trägt der SV Schüren seine Traditionsfarben "grün-weiss". ach dem Ende des Zweiten Weltkriegs schlossen sich alle Schürener Sportvereine zum Volks-, Turn- und Sportverein Schüren zusammen. Schon Ende 1946 spaltete sich der SV Schüren wieder ab. Im Jahre 1986 fusionierte der SV Schüren mit der Fußballabteilung der TSG 1868 Schüren zum BSV Schüren.

Sportlicher Verlauf:

Im Spieljahr 1951/52 glückte der grosse Wurf. Der Aufstieg in die damals höchste Fussball-Amateurklasse, der Landesliga. Sportlicher Höhepunkt war Platz drei in der Saison 1954/55 hinter dem Dortmunder SC 95 und dem VfL Altenbögge. Ein Jahr später verpassten die Schürener als Neunter die Qualifikation für die neu geschaffene Verbandsliga Westfalen. Im Jahre 1957 erreichten die Schürener noch einmal Platz vier in der nunmehr viertklassigen Landesliga, wo die Mannschaft regelmäßig zwischen den Gruppen 3 und 5 pendelte. Schließlich ging es im Jahre 1970 zurück in die Bezirksklasse und der SV Schüren wurde zu einer Fahrstuhlmannschaft zwischen Bezirksliga und Kreisliga A.

Zur Spielzeit 2004/05 bis in die Kreisliga B abgerutscht, schaffte man den direkten Wiederaufstieg in die Kreisliga A und kletterte 2008 weiter in die Bezirksliga. 

Seit 2013 ist deutsch Grieche Dimitrios Kalpakidis im Traineramt und schaffte direkt in seinem 1.Jahr beim BSV Schüren den Aufstieg in die Landesliga und den Gewinn des Kreispokals. Vier Spielzeiten später gelang gar der Aufstieg in die Westfalenliga.

Größter Erfolg:
 Aufstieg Westfalenliga 2018
Die letzten Jahre in Zahlen:
Saison Liga Platz  Sp. Pkt. 
2008/2009 Bezirksliga 8 9 30 38
2009/2010 Bezirksliga 8  7 32 46
2010/2011 Bezirksliga 8  6 28 49
2011/2012 Bezirksliga 15 6 30 51
2012/2013 Bezirksliga 8  4 34 54
2013/2014 Bezirksliga 9 1 34 82
2014/2015 Landesliga 3 5 30 49
2015/2016 Landesliga 3 4 30 50
2016/2017 Landesliga 3 3 28 49
2017/2018 Landesliga 3 1 30 69
 

Saison 2018/2019

  • Trainer: dukic danielDaniel Dukic
  • Zugänge: Zivko Radojcic (TuS Heven), Yannick Colin Benz (Hombrucher SV), Muhammed Hüzeyfe Güreser (Hombrucher SV), Zivko Radojcic (TuS Heven), Niklas Scherff (SC 1912 Hennen), Lukas Meyer (Hombrucher SV), Martin Gabriel Merkel (Hombrucher SV II), Christopher Herwig (BV Westfalia Wickede), Valentin Simoes Dos Santos (Hombrucher SV), Amadeus Piontek (Mengede 08/20), Robin Siebert (Mengede 08/20), Michael Hines (FSV Werdohl)
  • Abgänge: Alexander Schwarz (RW Germania 11/67), Martin Striewski (VfR Sölde), Soundiata Askia Fernandes Gomes (Kirchhörder SC II), Haris Balihadzic (TuS Rahm)

Als Saisonziel wurde das sichere Mittelefeld anpeilt. Ein deutlicher Überhang an Zugängen (der Kader hat nun sieben Spieler mehr) macht die Verantwortlichen bei den Dortmundern zuversichtlich.

 
Heimstätte: Bergauf-Kampfbahn
Kapazität: 3.500

schueren kunstrasenIm Jahre 1956 übergab die Stadt Dortmund den neu aufgebauten Platz: die "Bergaufkampfbahn".

In Gemeinschaftsarbeit mit allen Schürener Sportvereinen konnte 1965 die in Eigenhilfe erstellte Flutlichtanlage mit einem Spiel gegen den BVB 09 eingeweiht werden.

Im Jahr 2013 kam auch endlich der langersehnte Kunstrasen, welcher dem Verein den letzten Schliff gegeben hat.

An Ausbau mangelt es der Anlage nicht, wenn der sich auch auf eine Längsseite beschränkt. Hier gibt es über die komplette Breite einer vierstüfige Traverse, die im mittleren Bereich mit einer Überdachung daherkommt. Alternativ kann man sich auch auf der Gegenseite an die Bande stellen, nur die Hintertorbereiche sind mangels Abgrenzung zum Spielfeld hin nicht für die Zuschauer gedacht.

Navigationsadresse: Schürener Str.47a, 44269 Dortmund

  • Wegstrecke: ca. 36 km  
  • Fahrzeit: 31 Minuten
 
Unsere Spiele gegen Schüren

Bisher gab es nur das Hinspiel am Stimberg:

8. Spieltag Westfalenliga: Sonntag, 30. September 2018, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - BSV Schüren 2:0 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014bsv schuerenSpvgg.: Kunz - Sawatzki, Große-Puppendahl, Mandla, Weßendorf - Gökdemir, Binias (64. Bastürk) - Lehmann (78. dos Santos), Soltane, Gllogjani (69. Drepper) - Inal - Trainer: Rene Lewejohann

  • BSV Schüren: Samulewicz - Christopher, Hines, Braja, Radojcic, Arpaci, Piontek, El Moudni, Stratacis, Oscislawski, Franzen - Trainer: Arthur Matlik - Trainer: Daniel Dukic
  • Tore: 1:0 Ahmet Inal (58.), 2:0 Ahmet Inal (84.)
  • Schiedsrichter: Timo Franz-Sauerbier (Kalletal)
  • Zuschauer: 220

Inal macht Arbeitssieg perfekt

lehmann kevin 6Diese drei Punkte nehmen wir gerne mit“, sagt René Lewejohann nach dem glanzlosen 2:0 der Spvgg. Erkenschwick über BSV Schüren. Viel mehr Positives konnte auch er dem Spiel nicht abgewinnen.

  Dieser Sieg fällt ganz und klar in die Kategorie Arbeitssieg, auch das räumt „Lewe“ ein. Als hätte jemand die Handbremse fest angezogen starteten die Rothemden in die Partie.

 Nach dem Seitenwechsel wurde es etwas munterer auf dem Feld, aber nicht wirklich besser. Inal war zur Stelle, als es wichtig wurde. In der 57. Minute beispielsweise: Skandar Soltane tankte sich endlich einmal durch bis auf die Grundlinie und passte auf den ersten Pfosten. Am Fünfmeterraum verwandelte Inal humorlos zur Erkenschwicker Führung.

 Dass es anders als in den letzten Partien kein Zitterspiel mehr wurde, war zum einen der Schürener Harmlosigkeit geschuldet.  Wieder war es Ahmet Inal, Spitzname „Büffel“, der traf. Erneut kam die Flanke von der rechten Seite, diesmal war es Dennis Weßendorf, der Inal den Ball perfekt auflegte. Mit einem wuchtigen Kopfball erzielte der spielende Co-Trainer das 2:0 (84.), das dann zwar auch die ärgsten Kritiker auf der Tribüne verstummen ließ

 Quellenverzeichnis
 
 
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