wittek  bergmannshoffFür die zweite Mannschaft der Spvgg. steht das nächste Duell gegen ein Kellerkind der Kreisliga A2 auf dem Plan. Nach dem 7:0 (2:0) gegen Kültürspor Datteln wollen die Schwarz-Roten ihre Siegesserie beim 1. FC Preußen Hochlarmark ausbauen.

 

Spielertrainer Daniel Bergmannshoff (rechts) wird auflaufen. Foto: Archiv

„Wir sollten uns nicht am 7:1 im Hinspiel orientieren“, sagt Spvgg.-Trainer Daniel Bergmannshoff. „Wir benötigen die maximal mögliche Konzentration.“ Denn die Mannschaft vom Senghorst ist kaum noch mit der der Hinserie zu vergleichen. Seitdem Thomas Beck, der auch schon beim SV Titania als Übungsleiter aktiv war, den Trainerposten übernommen hat, haben die Recklinghäuser konstant gepunktet – besiegten auf eigenem Platz sogar den Tabellendritten Genclik Spor Recklinghausen mit 2:0 und haben zuletzt durch zwei Unentschieden gegen Teutonia SuS Waltrop II (1:1) und beim FC 96 Recklinghausen (2:2) erstmals in der Saison die Rote Laterne abgeben. Der Rückstand der Preußen auf den derzeit sicheren Rang 16, den Vestia Disteln II belegt, beträgt nur noch einen Zähler.

Spvgg. will Initiative ergreifen  Personell sieht’s bei den Gastgebern aber nicht rosig aus. Daniel Breucker und Yakub Akyol sind gesperrt. Marc Putzig fehlt berufsbedingt, hinter dem Einsatz von Arif Demirci steht ein Fragezeichen. „Möglich ist aber alles“, sagt Beck. „Wir machen das Beste aus unserer Situation.“

Auch der Trainer der Oberliga-Reserve sieht die Favoritenrolle bei seiner Mannschaft: „Wir haben es selbst in der Hand. In solchen Spielen ist es schwer, auf Touren zu kommen. Wir müssen das Heft in die Hand nehmen.“ Für Bergmannshoff, der wohl auch am Sonntag wieder selbst auflaufen wird, ist klar: „Solche Spiele werden in der ersten Halbzeit entschieden.“

von Michael Kyll

Zum Seitenanfang