ceglarek marcoDie Spvgg. Erkenschwick II tritt in der Bezirksliga 12 weiter auf der Stelle. Seit dem fünften Spieltag belegt die Truppe von Oliver Gallert den zwölften Tabellenplatz. Jetzt wartet mit dem Heimspiel am Sonntag (14.30 Uhr) gegen TuS Eichlinghofen eine Aufgabe der Kategorie „machbar“. Das 2:2 am vergangenen Sonntag in Langenbochum war aller Ehren wert. Nach 0:2-Rückstand bewies die Westfalenliga-Reserve gegen die Hertener eine gute Moral und schaffte durch die Treffer von Cemil Cem Esen und Marvin Griegel noch den Punktgewinn. Weitergebracht hat das Remis die „Schwicker“ aber nicht.

  Marco Ceglarek (M) steht am Sonntag wieder im Kader der Spvgg. II. Foto: Schneider

 Zumindest ist der Abstand zu den Abstiegsrängen konstant geblieben. Jetzt geht es am Sonntag gegen TuS Eichlinghofen. Und die Formkurve der Dortmunder, die zu Saisonstart sogar auf Rang zwei lagen, zeigte zuletzt nach unten. Seit drei Spieltagen wartet die Mannschaft von Trainer Patric Semper, die in der Vorsaison auf Platz acht landete, auf einen Sieg. Mit dem 1:1-Remis zuletzt gegen Vestia Disteln gelang aber ein Achtungserfolg. Die Hertener verpassten dadurch den Sprung an die Tabellenspitze.

„Es war eine ruhige Woche“, sagt Erkenschwicks Trainer Oliver Gallert. Der Übungsleiter war zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft in Langenbochum, aber auch mit der Entwicklung der letzten drei, vier Wochen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir bis zum Winter noch die nötigen Punkte sammeln werden, um den Anschluss ans Mittelfeld zu schaffen.“ Vor allem in den kommenden beiden Heimspielen gegen Eichlinghofen und Westfalia Gelsenkirchen sowie dem Ostvestderby in 14 Tagen bei Schlusslicht Teutonia SuS Waltrop wolle man Punkte sammeln. „Vielleicht können wir ja mal eine kleine Serie starten“, sagt Gallert, der auf Sinan Özkaya und Dirk Junge weiter verzichten muss. Marco Ceglarek, Joel Makowski und Elias De Ranca sind dabei.

von Olaf Nehls

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