sc marl hammBisher standen sich die beiden Mannschaften in Meisterschafssspiele noch nicht gegenüber.

 

 

 

Dafür gab es drei Pokalspiele: 

Kreispokal 3. Runde am Donnerstag 14. September 2006 19:00 Uhr:

SC Marl-Hamm - Spvgg. Erkenschwick II 1:9 (1:4)

Daniel Seidel schreibt Pokalgeschichte

Ein Dlogo Kreispokalebakel für den SC Hamm, der auf sechs Stammspieler verzichten musste, und reichlich herbe abgefiedelt wurde. Spvgg. Stürmer Daniel Seidel geht als schnellster Hattrick-Schütze in die Kreispokalgeschichte ein. In vier Minuten schaffte er auf dem Silvertsportplatz drei Treffer am Stück.

Wobei die Hammer mit ihrem Abwehrverhalten nicht unerheblich zu Seidels Dreier beitrugen. Platz genug hatte er. In der 24. Minute: 0:1 Seidel. In der 27. Minute: 0:2 Seidel. Erkenschwicks Spieler Lionti klatschte am Mittelkreis: "Seht ihr, so einfach geht das." In der 28. Minute: 0:3 Seidel. Und dann, in der 29. Minute, aber Alex Eto für Hamm: Anschlusstor zum 1:3. Überraschend war das. Die Gastgeber hätten noch weiter verkürzen können, aber Lefti Pimenidis' Schuss blieb hängen, als die Beinschere von Spvgg.-Torhüter Michael Stryzs zuschnappte. Dafür kam Erkenschwick noch mal. Das 1:4 durch Mahmut Karatas fiel in der 44. Minute.

Nach der Pause das gleiche Bild. Die Erkenschwicker kamen zu weiteren Treffern von Pierre Bendig (48., 53., 82.), Boris Lionti (65.) und Wilhelm Schley. 


Kreispokal-Achtelfinale: Donnerstag, 28. August 2014 

SC Marl-Hamm - Spvgg. Erkenschwick 3:7 (1:3)

  • Hamm: logo KreispokalSchöler, Chilla (46. Schlingmann), Monno, Husak (55. Brummund), Achtelik, Urban, Müller, Theemann (14. Schulden), Platzer, Gabor
  • Spvgg.: Oberwahrenbrock - Kasak (71. Rosenkranz), Nachtigall, Basile, Bluhm, Weißfloh (46. Oerterer), Sammerl, Eisen, Sawatzki (46. Forsmann), Robers, Opiola
  • SR: Werner Jabs (Schermbeck)
  • Zuschauer: 150
  • Tore: 0:1 Sammerl (9.), 0:2 Bluhm (20.), 1:2 Achtelik (42.), 1:3 Bluhm (45.), 1:4 Robers (49.), 2:4 Achtelik (65.), 2:5 Bluhm (70.), 3:5 Brummund (78.), 3:6 Forsmann (80.), 3:7 Eisen (84./FE)

Marl-Hamm und Spvgg. machen's locker - 3:7

Wenn das mal kein chilliger Abend war: Zehn Treffer sahen die 200 Zuschauer am Hammer Feldweg, und obwohl die einen – Kreisligist SC Marl-Hamm – „die Hütte voll“ bekommen hatten und die anderen – Oberligist Spvgg. Erkenschwick – stolze drei Treffer kassiert, fühlten sich alle nach dem Kreispokal-Achtelfinale als kleine Sieger. „Endlich mal Tore“, fasste sich Trainer Magnus Niemöller nach dem 7:3 (3:1)-Sieg seiner Mannen kurz.


Kreispokal 2. Runde am Mittwoch, den 5. August 2015: 

logo KreispokalSC Marl-Hamm - Spvgg. Erkenschwick 0:8 (0:1)

  • Tore: 0:1 Stefan Grummel (15.), 0:2, 0:3 , 0:4 Stefan Oerterer (58., 64. 65.) 0:5 Nils Eisen (67.), 0:6 Firat Akcapinar (77.), 0:7, 0:8 Timo Erdmann (80., 84.)
  • SR: Roger Roy Gad 
  • Bes. Vork.: Arda Nebi (Spvgg.) verschiesst in der 58. Minute einen Foulelfmeter

8:0 - Spvgg. im Schongang weiter

Die Spvgg. Erkenschwick hat sich seiner ersten Pflicht in der Saison entledigt: Relativ humorlos gewann der Oberligist sein Kreispokalspiel beim SC Marl-Hamm mit 8:0 (1:0). 

Erkenschwick hatte von Beginn an gefühlte 90 Prozent Ballbesitz, Marl-Hamm verteidigte bisweilen mit elf Mann in der eigenen Hälfte. Und das lange Zeit nicht mal schlecht. Stefan Grummel traf zwar früh zum 0:1 (15.), richtig zwingend war das aber zunächst nicht, was der Oberligist vollbrachte.

 Dass die Spvgg. dennoch im Schonmodus weiter kam, war abzusehen, als die Hammer Löwen „die“ Gelegenheit ungenutzt ließen, sich Rückenwind zu verschaffen. In der 57. Minute parierte Hamms Keeper Justin Hütteermann einen von Arda Nebi getretenen Foulelfmeter.

 Oft geht nach solchen Szenen ein Ruck durch eine Mannschaft, denn: Hamm war zwar unter dem Strich chancenlos, wahrte so aber das 0:1. Nur 30 Sekunden später brachen alle Dämme: Bei der nach der Parade fälligen Ecke stand Stefan Oerterer frei und nagelte den Ball unhaltbar zum 0:2 an den Innenpfosten ins Tor. Oerterer legte sofort zwei Treffer nach und kam zu einem Hattrick (65.; 66.). Den Rest gegen zunehmend überforderte Hammer Löwen besorgten mit ihren Treffern Nils Eisen (65.), Firat Akcapinar (78.) sowie Timo Erdmann (81.; 84.). 

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