1. fc saarbruecken 
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

4

1

0

3

3:10

 Auswärts

4

0

2

2

2:7

 Gesamt

8

1

2

5

5:17

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
   Datum  Liga  Begegnung  Ergebnis  Zuschauer
01

 29.10.1995

 RL West/Südwest

 ESV - Saarbrücken

 3:0 (2:0)

 1.200

02

 05.05.1996

 RL West/Südwest

 Saarbrücken - ESV

 1:1 (0:0)

 1.200

03

 18.08.1996

 RL West/Südwest

 Saarbrücken - ESV

 1:0 (1:0)

 1.400

04

 02.03.1997

 RL West/Südwest

  ESV - Saarbrücken

 0:4 (0:2)

 1.000

05

 28.09.1997

 RL West/Südwest

  ESV - Saarbrücken

 0:3 (0:0)

    800

06

 21.03.1998

 RL West/Südwest

 Saarbrücken - ESV

 4:0 (3:0)

 1.500

07

 04.10.1998

 RL West/Südwest

 Saarbrücken - ESV

 0:3 (0:0)

    400

08

 10.04.1999

 RL West/Südwest

  ESV - Saarbrücken

 1:1 (0:1)

 5.200

 
Das letzte Spiel im Detail

27. Spieltag: Samstag, 10. April 1999 15:00 Uhr

1. FC Saarbrücken - Spvg. Erkenschwick 1:1 (0:1)

spvgg erkenschwick 2014

1. fc saarbrueckenSaarbrücken: Ebertz - Wruck - Voigt (50.) Zibert), Tieku - Gerlach, Musa, Sechet (86. Klyk), Gabriel (46. Muschinka), Casillas - Choji, Diane - Trainer: Sude

  • Spvgg.: Antczak - Kämper (56. Lipczak) - Schriewersmann, de Manna (32. Kaba) - Paltian, Siegmund, Ersoy, Nollau (80. Hohnstein), Berger - Ben Krama, Sulzbacher - Trainer: Niggemeier.
  • Tore: 0:1 Nollau (24.), 1:1 Berger (65. Eigentor)
  • Schiedsrichter: Müller (Würselen)
  • Zuschauer: 5200
  • Gelbe Karten: Musa, Gabriel, Gerlach, Zibert, Sechet - Kämper, Ben Krema, Ersoy.

Der 1. FC Saarbrücken begann stark, kombinierte recht sicher und ließ Erkenschwick kaum Zeit zum Luftholen. Die beste Torchance vergab Choji freistehend nach 16 Minuten, Voigt setzte dagegen einen Kopfball an die Latte. Völlig überraschend daher die Führung für den Vorletzten Erkenschwick. Nollau nutzte eine Unentschlossenheit in der FCS-Abwehr. Danach war der Spielfluß beim Tabellenführer erstmal dahin. Nach der Pause zog der FCS ein Power-Play-Spiel auf. Erkenschwick verteildigte sich mit Mann und Maus. Torhüter Antczak wurde zum Turm in der Schlacht. Er machte beste Chancen von Zibert und Musa zunichte. Der Tabellenführer wirkte mit zunehmender Spielzeit immer nervöser. Der eingewechselte Muschinka sollte auf der rechten Seite für Druck sorgen, wirkte jedoch sehr verunsichert. So liefen die Angriffe mehr und mehr nur noch über der linken Seite, wo Casillas sich redlich mühte. Zudem vermißte man Schüsse aus der zweiten Reihe. Der Ausgleich fiel durch ein Eigentor von Berger.  

 
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