Bisher gab nur 1 Pokalspiel und das Hinspiel in der Westfalenliga:

Westfalenpokal 1. Runde: Sonntag, 7. August 2016, 15 Uhr (Montanhydraulik-Stadion)

Harte Arbeit zahlt sich aus

benkovic wessendorfAls die 120 Minuten Schwerstarbeit im Montanhydraulik-Stadion, das irgendwie schon nach harter Arbeit klingt, erfolgreich erledigt waren, da schienen die Rothemden vom Stimberg kaum noch die Kraft zu haben, die Hände zum Jubel in die Höhe zu reißen. 3:1 hatte die Spvgg. Erkenschwick gerade den Holzwickeder SC besiegt, nach Verlängerung. Der Mannschaft von Trainer Zouhair Allali wurden etliche Male in diesem Spiel die Grenzen aufgezeigt.

Etliche Akteure fielen zu Boden, ausgepumpt, aber glücklich. „Gegen Schwicker kann man mal verlier’n“, sang derweil der mitgereiste Anhang. Sie gaben alles – wie die Mannschaft über 120 Minuten zuvor auch. Zur „Welle“ mit den Fans war sie wieder wach und ließ sich feiern. Harte Arbeit soll schließlich belohnt werden

Holzwickeder SC - Spvgg. Erkenschwick 1:3 n.V. (0:1/1:1)

holzwickeder scSpvgg.: Oberwahrenbrock - Abdspvgg erkenschwick 2014ulhanow, Demir, Kornarski, Lubkoll - Weßendorf, Sawatzki (102. Hawich) - Cengelcik (80. Kosgin), Demiroglu, Erdem (73. Ofosu-Ayeh) - Benkovic - Trainer: Allali 

  • Tore: 0:1 Benkovic (37. FE), 1:1 Schultze (81.), 1:2 Benkovic (95.), 1:3 Ofosu-Ayeh(118.)
  • SR: Benkhoff (Ahaus)
  • Zuschauer: 212 

Westfalenliga 4. Spieltag: Sonntag, 3. September 2017, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg.: K.o. in der 90. Minute

bamba mohamed5Bis Sonntag ist vieles wie auf Schienen gelaufen in dieser Saison für die Spvgg. Erkenschwick. Im Spiel gegen den Holzwickeder SC lief dagegen einiges schief. Die erste Pflichtspielniederlage war erst in der 90. Minute perfekt – unter tätiger Mithilfe der „Schwicker“. Die „hauten“ sich den Treffer zum 1:2 (1:0) selbst rein. So fiel dann aus Erkenschwicker Sicht ein Schatten auf ein Spiel, das bisweilen einen hohen Unterhaltungswert hatte und von dem Holzwickedes Trainer Axel Schmeing hinterher meinte, eines der besseren in der Liga gewesen zu sein. 

  Was die Niederlage halbwegs erträglich machte: Erkenschwick hatte gegen einen gut aufgestellten Gegner nach einem weitgehend guten Spiel verloren, sich keineswegs blamiert. Und sich dennoch selbst geschlagen.  Die Partie vor offiziell verkündeten 220 Zuschauern bot reichlich Torszenen, beide Torleute mussten mehrfach in höchster Not retten. 

 Spvgg. Erkenschwick - Holzwickeder SC 1:2 (1:0)

Sspvgg erkenschwick 2014pvgg.: Kunz - Konarski, Hildholzwickeder scwein (56. Soltane), Avci (72. Filipovic), Weßendorf, Tottmann, Mandla, Sawatzki, Lehmann, Große-Puppendahl, Bamba - Trainer: Allali.

  • HSC: Beinsen - Pfaff, Bouasker, Dupke, Schultze, Schultze-Adler (85. Hibbeln), Üstün, Gohr, Mertens (65. Wittchen), Hahne, Berghorst - Trainer: Schmeing.  
  • Tore: 1:0 Avci (17. Foulelfmeter) 1:1 Berghorst (62.), 1:2 Berghorst 90.).
  • Schiedsrichter: Engelmann (Iserlohn)
  • Zuschauer: 220
 
 
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