davensberg 
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

1

1

0

0

5:2

 Auswärts

1

0

0

1

0:2

 Gesamt

2

1

0

1

5:1

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
Datum Liga Begegnung Ergebnis Zuschauer
 16.11.2008 Westfalenliga 1 Davensberg - ESV 2:0 (1:0) 150
13.04.2009 Westfalenliga 1 ESV - Davensberg 5:2 (0:2) 400
 
Spiele im Detail

14. Spieltag: Sonntag, 16. November 2008 14:30 Uhr

davensbergDavensberg: Alter - Haverkamp, Wissenspvgg erkenschwick 2014 (74. Kaczmarek), Wisse, Molowitz, Mohammadi, Herdin, Nenne, Richter, Marin (85. Stark-Charles), Südfeld (46. Pahlig)

  • Spvgg.: Kunz - Wels (75. Hernandez-Winter), Brüggenkamp, Ljustina, Schurig, Ernst, Grad, Bönighausen, Warncke, Bockhoff (73. Petrovic), Ostdorf (63. Glembotzki)
  • Schiedsrichter: Hendrik Rottkord (Oelde)
  • Zuschauer: 150 

Konter bremsen Stimberg-Elf aus

Beim Boxen wäre es trotz zweier Niederschläge ein klarer Punktsieg geworden für die Spvgg. Erkenschwick.

Doch beim Fußball zählen leider eben diese Niederschläge in Form von Toren. Und da hatte am Ende Davaria Davensberg die Nase vorn: "Egal wie, wir haben gewonnen. Und das allein zählt”, stellte nach der Partie Davensbergs selten geprüfter Keeper Andre Alter zufrieden fest.

Die Erkenschwicker Offensive ist seit nunmehr 360 Minuten ohne zählbaren Erfolg. Eine schwarze Serie, die sich trotz deutlich überlegener Spielweise auch gestern fortsetzte. Chancen gab's zwar durchaus: Doch die wurden nicht genutzt (Tobias Bockhoff, Timo Ostdorf, Max Bönighausen, Lukas Wels), so dass Davensberg zwei erfolgreich abgeschlossene Konter (27./55. Minute) reichten.

"Das ist schon bitter, wenn du 70 Prozent der Spielanteile hast. Wir arbeiten hart, standen heute eigentlich auch sehr gut. werden aber zurzeit nicht belohnt”, lautete Trainer Jürgen Wielerts bitteres Fazit.

Das Problem ist nicht neu bei den Schwarz-Roten. Neu waren dafür die zusätzlichen Personalprobleme: Denn kurzfristig fiel neben den gesperrten Mirko Grieß und Thomas Falkowski auch noch Torwart-Routinier Jürgen Laugallies (34) mit einer Fußgelenksverletzung aus. Doch der 18-jährige Patrick Kunz vertrat ihn gut.

Apropos 18-jährig: Mit Dominik Ernst (spielte die vollen 90 Minuten durch) und Alexander Glembotzki (spielte ab der 63. Minute) standen zwei weitere 18-Jährige im Erkenschwicker Team, die kurzfristig vorzeitig für den Westfalenliga-Kader spielberechtigt gemacht worden waren. Und speziell für Dominik Ernst hatte Wielert ein großes Kompliment ob seiner Leistung auf der rechten Mittelfeldseite parat: "Der hat ein Riesenspiel gemacht." Weniger Glück war Alexander Glembotzki beschieden: Denn dem boten sich kaum noch Möglichkeiten, sich auszuzeichnen.

Die Erkenntnis, dass das Glück zumeist fehlt, "wenn man da unten steht", bewahrheitete sich auch gestern wieder für die Schwarz-Roten einmal mehr: "Es fehlt einfach das Erfolgserlebnis", haderte Trainer Wielert nach engagiertem Einsatz seiner Mannschaft mit dem glücklosen Umgang mit guten bis besten Chancen. Und das schlägt sich mittlerweile auch in der Tabelle höchst bitter nieder: Denn vom ersten Nichtabstiegsplatz trennen die Schwarz-Roten inzwischen schon acht Punkte.


31. Spieltag Westfalenliga 1: Ostermontag, 13. April, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - Davaria Davensberg 5:2 (0:2)

spvgg erkenschwick 2014Davaria: Goly - Wdavensbergissen, Kahya, Wisse, Haverkamp (80. Yildiz) - Molowitz, Soran Mohammadi, Marin, Pahlig - Südfeld (60. Nenne), Richter. 

  • Tore: 0:1 Molowitz (40.), 0:2 Südfeld (43.), 1:2 Ostdorf (50.), 2:2 Bockhoff (65.), 3:2 Ostdorf (70.), 4:2 Brüggenkamp (85.), 5:2 Ernst (90.). -
  • Zuschauer: 400.

5:2 - Spvgg. biegt 0:2-Rückstand noch um

Nach sechsmonatigem Festkleben auf einem Abstiegsplatz hat Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick gestern das Ticket zurück nach oben in der Tabelle gelöst – und wie! Nach 0:2-Rückstand zur Pause besiegten die Schwarz-Roten Davaria Davensberg noch mit 5:2.  

350 Zuschauer feierten die Mannschaft und erstmals auch Trainer Jürgen Wielert lautstark. Eine solch couragierte Leistung wie in den zweiten 45 Minuten hatte nicht jeder im weiten Stadionrund der jungen Erkenschwicker Truppe zugetraut, in der die zuletzt angeschlagenen oder fehlenden Laugallies, Schmidt, Grieß und Petrovic rechtzeitig wieder fit waren. Aber wie heißt es so schön: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt... 

 
 ESV-Torschützen gegen Davensberg

Insgesamt vier Spieler erzielten die 5 Treffer gegen Davensberg:

  • ostdorf timo3Timo Ostdorf (2),
  • Tobias Bockhoff, Tim Brüggenkamp, Dominik Ernst (je 1) 
 
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