eintracht trier
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

5

2

2

1

9:9

 Auswärts

5

2

1

2

5:7

 Gesamt

10

4

3

3

14:16

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
 Datum  Liga  Begegnung  Ergebnis  Zuschauer
 04.12.1994  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Trier  3:2 (2:1)  1.200
 28.05.1995  Regionalliga-West/Südwest  Trier - ESV  1:3  
 13.08.1995  Regionalliga-West/Südwest  Trier - ESV  3:0 (2:0)  1.600
 01.05.1996  Regionalliga-West/Südwest ESV - Trier  1:1 (0:0)     600
 06.10.1996  Regionalliga-West/Südwest  Trier - ESV  1:1 (1:1)  1.100
 27.04.1997  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Trier  1:3 (0:1)  1.000
 15.11.1997  Regionalliga-West/Südwest  Trier - ESV  0:1 (0:0)  3.270
 10.05.1998  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Trier  3:2 (2:2)     600
 20.09.1998  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Trier  1:1 (1:0)     500
 20.03.1999  Regionalliga-West/Südwest  Trier - ESV  2:0 (2:0)  1.690
 
Das letzte Spiel im Detail

25. Spieltag: Samstag, 20. März 1999 15:30 Uhr (Moselstadion)

Eintracht Trier - Spvgg. Erkenschwick 2:0 (2:0)

  • Teintracht trierrier: Ischdonat - Teichmann - Milospvgg erkenschwick 2014sevic, Prus - Heinzen, Fengler, Thömmes (89. Guhn), Klinge, Richter - Melunovic (77. Middleby), Papic - Trainer: Vollmann.
  • Spvgg.: Alter - Kämper - Schriewersmann, Ballout - Siegmund, Berger, Nollau, Ersoy, Hohnstein - Sulzbacher, Hoffmann - Trainer: Niggemeier.
  • Tore: 1:0 Klinge (35.) 2:0 Papiv (42.)
  • Schiedsrichter: Riederwald (Düsseldorf)
  • Zuschauer: 1690
  • Gelbe Karten: Milosevic, Fengler, Heintzen - Schriewersmann, Nollau.
  • Gelb-Rote Karte: Fengler (83.)
  • Bes. Vork.: Ischdonat hält Foulelfmeter von Kämper (90.)

Lediglich zu einem über weite Strecken glanzlosen Arbeitssieg reichte es für die Eintracht. Erkenschwick ließ besonders nach den Wechsel kaum noch Chancen für die Moselstädter zu. Zumindest in der ersten Halbteit erfüllte Favorit Trier sein Soll. Zwar überstand die Spielvereinigung die erste halbe Stunde schadlos, doch dann erzielte Klinge mit einem Aufsetzer von der Strafraumgrenze die verdiente Führung. Papic, der bei seinem elften Saisontreffer Alter ausspielte und zwei Abwehrspieler per Körpertäuschung ins Leere laufen ließ, schaffte wenig später die frühe Vorentscheidung. Im zweiten Abschnitt sorgte nur noch der äußerst schwache Schiesdrichter Riederwalt, der jedliches körperbetontes Spiel gnadenlos unterband, für Aufregung auf den Rängen. Die "Ampelkarte" gegen Fengler war überzogen, und die Elfmeterentscheidung in der Nachspielzeitung, als Teichmann den Ball vor Sulzbacher ins Toraus gespitzelt hatte, unberechtigt. Ischdonat ließ sich jedoch von der Hektik nicht anstecken und parierte Kämpers Strafstoß.

 
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